Überflutungsnachweis nach DIN EN 752: Praktische Durchführung & Bemessungsregen verstehen
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Überflutungsnachweis nach DIN EN 752: Praktische Durchführung & Bemessungsregen verstehen

Guten Tag, die DINAbk. EN 752 fordert für Grundstücke >800 m² einen Überflutungsnachweis und zwar mit einer Regenspende mind. 15 min. welches einmal in 30 Jahren zu erwarten ist (r15,30). Soweit, so gut, aber wie wird denn dieser Überflutungsnachweis praktisch geführt? Etwa auf den 30-jährigen 15-minütigen Bemessungsregen warten? Und was wird mit dem Überflutungsnachweis erreicht bzw. was muss dieser aussagen?
Vielen Dank Hendrik
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    Um einen Überflutungsnachweis nach DINAbk. EN 752 für Grundstücke über 800 m² zu führen, sind folgende Schritte notwendig:

    • Datenerhebung: Ermitteln Sie die relevanten Daten zur Regenspende (r15,30), also die Regenmenge, die innerhalb von 15 Minuten einmal in 30 Jahren zu erwarten ist. Diese Daten sind in der Regel bei den zuständigen Wetterämtern oder kommunalen Stellen erhältlich.
    • Flächenermittlung: Bestimmen Sie die versiegelten und unversiegelten Flächen auf dem Grundstück.
    • Abflussberechnung: Berechnen Sie den Oberflächenabfluss unter Berücksichtigung der Regenspende, der Flächenbeschaffenheit und der Abflussbeiwerte. Hierbei können Sie auf gängige Software zur hydraulischen Berechnung zurückgreifen.
    • Nachweis: Stellen Sie sicher, dass das vorhandene Entwässerungssystem (z.B. Kanalisation, Versickerungsanlagen) den berechneten Abfluss schadlos aufnehmen kann. Falls erforderlich, sind Maßnahmen zur Regenwasserrückhaltung (z.B. Zisternen, Rigolen) oder zur Ableitung in ein Vorflutgewässer zu planen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie für die Durchführung des Überflutungsnachweises einen qualifizierten Ingenieur oder ein Fachbüro für Tiefbau und Entwässerungstechnik hinzu.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Überflutungsnachweis
    Ein Dokument, das die Fähigkeit eines Grundstücks oder Gebiets nachweist, Starkregenereignisse schadlos zu bewältigen, ohne Schäden zu verursachen. Er beinhaltet Berechnungen und Analysen der Entwässerungssysteme und potenzieller Überflutungsrisiken.
    Verwandte Begriffe: Bemessungsregen, Regenspende, Entwässerungsplanung, Hochwasserschutz.
    DIN EN 752
    Eine europäische Norm, die Anforderungen an Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden festlegt. Sie behandelt Aspekte wie Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Entwässerungsanlagen, um eine sichere und effiziente Ableitung von Abwasser und Regenwasser zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Entwässerungsnorm, Abwassertechnik, Regenwasserableitung, Kanalisation.
    Bemessungsregen
    Ein definierter Regen, der als Grundlage für die Auslegung von Entwässerungssystemen dient. Er wird anhand statistischer Daten und regionaler Gegebenheiten ermittelt und berücksichtigt die Intensität und Dauer von Starkregenereignissen.
    Verwandte Begriffe: Regenspende, Starkregen, Niederschlagsintensität, Jahrhundertregen.
    Regenspende
    Die Menge an Regenwasser, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf eine Fläche fällt. Sie wird in der Regel in Millimetern pro Stunde (mm/h) angegeben und dient als Grundlage für die Berechnung des Oberflächenabflusses.
    Verwandte Begriffe: Niederschlagsmenge, Regenintensität, Abflussbeiwert, Oberflächenabfluss.
    Grundstücksentwässerung
