Feuchter Keller im Bauernhaus (1837): Ursachen, Sanierung & Drainage bei Hanglage?
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Feuchter Keller im Bauernhaus (1837): Ursachen, Sanierung & Drainage bei Hanglage?

Hallo, ich habe ein altes Bauernhaus von 1837 gekauft. Es steht am Hang und hat auf der Hangseite einen einfachen Lehmboden, der früher praktisch war für die Lagerung von Lebensmitteln etc, die Talseite ist betoniert (ebenerdiger Ausgang, also nur leichtes Gefälle). Der Boden ist steinig, rötlicher zeriebener Granit?!

Da ich die Kellerdecke isolieren müsste befürchte ich später Schimmel im Keller, außerdem ist der Keller zu feucht damit ich ihn benutzen kann. Was tun? Da wo der Lehmboden ist habe ich gegraben, das Fundament (Mischmauerwerk) geht noch ca. 30 cm tiefer in den Boden. Leider ist die unverputzte Sandsteinwand etwas feucht, Schimmel gibt es nicht (aber das Haus steht auch schon einige Jahre leer). Wasser drückt wie es scheint von unten hinauf, bzw. in dem Loch wo ich im Herbst gegraben habe steht jetzt Wasser drin (November).

Nun ist die Frage, könnte ich das Feuchtigkeitsproblem mit einer Drainage um das Haus von außen auf der Hangseite lösen?

Gäbe es eine Möglichkeit den kompletten Keller "dicht" zu machen? Ich muss im Lehmboden eh aufgraben wegen dem Abwasser etc, weil alles neu verlegt werden muss (Haus hat noch keine Sanitären Anlagen). Könnte man da nicht auch im Keller z.B. eine Drainage bauen und dann eine Betonplatte drüber?

Mir ist klar das ich vor den Bauarbeiten mit einem Fachmann einen Sanierungsplan erstellen muss, ich frage hier nur weil es ja oft Experten gibt die immer sagen, das geht nicht, zu kompliziert zu teuer etc. ... Auf ein paar Antworten würde ich mich sehr freuen! Besten Dank im Voraus!

(Auf den Bildern sieht man das Haus und den Keller-Raum aus gegensätzlicher Seite fotografiert. Bild Mitte: Rechts das Loch unterhalb der Außenwand zum Hang hin hat sich nach einiger Zeit mit Wasser gefüllt. Der Kellerboden ist auch etwas feucht auf der Wand zur Hangseite. Links das Loch an der Haus-Innenseite hat kein Wasser. Beim RECHTEN Bild gab es im Loch rechts unterhalb der Haus-Innenwand kein Wasser)

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  • Name:
  • Georg
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Schimmelbefall im Keller kann gesundheitsschädlich sein. Tragen Sie bei Arbeiten eine Atemschutzmaske und Schutzkleidung.

    🔴 Kritisch: Unsachgemäße Sanierungsarbeiten können die Statik des Hauses gefährden. Lassen Sie die Arbeiten von einem Fachmann überwachen.

    🔴 Kritisch: Bei älteren Gebäuden besteht die Möglichkeit, dass Asbest verbaut wurde. Vor Sanierungsarbeiten sollte eine Asbest-Analyse durchgeführt werden.

    GoogleAI-Analyse

    Ich sehe, Sie haben ein altes Bauernhaus mit einem Feuchtigkeitsproblem im Keller. Das ist bei Häusern dieses Alters und in Hanglage leider nicht ungewöhnlich. Der Lehmboden auf der Hangseite und das Mischmauerwerk (Sandstein) können Feuchtigkeit ins Haus leiten.

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung führen, was gesundheitsschädlich ist und die Bausubstanz angreift. Auch die Statik des Hauses könnte durch die Feuchtigkeit beeinträchtigt werden.

