Kellerwand Drainage: Kosten, Ausführung & Sinn bei Betonkeller Sanierung (KfW 70)?
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Kellerwand Drainage: Kosten, Ausführung & Sinn bei Betonkeller Sanierung (KfW 70)?

Hallo,
wir sind bei der Ausführung der Sanierung eines Haus aus 1927. Die Ausführungen werden zu einem KFWAbk. 70 Haus führen mit dem Keller im nichtgeheizten Bereich.
Der Keller (Betonkeller) steht aus dem Boden zu ca. 40 cm heraus. Die Dämmung der geheizten Fläche wird somit über die Kelleraußenwand bis unter die Oberkante Niveau Außengelände weitergeführt (ca. 20 cm). Im Allgemeinen ist die Kellerwand jetzt nicht extrem feucht (also es läuft kein Wasser von den Wänden), grenzt jedoch an feuchtes Erdreich, wodurch im Keller ein feuchtes Klima entsteht. Die Frage ist, da wir jetzt hier schon den Keller (ein wenig) ausgeschachtet haben ist, ob es noch Sinn macht nach den Dämmmaßnahmen (vorher ist keine Zeit mehr dafür, also damit im nächsten Jahr) den Rest noch auszuschachten und dann abzudichten. Bevor wir uns auf die verschiedenen Firmen stürzen um Angebote zu erhalten, macht es Sinn hier Eigenleistungen einzuplanen (wie ausschachten, etc.), welche Abdichtung macht hier Sinn? Ich habe mich schon ein wenig eingelesen und folgende Vorgehensweise zusammengestellt:
  • Ausschachten (wie breit muss hier eine Ausschachtung sein? Dicke der Kellerwände sind 50 cm), sollte man hier lieber nach und nach ausschachten? Besser ein Bagger (lehmiger Boden) oder "viele Hände, schneller Ende.. "🙂?
  • Austrocknen lassen
  • Verfüllen der "Löcher" mit Putz.
  • Bitumenanstrich (mindestens 3 Lagen)
  • Noppenfolie (ein Tipp welche man hier nehmen könnte)?
  • Evtl. Flies
  • Muss ein Drainagerohr sein? Wo wird dies normalerweise eingeleitet?
  • Verfüllung mit Kies ...

Verträgt sich die Konstruktion dann mit der aufgebrachten Dämmung?
Vielen Dank fürs Lesen und schon einmal Eure Antworten ...
Grüße, Jens.

  • Name:
  • Jens
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Keller führen.

    🔴 Gefahr: Bei der Ausschachtung könnten Versorgungsleitungen beschädigt werden. Vor Beginn der Arbeiten Leitungspläne einholen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Installation einer Drainage bei der Sanierung eines Betonkellers aus dem Jahr 1927 zu einem KfW 70 Haus als grundsätzlich sinnvoll, besonders wenn der Keller nicht beheizt wird. Eine Drainage kann helfen, die Kellerwand vor Feuchtigkeit zu schützen und somit die Bausubstanz zu erhalten.

    Mögliche Vorgehensweise:

    • Ausschachtung: Graben Sie den Bereich um die Kellerwand frei. Die Tiefe sollte bis unter die Kellerbodenplatte reichen.
    • Abdichtung: Tragen Sie eine geeignete Abdichtung auf die Kellerwand auf (z.B. Bitumenanstrich in mehreren Lagen).
    • Schutzschicht: Bringen Sie eine Noppenfolie zum Schutz der Abdichtung an.
    • Drainage: Verlegen Sie ein Drainagerohr (DINAbk. EN 60529) im Kiesbett. Achten Sie auf das Gefälle, damit das Wasser abfließen kann.
    • Verfüllung: Füllen Sie den Graben mit Kies auf, um das Drainagerohr zu schützen und eine gute Drainage zu gewährleisten.

