Barrierefreie Sanitärräume im Krankenhaus: Planung, Normen & Ausstattung für Patienten?
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Barrierefreie Sanitärräume im Krankenhaus: Planung, Normen & Ausstattung für Patienten?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Bei der Planung barrierefreier Sanitärräume in Krankenhäusern sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, um den Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden. Ich empfehle, folgende Punkte zu beachten:
- Normen und Richtlinien: Die DINAbk. 18040-1 (Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude) und die DIN 18040-3 (Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 3: Sanitärräume) sind maßgeblich.
- Bewegungsflächen: Ausreichende Bewegungsflächen vor WC, Waschtisch und Dusche/Badewanne sind essenziell. Mindestens 150 cm x 150 cm sind empfehlenswert.
- WC-Ausstattung: Das WC sollte eine Sitzhöhe von 46-48 cm haben und über Haltegriffe links und rechts verfügen. Ein Notrufknopf muss leicht erreichbar sein.
- Waschtisch: Der Waschtisch muss unterfahrbar sein und über einen Einhebelmischer mit verlängertem Hebel verfügen.
- Dusche/Badewanne: Eine bodengleiche Dusche mit Duschsitz und Haltegriffen ist ideal. Alternativ kann eine Badewanne mit Lifter in Betracht gezogen werden.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachplaner für barrierefreies Bauen hinzu, um alle relevanten Aspekte zu berücksichtigen und die Einhaltung der Normen sicherzustellen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Barrierefreiheit
- Barrierefreiheit bedeutet, dass Gebäude, Produkte und Dienstleistungen für alle Menschen ohne Einschränkungen nutzbar sind, unabhängig von Alter oder Behinderung.
Verwandte Begriffe: Inklusion, Universal Design, DIN 18040. - DIN 18040
- Die DIN 18040 ist eine Normenreihe, die die Planungsgrundlagen für barrierefreies Bauen in Deutschland regelt. Sie unterteilt sich in verschiedene Teile, die unterschiedliche Gebäudearten und Aspekte der Barrierefreiheit abdecken.
Verwandte Begriffe: Barrierefreies Bauen, Normen, Richtlinien. - Bewegungsfläche
- Eine Bewegungsfläche ist der freie Raum, der benötigt wird, damit sich Menschen, insbesondere Rollstuhlfahrer, in einem Raum bewegen und ihn nutzen können. Die Größe der Bewegungsfläche ist in der DIN 18040 festgelegt.
Verwandte Begriffe: Barrierefreiheit, Rollstuhl, Raumplanung. - Haltegriff
- Haltegriffe sind Stangen oder Griffe, die an Wänden oder Sanitärgegenständen befestigt werden, um Menschen mit eingeschränkter Mobilität Halt und Unterstützung zu bieten. Sie sind ein wichtiger Bestandteil barrierefreier Sanitärräume.
Verwandte Begriffe: Barrierefreiheit, Sanitärtechnik, Sicherheit. - Notrufknopf
- Ein Notrufknopf ist ein Gerät, mit dem Menschen in Notfällen schnell Hilfe rufen können. In barrierefreien Sanitärräumen ist er ein wichtiger Sicherheitsaspekt, um Patienten im Notfall zu unterstützen.
Verwandte Begriffe: Sicherheit, Barrierefreiheit, Notfall. - Unterfahrbarkeit
- Unterfahrbarkeit bedeutet, dass ein Möbelstück oder ein Sanitärgegenstand so gestaltet ist, dass er von einem Rollstuhlfahrer unterfahren werden kann. Dies ist wichtig, um eine komfortable Nutzung zu ermöglichen.
Verwandte Begriffe: Barrierefreiheit, Rollstuhl, Waschtisch. - Bodengleiche Dusche
- Eine bodengleiche Dusche ist eine Dusche, bei der der Duschbereich ebenerdig ist, ohne Stufen oder Schwellen. Dies erleichtert den Einstieg und die Nutzung für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
Verwandte Begriffe: Barrierefreiheit, Dusche, Sanitärtechnik.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Normen sind für barrierefreie Sanitärräume im Krankenhaus relevant?
Die DIN 18040-1 und DIN 18040-3 sind die wichtigsten Normen. Sie regeln die Planungsgrundlagen für öffentlich zugängliche Gebäude bzw. Sanitärräume. - Welche Bewegungsflächen sind in barrierefreien Sanitärräumen erforderlich?
Vor WC, Waschtisch und Dusche/Badewanne sind Bewegungsflächen von mindestens 150 cm x 150 cm erforderlich, damit sich Rollstuhlfahrer problemlos bewegen können. - Welche Ausstattung ist für ein barrierefreies WC notwendig?
Ein barrierefreies WC benötigt eine Sitzhöhe von 46-48 cm, Haltegriffe links und rechts sowie einen leicht erreichbaren Notrufknopf. - Was ist bei der Auswahl eines Waschtisches für barrierefreie Sanitärräume zu beachten?