    Ich empfehle Ihnen folgende Schritte:

    • Ursachenforschung: Woher kommt die Feuchtigkeit? Ist es aufsteigende Feuchtigkeit, seitlich eindringendes Wasser oder Kondensation?
    • Drainage prüfen/erneuern: Eine funktionierende Drainage ist entscheidend, um das Hangwasser abzuleiten.
    • Kellerabdichtung: Die Außenwände sollten fachgerecht abgedichtet werden.
    • Innenraumsanierung: Schimmelbefall muss beseitigt und die betroffenen Bereiche saniert werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie mit Sanierungsarbeiten beginnen, sollten Sie unbedingt einen Fachmann (Bauingenieur, Architekt mit Erfahrung in Altbausanierung) hinzuziehen, um einen umfassenden Sanierungsplan zu erstellen. Dieser sollte auch die Statik des Hauses berücksichtigen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, um Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht aus Rohren, die das Wasser sammeln und ableiten. Eine funktionierende Drainage ist besonders wichtig bei Hanglagen. Verwandte Begriffe: Sickerschacht, Dränrohr, Perimeterdämmung.
    Horizontalsperre
    Eine Abdichtung, die in die Mauern eingebracht wird, um aufsteigende Feuchtigkeit zu verhindern. Sie besteht aus wasserundurchlässigem Material. Eine fehlende oder defekte Horizontalsperre ist eine häufige Ursache für feuchte Keller. Verwandte Begriffe: Vertikalsperre, Abdichtung, Mauerwerkstrockenlegung.
    Lehmboden
    Ein Boden, der aus Ton, Schluff und Sand besteht. Er ist wasserdurchlässig und kann Feuchtigkeit speichern. Lehmboden ist in der Landwirtschaft weit verbreitet, kann aber in Kellern zu Feuchtigkeitsproblemen führen. Verwandte Begriffe: Tonboden, Sandboden, Bodenart.
    Mischmauerwerk
    Ein Mauerwerk, das aus verschiedenen Materialien besteht, z.B. Ziegel, Natursteine und Mörtel. Es ist typisch für alte Gebäude. Mischmauerwerk kann anfälliger für Feuchtigkeit sein als modernes Mauerwerk. Verwandte Begriffe: Bruchsteinmauerwerk, Ziegelmauerwerk, Natursteinmauerwerk.
    Schimmel
    Ein Pilz, der auf feuchten Oberflächen wächst. Er kann gesundheitsschädlich sein und die Bausubstanz angreifen. Schimmelbildung ist ein häufiges Problem in feuchten Kellern. Verwandte Begriffe: Stockflecken, Mykotoxine, Schimmelpilzsanierung.
    Sandstein
    Ein Sedimentgestein, das hauptsächlich aus Sandkörnern besteht. Es ist porös und kann Wasser aufnehmen. Sandstein wird häufig als Baumaterial verwendet, kann aber in Kellern zu Feuchtigkeitsproblemen führen. Verwandte Begriffe: Naturstein, Kalkstein, Gesteinsart.
    Kapillarwirkung
    Die Fähigkeit eines Materials, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften anzusaugen. In Kellern kann die Kapillarwirkung dazu führen, dass Feuchtigkeit durch das Mauerwerk aufsteigt. Verwandte Begriffe: Adhäsion, Kohäsion, Oberflächenspannung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind typische Ursachen für Feuchtigkeit im Keller eines alten Bauernhauses?
      Typische Ursachen sind aufsteigende Feuchtigkeit durch fehlende oder defekte Horizontalsperren, seitlich eindringendes Wasser aufgrund mangelnder Abdichtung, Kondensation durch unzureichende Belüftung und defekte oder fehlende Drainage. Auch das Baumaterial (Lehm, Sandstein) kann Feuchtigkeit speichern und ins Innere abgeben.
    2. Wie erkenne ich, ob mein Keller ein Feuchtigkeitsproblem hat?
      Anzeichen für ein Feuchtigkeitsproblem sind feuchte Wände, abblätternde Farbe, Schimmelbildung, muffiger Geruch, Ausblühungen (Salpeter) an den Wänden und Kondenswasserbildung. Auch ein hoher Wert bei einer Feuchtigkeitsmessung der Wände deutet auf ein Problem hin.
    3. Welche Sofortmaßnahmen kann ich ergreifen, um die Feuchtigkeit im Keller zu reduzieren?
      Sorgen Sie für eine gute Belüftung des Kellers, um die Luftfeuchtigkeit zu senken. Vermeiden Sie es, feuchtigkeitsempfindliche Gegenstände im Keller zu lagern. Stellen Sie einen Luftentfeuchter auf, um die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren. Prüfen Sie, ob die Regenwasserableitung ordnungsgemäß funktioniert und das Wasser vom Haus weggeleitet wird.
    4. Was ist eine Drainage und wozu dient sie?
      Eine Drainage ist ein System von Rohren, das um das Fundament eines Hauses verlegt wird, um das Hangwasser abzuleiten und zu verhindern, dass es ins Haus eindringt. Sie dient dazu, den Wasserdruck auf die Kellerwände zu reduzieren und die Feuchtigkeit im Keller zu verringern.
    5. Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für die Kellersanierung?
      Suchen Sie nach einem Bauingenieur oder Architekten mit Erfahrung in Altbausanierung und Kellersanierung. Achten Sie auf Referenzen und Bewertungen anderer Kunden. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise. Fragen Sie nach, ob der Fachmann über die notwendigen Qualifikationen und Zertifizierungen verfügt.
    6. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Kellersanierung?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für die Sanierung von Altbauten, einschließlich der Kellersanierung. Informieren Sie sich bei der KfW-Bank, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und Ihrer Kommune über die aktuellen Fördermöglichkeiten.
    7. Kann ich die Kellersanierung selbst durchführen?
      Einige Arbeiten, wie z.B. die Entfernung von Schimmel, können Sie selbst durchführen. Allerdings sollten Sie bei komplexeren Arbeiten, wie z.B. der Abdichtung der Kellerwände oder der Erneuerung der Drainage, unbedingt einen Fachmann hinzuziehen, um Folgeschäden zu vermeiden.
    8. Wie lange dauert eine Kellersanierung?
      Die Dauer einer Kellersanierung hängt von der Art und dem Umfang der Schäden ab. Einfache Arbeiten, wie z.B. die Entfernung von Schimmel, können innerhalb weniger Tage erledigt sein. Umfangreichere Sanierungen, wie z.B. die Abdichtung der Kellerwände oder die Erneuerung der Drainage, können mehrere Wochen oder sogar Monate dauern.