    Wichtige Aspekte:

    • Die Oberkante der Drainage sollte unterhalb des Außengeländes liegen.
    • Achten Sie auf eine fachgerechte Ausführung der Abdichtung, um spätere Schäden zu vermeiden.
    • Prüfen Sie, ob ein Flies zum Schutz des Drainagerohrs vor Verschmutzung notwendig ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachbetrieb für Abdichtungen und Drainagearbeiten hinzu, um eine korrekte Ausführung sicherzustellen und mögliche Risiken zu minimieren.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser im Erdreich. Sie besteht in der Regel aus einem Drainagerohr, das in einem Kiesbett verlegt wird. Das Wasser wird durch das Rohr abgeleitet und verhindert so, dass es in die Bausubstanz eindringt.
    Verwandte Begriffe: Ringdrainage, Flächendrainage, Sickerleitung.
    Bitumenanstrich
    Ein Bitumenanstrich ist eine Abdichtungsschicht, die auf die Kellerwand aufgetragen wird, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Bitumen ist ein wasserabweisendes Material, das aus Erdöl gewonnen wird.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Kellerabdichtung, Bauwerksabdichtung.
    Noppenfolie
    Eine Noppenfolie ist eine Kunststofffolie mit Noppen, die zum Schutz der Abdichtungsschicht auf der Kellerwand angebracht wird. Die Noppen sorgen für eine Hinterlüftung und verhindern, dass sich Wasser zwischen Abdichtung und Erdreich ansammelt.
    Verwandte Begriffe: Schutzschicht, Dränfolie, Perimeterdämmung.
    Drainagerohr
    Ein Drainagerohr ist ein perforiertes Rohr, das zur Ableitung von Wasser im Erdreich verwendet wird. Es wird in einem Kiesbett verlegt und leitet das Wasser ab, bevor es die Bausubstanz erreicht.
    Verwandte Begriffe: Sickerrohr, Dränagerohr, Sammelrohr.
    Kiesbett
    Ein Kiesbett ist eine Schicht aus Kies, in der das Drainagerohr verlegt wird. Der Kies sorgt für eine gute Wasserdurchlässigkeit und verhindert, dass das Drainagerohr durch Erdreich verstopft wird.
    Verwandte Begriffe: Filterschicht, Dränschicht, Unterbau.
    Abdichtung
    Eine Abdichtung ist eine Maßnahme, um ein Bauwerk vor dem Eindringen von Wasser zu schützen. Sie kann aus verschiedenen Materialien bestehen, wie z.B. Bitumen, Kunststoff oder mineralischen Dichtungsschlämmen.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Kellerabdichtung, Feuchtigkeitssperre.
    KfW 70 Haus
    Ein KfW 70 Haus ist ein energieeffizientes Gebäude, das den Anforderungen der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) entspricht. Es verbraucht weniger Energie als ein vergleichbares Neubauhaus und wird daher von der KfW gefördert.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienzhaus, Passivhaus, Niedrigenergiehaus.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist eine Drainage bei einem Betonkeller wichtig?
      Eine Drainage leitet Wasser ab, das sich im Erdreich um den Keller ansammelt. Dies verhindert, dass Feuchtigkeit in die Kellerwand eindringt und Schäden verursacht. Besonders bei älteren Gebäuden ohne ausreichende Abdichtung ist eine Drainage wichtig, um die Bausubstanz zu schützen.
    2. Welche Materialien werden für eine Drainage benötigt?
      Für eine Drainage werden in der Regel ein Drainagerohr, Kies, Noppenfolie, ein Vlies (optional) und Abdichtungsmaterialien benötigt. Das Drainagerohr leitet das Wasser ab, der Kies sorgt für eine gute Wasserdurchlässigkeit, die Noppenfolie schützt die Abdichtung und das Vlies verhindert das Zusetzen des Drainagerohrs.
    3. Wie tief muss eine Drainage verlegt werden?
      Die Drainage sollte unterhalb der Kellerbodenplatte verlegt werden, um das gesamte anfallende Wasser abzuleiten. Die Oberkante der Drainage sollte unterhalb des Außengeländes liegen, um eine effektive Ableitung zu gewährleisten.
    4. Kann ich eine Drainage selbst verlegen?
      Die Verlegung einer Drainage erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung. Fehler bei der Ausführung können zu Feuchtigkeitsschäden und teuren Reparaturen führen. Ich empfehle, die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    5. Was kostet eine Drainage für einen Betonkeller?
      Die Kosten für eine Drainage hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Kellers, der Tiefe der Ausschachtung und den verwendeten Materialien. Ein Fachbetrieb kann Ihnen ein individuelles Angebot erstellen.
    6. Wie lange hält eine Drainage?
      Die Lebensdauer einer Drainage hängt von der Qualität der Ausführung und den verwendeten Materialien ab. Bei fachgerechter Ausführung und Verwendung hochwertiger Materialien kann eine Drainage mehrere Jahrzehnte halten.
    7. Was ist der Unterschied zwischen einer Ringdrainage und einer Flächendrainage?
      Eine Ringdrainage wird um das Gebäude herum verlegt und leitet das Wasser ab, bevor es die Kellerwand erreicht. Eine Flächendrainage wird unter der Bodenplatte verlegt und leitet das Wasser ab, das unter dem Gebäude aufsteigt.
    8. Muss ich eine Baugenehmigung für eine Drainage einholen?
      Ob eine Baugenehmigung für eine Drainage erforderlich ist, hängt von den jeweiligen Landesbauordnungen ab. Ich empfehle, sich vor Beginn der Arbeiten bei der zuständigen Baubehörde zu informieren.