    Die Gesamtheit aller Maßnahmen und Einrichtungen, die dazu dienen, Regenwasser und Abwasser von einem Grundstück schadlos abzuleiten. Sie umfasst unter anderem die Planung und den Bau von Kanälen, Sickerschächten und Regenrückhaltebecken.
    Verwandte Begriffe: Entwässerungsanlage, Kanalisation, Versickerung, Regenwassermanagement.
    Abflussbeiwert
    Ein dimensionsloser Faktor, der das Verhältnis zwischen dem tatsächlich abfließenden Wasser und der auf eine Fläche fallenden Regenmenge angibt. Er hängt von der Beschaffenheit der Oberfläche (z.B. versiegelt oder unversiegelt) ab.
    Verwandte Begriffe: Oberflächenabfluss, Versickerung, Wasserdurchlässigkeit, Flächenversiegelung.
    Regenwasserrückhaltung
    Maßnahmen zur Speicherung von Regenwasser, um den Abfluss in die Kanalisation zu reduzieren und Überflutungen zu vermeiden. Dies kann durch den Bau von Zisternen, Regenrückhaltebecken oder die Anlage von Versickerungsflächen erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Regenwassermanagement, Versickerung, Zisterne, Retentionsbecken.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Überflutungsnachweis?
      Ein Überflutungsnachweis ist ein Dokument, das belegt, dass ein Grundstück ausreichend vor Überflutungen durch Starkregen geschützt ist. Er wird in der Regel von den Baubehörden gefordert, um sicherzustellen, dass keine Schäden an Gebäuden oder der Infrastruktur entstehen.
    2. Warum fordert die DIN EN 752 einen Überflutungsnachweis?
      Die DIN EN 752 fordert einen Überflutungsnachweis, um die Auswirkungen von Starkregenereignissen auf bebaute Gebiete zu minimieren. Durch den Nachweis soll sichergestellt werden, dass das anfallende Regenwasser schadlos abgeleitet oder zurückgehalten werden kann.
    3. Was ist der Unterschied zwischen Bemessungsregen und Regenspende?
      Der Bemessungsregen ist ein theoretischer Regen, der für die Auslegung von Entwässerungssystemen verwendet wird. Die Regenspende ist die tatsächlich gemessene Regenmenge über einen bestimmten Zeitraum. Für den Überflutungsnachweis wird in der Regel die Regenspende verwendet, die statistisch einmal in einem bestimmten Zeitraum (z.B. 30 Jahre) zu erwarten ist.
    4. Welche Daten benötige ich für einen Überflutungsnachweis?
      Für einen Überflutungsnachweis benötigen Sie Daten zur Regenspende, die Größe und Beschaffenheit der versiegelten und unversiegelten Flächen auf dem Grundstück, Informationen zum vorhandenen Entwässerungssystem und gegebenenfalls Daten zu Vorflutgewässern.
    5. Was passiert, wenn der Überflutungsnachweis negativ ausfällt?
      Wenn der Überflutungsnachweis negativ ausfällt, müssen Maßnahmen zur Verbesserung des Überflutungsschutzes geplant und umgesetzt werden. Dies können beispielsweise der Bau von Regenrückhaltebecken, die Vergrößerung der Kanalisation oder die Schaffung von Versickerungsflächen sein.
    6. Wer darf einen Überflutungsnachweis erstellen?
      Ein Überflutungsnachweis darf in der Regel von qualifizierten Ingenieuren oder Fachbüros für Tiefbau und Entwässerungstechnik erstellt werden. Die genauen Anforderungen können je nach Bundesland variieren.
    7. Was kostet ein Überflutungsnachweis?
      Die Kosten für einen Überflutungsnachweis hängen von der Größe und Komplexität des Grundstücks sowie vom Umfang der erforderlichen Berechnungen ab. Es empfiehlt sich, mehrere Angebote von Fachbüros einzuholen.
    8. Wie lange ist ein Überflutungsnachweis gültig?
      Ein Überflutungsnachweis ist in der Regel so lange gültig, wie sich die Rahmenbedingungen (z.B. Bebauung, Entwässerungssystem) nicht ändern. Bei größeren Änderungen ist eine Aktualisierung des Nachweises erforderlich.