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  2. Feuchter Keller: Totalsanierung statt Drainage!

    egal was Sie tun ...
    egal was Sie tun es wird nie trocken. Durch die Kapillarwirkung von Wand und Boden wird es immer feucht sein. Drainage nützt auch nichts. Es hilft nur eine fachtechnische Totalsanierung. Oder spengen und neu bauen.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  3. Drainage am Bauernhaus: Wirkung bei Hanglage?

    Wenn die Holztreppe nach jahrelangem
    Gebrauch und Leerstand noch tragfähig ist, scheint das doch kein hoffnungsloser Fall zu sein.

    Eine Drainage auf der Hangseite wird die Situation sicher bessern. Aber bei einem bindigen Boden ist die Wirkung überschaubar.

    Früher haben die Baumeister einen Graben quer zum Hang gebaut, der das Wasser von oben aufgenommen hat, sodass man es ableiten konnte. Dazu fehlt hier wegen der Straße der Platz.

    Ich könnte mir zusätzlich zur Drainage eine Betonwand auf der Hangseite, unmittelbar an der Kellermauer aus einem WU-Beton vorstellen. Diese Wand sollte möglichst tief gehen. Dabei besteht eine hohe Unfallgefahr wenn die Fundamente abschnittsweise untergraben werden. DINAbk. 4123 sollte man schon heranziehen und einen erfahrenen Bauleiter haben.

    Damit könnte man das Wasser, das vom Hang kommt abhalten und das Wasser von unten reduzieren.

    Pauline

    Die Wirkung eines WU-Betons kann man an den Bildern feststellen. Es war ein C30/37 geplant, später stellte sich heraus, dass es ein C35/45 geworden war.

    An dem gebrochenen Gestein kann der Fachmann erkennen, dass es ein relativ fester Beton ist.

    Jeweils das linke Bild zeigt die Grenze des eingedrungenen Wassers nach 72 Stunden bei einem Druck von 5 bar.

    Die jeweils rechte Probe zeigt bei diesem Beton und der Zugabe von Dichtungsmittel kein eingedrungenes Wasser.