    🔗 Verwandte Themen

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    • Kosten Kellerabdichtung
      Informationen zu den Kosten einer professionellen Kellerabdichtung.
  2. Drainage: Ursachenforschung bei Feuchtigkeit vorziehen!

    Foto von Edmund Bromm

    Woher kommt die Meinung, dass man mit einer Drainalage etwas verbessert?
    Glaubt wirklich jemand, dass das Wasser dann nur weg geleitet wird?
    Könnte es nicht auch umgekehrt sein?
    Dazu: Wenn Keller an der Innenseite feucht sind, dann empfehlen sehr viele Fachleute: da hilft nur außen Aufgraben, Abdichten, Einbauen einer Drainanlage und dann auch noch alles mit einer Wärmedämmung versehen usw..
    Vorab sollte jedoch immer genau geprüft werden, woher denn die Feuchte kommt?
    Denn dies muss nicht immer von außen sein!
    Diese Feststellung ist jedoch nicht einfach, und ich kämpfe oft gegen viele alte Vorurteile. Wenn ich ein feuchtes Objekt besichtige, Stelle ich oft fest, dass eine Abdichtung überhaupt nicht möglich ist. Interessant ist, kaum jemand weis, gegen welch drückendes Wasser (theoretische Höhe) sollte abgedichtet werden und dann, auch noch wie?
    Denn wenn eine Abdichtung (je nach Lastfall) sinnvoll sein sollte, so müsste man auch darüber diskutieren, wie hoch denn das Wasser an der Außenseite anstehen könnte. Aber auch wie unter dem Haus eine Ergänzung dieser Abdichtung hergestellt werden könnte. Viele Hausbesitzer wissen über-Haupt nicht, ob Stauwasser entstehen kann und kennen auch die Grundwasserstände nicht.
    Meine erste Frage ist oft, wie hoch steht das Wasser im Keller?
    Die Antwort ist meist  -  Wasser steht nicht im Keller, "nur" die Wände sind feucht.
    Dies wird dann davon abgeleitet, dass Wasser eindringen muss, wenn innen die Wände feucht sind. Dass es auch noch andere Möglichkeiten von Feuchteschäden im Keller gibt, ist oft erst nach einer längeren Diskussion verständlich.
    Ein Beispiel aus meiner Praxis.
    An einem großem Gebäudekomplex in der Bundeshauptstadt wurde die Planung für die Abdichtung von einem namhaften Planungsbüro durchgeführt. Bei der Diskussion ergab sich dann, dass die Ab-Dichtung so ausgeführt werden solle, dass diese einen Wasserdruck von
    1,5 Meter standhalten müsste. Dies auch deswegen, weil in unmittelbarer Nachbarschaft ein Wasserlauf war. Dieses Gebäude war aus Ziegelstein gemauert und es war schon vorgesehen, dass als Ab-Dichtung im Mauerwerkquerschnitt die Abdichtung mit Chromstahlplatten ausgeführt werden sollte. Nun ist zwar das Verfahren durch Eintreiben der Chromstahlplatten
    als eines der sichersten Verfahren gegen kapillare Saugfähigkeit anzusehen. Es ist jedoch nicht geeignet, um eine Abdichtung im Querschnitt gegen Wasserdruck herzustellen. Da Wasser (als Flüssigkeit) ja durch die Anschlussfugen zwischen den Chromstahlplatten eindringen könnte. Des weiteren wurde diskutiert wie dem Wasserdruck von 1,5 Meter Wassersäule entgegen gewirkt werden könnte. Dabei ergab sich, dass zumindest im Bodenbereich eine 75 cm starke Betonplatte eingebaut werden müsste um diesem Druck stand zu halten. Außerdem müssten auch die Wände in einer Art Wanne nach den statischen Erfordernissen wasserdicht angeschlossen werden. All diese Maßnahmen waren jedoch sowohl räumlich als auch technisch als sinnwidrig bezeichnet worden.