Der Waschtisch muss unterfahrbar sein, damit Rollstuhlfahrer ihn nutzen können. Ein Einhebelmischer mit verlängertem Hebel erleichtert die Bedienung. - Welche Alternativen gibt es für Duschen in barrierefreien Sanitärräumen?
Eine bodengleiche Dusche mit Duschsitz und Haltegriffen ist ideal. Alternativ kann eine Badewanne mit Lifter in Betracht gezogen werden, um den Einstieg zu erleichtern. - Warum ist ein Notrufknopf in barrierefreien Sanitärräumen wichtig?
Der Notrufknopf ermöglicht es Patienten, im Notfall schnell Hilfe zu rufen. Er muss leicht erreichbar sein, auch wenn die Person gestürzt ist. - Wie kann die Beleuchtung in barrierefreien Sanitärräumen optimiert werden?
Eine blendfreie, gleichmäßige Beleuchtung ist wichtig, um Stolperfallen zu vermeiden und die Orientierung zu erleichtern. - Welche Rolle spielt die Farbgestaltung in barrierefreien Sanitärräumen?
Kontrastreiche Farben helfen sehbehinderten Menschen, sich besser zu orientieren und wichtige Elemente wie Haltegriffe oder Notrufknöpfe leichter zu erkennen.
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Haben beide recht?
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Ja
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DIN 18040-2 vs. DGUV: Barrierefreie Sanitärräume im Krankenhaus
Genau so ist das!Wir sind dabei, als Auftraggeber, ein Krankenhaus zu sanieren und zu modernisieren. Es gibt mittlerweile Meinungsverschiedenheiten wie eine Barrierefreie Sanitärraum (Nasszelle) für die Patienten zu erstellen ist. Das Planungsbüro plant die Sanitärräume nach DINAbk. 18040-2. Unser Betriebsrat behauptet, dass das Planungsbüro die Nasszellen nach der DGUV planen muss und, dass die DIN hier nicht angebracht ist. Das Problem ist, dass gestritten wird was richtig ist oder nicht, wer Recht hat und wer nicht, ob DIN oder DGUV. Kann uns Jemand einen Rat geben? Könnte durchaus sein, das beide recht haben. Vielleicht mal jemanden fragen der Ahnung hat, z.B. die Berufsgenossenschaft. Der BR wird vor allem die Sicherheit des Personals im Auge haben und die BG will mögliche Unfälle mit den damit verbundenen Kosten vermeiden. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es einen Unterschied zwischen nur wohnen und einem Krankenhaus gibt DIN 18040-2 gilt für die barrierefreie Planung, Ausführung und Ausstattung von Wohnungen, Gebäuden mit Wohnungen und deren Außenanlagen, die der Erschließung und wohnbezogenen Nutzung dienen.
DGUV 207-016 gilt für "Neu- und Umbauplanung im Krankenhaus unter Gesichtspunkten des Arbeitsschutzes – Basismodul"
Die Reihenfolge dürfte klar sein: Wenn die DGUV an einer Stelle strengere Regelungen trifft, dann wäre diese wohl zu bevorzugen. Da haben die Verfasser der beiden Beiträge zuvor wohl Recht.
Aber wo genau liegt denn nun das akute Problem.
Über welche Vorschrift in derer die beiden Vorschriften abweichende Auskünfte zu einem bestimmten Thema geben, reden wir denn? -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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Barrierefreie Sanitärräume im Krankenhaus: DINAbk. vs. DGUV
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Planung barrierefreier Sanitärräume in einem Krankenhaus. Es geht um die Frage, ob die DIN 18040-2 oder die DGUV-Vorgaben (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) maßgeblich sind. Die korrekte Umsetzung ist entscheidend für die Sicherheit und den Komfort der Patienten.
⚠️️ Wichtig/Achtung: Die Einhaltung der korrekten Normen ist entscheidend, um rechtliche Konsequenzen und Unfälle zu vermeiden. Klären Sie im Vorfeld, welche Normen für Ihr spezifisches Bauvorhaben gelten. Beachten Sie den Beitrag DIN 18040-2 vs. DGUV: Barrierefreie Sanitärräume im Krankenhaus.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Eine frühzeitige Klärung der anzuwendenden Normen (DIN 18040 oder DGUV) mit allen Beteiligten (Planungsbüro, Betriebsrat, Auftraggeber) wird dringend empfohlen, um kostspielige Nachbesserungen zu vermeiden. Die barrierefreie Ausstattung muss den Bedürfnissen der Patienten entsprechen.
👉 Handlungsempfehlung: Konsultieren Sie einen Experten für Barrierefreiheit im Krankenhausbau, um sicherzustellen, dass alle relevanten Normen und Richtlinien eingehalten werden. Prüfen Sie die Planung auf Einhaltung der Bewegungsfläche, Anordnung der Haltegriffe und Notruf-Systeme gemäß DIN 18040 und DGUV.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
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