    Der Beton wurde unter den Bedingungen einer Baustelle mit einem Mischer aus dem Baumarkt hergestellt.

    Es wurden allerdings, die schwer zu beschaffenden PCE Verflüssiger eingesetzt. Sie kosten, wenn man 200 l kaufen würde ca. 2 € je Liter. Das Dichtungsmittel ähnlich viel. Ein Estrich-Verflüssiger hat sich als ungeeignet herausgestellt.

    In der Praxis wird sich dieser ideale Zustand nicht so deutlich einstellen, weil eine größere Betonwand beim Abbinden schrumpft und Risse bildet. Es muss daher eine Rissbewehrung aus möglichst vielen dünnen Stäben berechnet und eingelegt werden.

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  4. Dernoton im Keller: Alternative zur Betonsanierung?

    Dernoton ...?
    Hallo Ralf, erst mal besten Dank für die ausführliche Antwort. Es ist sicherlich richtig, das sich die Feuchtigkeit noch in Grenzen hält, sonst wäre die Kellertreppe schon verfault. Der Keller hat ja auch eine Holzdecke ... Also zu viel Feuchtigkeit kann sich da gar nicht sammeln. Beton wäre bestimmt eine Möglichkeit aber wenn es zu Rissbildung kommt? Ich habe lange herumüberlegt und viel gelesen. Mirr scheint das Dernoton die beste Lösung für das Problem ist. Es gibt sehr viele Referenzen und Gutachten, speziell im DMA Bereich. Der Hersteller versichert, dass das Material sehr lange haltbar ist, einfach zu verarbeiten, Wurzelfest, umweltfreundlich (graue Energie) etc. Ich habe das Gefühl das in der Baubranche sehr viel Lobbyarbeit durch die Industrie gemacht wird und Dinge verkauft werden, welche möglicherweise auf Dauer nutzlos sind. Interessant finde ich noch das Elektroosmose-Verfahren, welches in Österreich ja anscheinend in der DINAbk. aufgenommen ist aber ich denke Dernoton ist besser.

    Außerdem könnte ich von außen noch eine Wärme-isolierende Schicht zwischen Wand und Dernoton machen.

    Den Kellerboden könnte ich so auch abdichten  -  und das müsste mir dann das DM Amt so genehmigen denke ich weil ich ja nur den alten Lehmboden durch einen neuen ersetze. Lehm hat angeblich den Vorteil das es feuchtigkeitsauslgeichend wirkt und die "Spitzen" besser verteilen kann.

    Ich frage mich nur, soll ich zusätzlich noch eine Drainage machen? Werden diese wirklich so schnell zugeschwemmt? Wie lange hält eine Drainage tatsächlich? Was sagen andere zu Dernoton?

  5. Lehm zur Kellerabdichtung: Zweifel an der Wirkung

    Was ich im Netz dazu gefunden habe
    ist es ja ein toller Baustoff.

    sicher ist Lehm mit Sand umweltverträglich. Aber wenn er so gut dichten würde, wie man da behauptet, hätte man ihn schon lange in den Abdichtungen von Deponien eingesetzt.

    Jeder will eben sein Produkt verkaufen.

    Man kann ihn jedenfalls wieder ausbauen, wenn es nichts taugt. Da spart man sich nochmal das Fitness-Center.

    Aber wer will Lehm mit Sand auf seinem Acker haben.

    Es wird eben nur gespart. Egal was es kostet.

  6. Drainage: Mehr Wasserzufluss als Ableitung?

    Foto von Edmund Bromm

    Wegen was eine Drainanlage?
    Glaubt denn jemand daran, dass das Wasser nur abgeleitet wird? Oder gibt es auch die Möglichkeit mehr Wasser hinzuleiten? Und dann der Aufwand?! Und die Kosten! Beim Verfüllen wird dann noch alles locker gerüttelt. Da ich schon sehr oft dazu geschrieben habe verweise ich auf die Suche Bromm Drainanlage oder auf meine Homepage
  7. Kellerwand-Sanierung: WU-Beton als Alternative?

    WAs ist denn inzwischen geworden
    Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die man aus anderen Gründen nach dem Krieg anwendete wenn eine Fliegerbombe in der Nähe eingeschlagen war.