    Bei der weiteren Diskussion ergab sich, dass auch eine Abdichtung mit anderen Verfahren und Produkten nicht besser abschneiden könnte.
    Nach dieser Diskussion habe ich mir erlaubt zu fragen, wie oft der Keller im Laufe der letzten Jahre mit den Problemen eindringenden Wassers belastet wurde, dabei stellte sich heraus, dass in den letzten 100 Jahre nie Wasser eingedrungen ist. Hierbei zeigt sich natürlich wieder ganz deutlich, dass alleine wegen der spekulativen Stauwasserhöhe ein nicht zu vertretender Aufwand betrieben worden wäre.
    Es gab noch viele Diskussionen, aber ich konnte mich letztendlich durchsetzen, dass dann auf eine Abdichtung, sowohl im Mauerwerksquerschnitt als auch gegen aufstauendes oder drückendes Wasser ganz zu verzichten ist.
    Stattdessen konnte ich den Vorschlag einbringen, dass eine Instandsetzung mit dem I-Bau-System © geeignet ist. Dabei handelt es sich um eine Instandsetzung der durch Feuchte und Salz geschädigten Wandinnenseite. Durch das Aufbringen einer dampfdichten Folie mit einem aufgebrachten Putzträger  -  auf den dann in der Regel mit Sanierputz eine trockene Oberfläche herzustellen ist.
    Eine Abdichtung an der Außenseite, sowie an der Unterseite im Mauerwerksquerschnitt könnte zwar auch eine "trockenere" Wand ergeben. Es bleibt die Frage, ob dies nachträglich technisch überhaupt herzustellen ist?
    Dabei ist zu berücksichtigen, dass trotz dieser sehr teuren Maßnahme (Abdichtung von außen) an der Innenseite die gleiche Problematik, nämlich die Tauwasserentstehung und damit der Wechsel zwischen  -  feucht und trocken  -  weiterhin stattfinden würde, was zu den bekannten Problemen führt. Nämlich, dass durch diesen Wechsel, Salze
    a) Feuchtigkeit (hygroskopisch) aufnehmen, und
    b) beim Abtrocknen einen sehr hohen Druck durch die Kristallisation aufbauen werden und weiterhin die Oberflächen zerstören bzw. schädigen.
    Der Bierkrug im Sommer gibt ein gutes Beispiel.
    Um zu verdeutlichen welche Problematik gelöst werden muss, gebrauche ich gerne den Vergleich: Man denke an einen schönen Biergarten, vor sich eine schöne kühle frische Maß und jedem wird sofort klar, dass der Maßkrug an der Außenseite beschlägt, d.h. es entsteht sehr schnell Tauwasser auf Grund der Feuchte in der warmen Luft und der kalten Oberfläche des Kruges. Wobei kein Mensch auf die Idee käme, diesen Krug an der Innenseite abdichten zu wollen, um an der Außenseite das Tauwasser wegzubringen.
    Neben den vielen eigenen Messungen, sowohl der Temperaturen als auch der Feuchte in Kellern, verweise ich insbesondere auf Arbeiten von Herrn Prof. Dr. J. Dreyer und Herrn Dr. Clemens Hecht von der TU in Wien.