    🔗 Verwandte Themen

    • Regenwassernutzung
      Die Verwendung von gesammeltem Regenwasser für Bewässerung, Toilettenspülung oder andere Zwecke, um Trinkwasser zu sparen.
    • Flächenversiegelung
      Die Umwandlung von natürlichen Böden in undurchlässige Oberflächen, was zu erhöhtem Oberflächenabfluss und Überflutungsrisiken führen kann.
    • Entwässerungsgenehmigung
      Die behördliche Erlaubnis für die Einleitung von Regenwasser oder Abwasser in ein Gewässer oder die Kanalisation.
    • Starkregenrisikomanagement
      Die Entwicklung von Strategien und Maßnahmen zur Minimierung der Schäden durch Starkregenereignisse.
    • Klimaanpassung in der Stadtplanung
      Die Berücksichtigung der Auswirkungen des Klimawandels, wie z.B. häufigere Starkregenereignisse, bei der Planung und Gestaltung von Städten.
  2. DIN EN 752: Fragen zum Überflutungsnachweis – Aufgabenstellung

    Hallo Hendrik, woher stammen denn deine Erkenntnisse, direkt ...
    Hallo Hendrik,
    woher stammen denn deine Erkenntnisse, direkt aus der DINAbk. EN 752? Wenn ja, welcher Teil? Was ist denn die Aufgabenstellung?
    Erstmal kenne ich die 800 m²-Grenze nicht, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass die Regendauer fest vorgeschrieben ist und schlussendlich bezweifele ich eine pauschale 30 jährige Häufigkeit.
    Weitere Info: die Umsetzung der Anforderungen der EU-Norm in das deutsche Regelwerk erfolgte mit dem Arbeitsblatt A118 der DWA.
    Die Leistungsnachweise erfolgen rechnerisch, in der Regel mittels eines numerischen Modells. Zum Überflutungsnachweis gibt das Arbeitblatt A118 da eine eindeutige Aussage: "Da die modelltechnische Nachbildung der Überflutung nach gegenwärtigem Stand nicht möglich ist wird für den rechnerischen Nachweis von Entwässerungssystemen nachfolgend die Überstauungshäufigkeit als weitere Zielgröße eingeführt. " In den Nachweisen legen wir also per Computerberechnung dar, dass das Wasser nicht häufiger als ein mal in n Jahren über dem Deckel steht.
    Grüße vom Wasserbauingenieur aus Köln
  3. Überflutungsprüfung: DIN 1986-100 vs. DIN EN 752 für Grundstücke

    DIN 1986-100 und DINEN752
    In Kapitel 9.3.9.2 der DINAbk. 1986-100 wird lediglich erwähnt, dass für kleine Grundstücke von etwa 800 m² abflusswirksame Fläche  -  wenn nicht anderweitig von einer örtlichen Behörde gefordert  -  ohne Überflutungsprüfung bemessen werden dürfen.
    Der aktuelle Entwurf der DIN 1986-100 sieht eine ähnliche Formulierung vor.
    Und was wird mit dem Überflutungsnachweis ausgesagt? Dass bei einer hydraulischen Überlastung der Entwässerungsanlage (siehe Betrag von Herrn Abt) keine "schädlichen" Auswirkungen entstehen  -  also dass, das nicht im Kanal abfließen könnende und das vielleicht aus den Kanal austretenden Ab-Wasser keine Schäden an Personen und Sachen anrichtet.
    Praktisch wird man das mit Hilfe einer Berechnung der Kanalisation in Verbindung mit einer ingenieurmäßigen Betrachtung der Fließwege an der Oberfläche anstellen. Ein Berechnungsprogramm das aussagt: Überflutungsnachweis bestanden JA/NEIN gibt es NICHT.
  4. Überflutungsnachweis: Rechnerischer Nachweis & örtliche Prüfung

    Ach ja, die DINAbk. 1986-100 gibt es ja ...
    Ach ja, die DIN 1986-100 gibt es ja auch noch dazu, ein Dank an H. Thoma's Ergänzung. So wie von H. Thoma beschrieben machen wir es: 1. Schritt: rechnerischer Überstauungsnachweis, 2. Schritt: örtliche Überflutungsprüfung (nicht Überflutungsnachweis).
    Nochmals Grüße aus Köln
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Überflutungsnachweis nach DINAbk. EN 752: Durchführung & Bemessungsregen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die praktische Durchführung des Überflutungsnachweises nach DIN EN 752 für Grundstücke über 800 m², die korrekte Anwendung der DIN 1986-100 in Bezug auf die Überflutungsprüfung und die Unterscheidung zwischen rechnerischem Überstauungsnachweis und örtlicher Überflutungsprüfung. Dabei werden auch die Anforderungen an den Bemessungsregen und die Regenspende thematisiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Überflutungsprüfung: DIN 1986-100 vs. DIN EN 752 für Grundstücke wird in Kapitel 9.3.9.2 der DIN 1986-100 erwähnt, dass für kleine Grundstücke von etwa 800 m² abflusswirksamer Fläche unter Umständen keine Überflutungsprüfung erforderlich ist, sofern dies nicht von einer örtlichen Behörde gefordert wird. Es ist also wichtig, die lokalen Vorschriften zu beachten.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Überflutungsnachweis: Rechnerischer Nachweis & örtliche Prüfung verdeutlicht den Ablauf in zwei Schritten: Zuerst erfolgt ein rechnerischer Überstauungsnachweis, gefolgt von einer örtlichen Überflutungsprüfung. Diese Vorgehensweise dient dazu, die Auswirkungen einer hydraulischen Überlastung der Entwässerungsanlage zu beurteilen und Schäden an Personen und Sachen zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Für die Erstellung eines Überflutungsnachweises empfiehlt es sich, sowohl die DIN EN 752 als auch die DIN 1986-100 zu berücksichtigen und die örtlichen Anforderungen zu prüfen. Die Beiträge DIN EN 752: Fragen zum Überflutungsnachweis – Aufgabenstellung und Überflutungsprüfung: DIN 1986-100 vs. DIN EN 752 für Grundstücke bieten hierzu wertvolle Informationen.

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