    Dadurch wurden Kellerwände eingedrückt und zur Sanierung abschnittsweise von innen entfernt und neu aufgemauert.

    Das ist grundsätzlich auch mit einer Betonwand aus einem WU-Beton möglich. Aber die Kosten sind heute andere.

    Damals waren die Löhne niedrig und das Material teuer. Man hatte vorwiegend geringe Lohnkosten und konnte das Material wiederverwenden.

    Heute ist es umgekehrt.

  8. Keller abdichten mit Dernoton: Erfahrungen ohne Drainage?

    Noch ist gar nichts passiert. Vermutlich werde ...
    Noch ist gar nichts passiert. Vermutlich werde Noch ist gar nichts passiert. Vermutlich werde ich wenn es wärmer ist von außen Aufgaben und den Teil der unter der Erde ist mit Dermoton abdichten. (Sie dichten damit auch Deponien und Gewässer ab). Vermutlich mache ich, dass ohne Drainage. Es kann ruhig feucht sein vor der Wand. Im Keller kommt dann noch ein neuer Lehm Dernoton Boden rein. Ich muss, DMA erlaubt nichts anderes als Lehm. Und dann beobachte ich das ganze mal. Es gibt noch ein Plan B. Die Kosten von Dernoton halten sich in Grenzen und die Arbeit kann von nicht Fachleuten gemacht werden ... Wenn wir anfangen gibt"s Bilder.
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Feuchter Keller im Bauernhaus sanieren: Drainage vs. Abdichtung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sanierung eines feuchten Kellers in einem Bauernhaus von 1837 mit Hanglage und Lehmboden. Es werden verschiedene Sanierungsansätze diskutiert, darunter Drainage, Abdichtung mit Dernoton und Totalsanierung. Die Meinungen gehen auseinander, ob eine Drainage bei bindigem Boden ausreichend ist oder eine umfassendere Abdichtung erforderlich ist. Auch die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Methoden wird thematisiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Eine Drainage allein ist möglicherweise nicht ausreichend, um einen feuchten Keller in einem Altbau dauerhaft trocken zu legen, wie im Beitrag Feuchter Keller: Totalsanierung statt Drainage! betont wird. Die Kapillarwirkung von Wand und Boden kann die Feuchtigkeit weiterhin transportieren.

    ✅ Zusatzinfo: Der Einsatz von Dernoton als Alternative zur Betonsanierung wird im Beitrag Dernoton im Keller: Alternative zur Betonsanierung? diskutiert. Es handelt sich um einen Baustoff, der aus Lehm und Sand besteht und zur Abdichtung von Deponien eingesetzt wird. Allerdings gibt es auch skeptische Stimmen bezüglich der Wirksamkeit von Lehm zur Kellerabdichtung, wie im Beitrag Lehm zur Kellerabdichtung: Zweifel an der Wirkung deutlich wird.

    🔴 Kritisch/Risiko: Es wird die Frage aufgeworfen, ob eine Drainage möglicherweise sogar mehr Wasser in den Keller leiten kann, anstatt es abzuleiten, wie im Beitrag Drainage: Mehr Wasserzufluss als Ableitung? angedeutet wird. Dies sollte bei der Planung einer Drainageanlage berücksichtigt werden.

    🔧 Praktische Umsetzung: Eine mögliche Sanierungsmaßnahme ist die abschnittsweise Erneuerung der Kellerwände mit WU-Beton, wie im Beitrag Kellerwand-Sanierung: WU-Beton als Alternative? beschrieben wird. Diese Methode wurde früher angewendet, um durch Bombeneinschläge beschädigte Kellerwände zu sanieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Sanierung des feuchten Kellers sollte eine umfassende Ursachenanalyse durchgeführt werden. Es ist ratsam, verschiedene Sanierungsoptionen zu prüfen und die Kosten und Nutzen abzuwägen. Der Beitrag Keller abdichten mit Dernoton: Erfahrungen ohne Drainage? gibt Einblicke in die Abdichtung mit Dernoton ohne Drainage. Gegebenenfalls sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um die beste Lösung für das individuelle Problem zu finden.

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