    Denn daraus ergibt sich eindeutig, dass es bei Feuchteschäden im Keller sehr oft "nur" Tauwasser-Probleme sind.
    Außerdem kam Prof. Dr.  -  Ing. L. Weichert (ehemals Universität der Bundeswehr München), bei Feuchte- und Temperaturmessungen (Feuchtemessungen, Temperaturmessungen) an Gebäuden, ebenfalls zu solchen Ergebnissen.
    Deren Ergebnisse sind bei meinen Überlegungen entscheidend mit eingeflossen, nach abwägen von Aufwand und Ergebnis, und insbesondere der Kosten eine Instandsetzungen "nur" noch von innen durchzuführen.
    Daraus kann auch abgeleitet werden, wenn es gelingt, dass die Salze in Lösung bleiben (die Mauer also feucht bleibt) und auch die damit zusammenhängenden Kristallisationsprobleme an den Oberflächen wegfällt und außerdem die Feuchteabgabe in dem Raum verhindert wird, dann sind diese Keller hochwertig zu nutzen. Im Bedarfsfall ist es ohne Problem auch eine Wärmedämmung in das System einzubauen.
    Nur Nichtfachleute suggerieren den Hausbesitzern, dass durch die Feuchte, die Wände bzw. Mauern geschädigt werden. Es werden nur Ängste geschürt, es stimmt einfach nicht, denn weder der Ziegel noch der Mörtel fault. Logisch ist aber auch, dass es hinter Sanierputzsystemen (auch mit Dicht-schlämmen) auch feucht bleibt. Wände "atmen" schließlich die Feuchte nicht aus.
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Kellerwand Drainage: Sinn und Alternativen bei Betonkeller Sanierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sinnhaftigkeit einer Kellerwand Drainage bei der Sanierung eines Betonkellers aus dem Jahr 1927. Es werden Fragen zu Kosten, Ausführung und der Notwendigkeit im Kontext eines KfW 70 Hauses aufgeworfen. Ein wichtiger Punkt ist die Ursachenforschung bei Feuchtigkeitsproblemen, bevor eine Drainage installiert wird. Die korrekte Abdichtung und Dämmung der Kellerwand sind ebenfalls zentrale Themen.

    ⚠️️ Wichtig/Achtung: Im Beitrag Drainage: Ursachenforschung bei Feuchtigkeit vorziehen! wird betont, dass vor der Installation einer Drainage die Ursache der Feuchtigkeit genau untersucht werden sollte. Eine Drainage ist nicht immer die beste Lösung und kann unter Umständen sogar kontraproduktiv sein.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Eine sorgfältige Planung und Ausführung der Kellerwandabdichtung ist entscheidend für den Erfolg der Sanierung. Die Auswahl der richtigen Materialien und die Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten des Kellers sind dabei von großer Bedeutung.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie eine Kellerwand Drainage in Erwägung ziehen, sollten Sie eine umfassende Analyse der Feuchtigkeitsprobleme durchführen lassen. Ziehen Sie Fachleute hinzu, um die Ursachen zu identifizieren und die geeigneten Maßnahmen zu planen. Achten Sie auf eine fachgerechte Ausführung der Abdichtung und Dämmung, um langfristige Schäden zu vermeiden.

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