Kellerwand dämmen: Ausschachten, Material, Kosten & Anleitung?
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Kellerwand dämmen: Ausschachten, Material, Kosten & Anleitung?

Kellerwand dämmen auschachten
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Bei älteren Gebäuden besteht die Möglichkeit, dass Asbest im Erdreich oder in der Bausubstanz vorhanden ist. Vor Beginn der Arbeiten sollte eine Asbestuntersuchung durchgeführt werden.

    🔴 Kritisch: Unsachgemäßes Ausschachten kann die Statik des Gebäudes gefährden. Lassen Sie die Arbeiten von einem Fachmann überwachen.

    🔴 Kritisch: Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung führen. Stellen Sie sicher, dass die Kellerwand ausreichend abgedichtet ist.

    GoogleAI-Analyse

    Um eine Kellerwand von außen zu dämmen, ist das Ausschachten erforderlich, um die Kellerwand freizulegen. Ich empfehle, folgende Schritte zu beachten:

    • Ausschachten: Graben Sie die Erde entlang der Kellerwand aus. Achten Sie auf die Tiefe, die für die Dämmung benötigt wird.
    • Reinigung: Reinigen Sie die freigelegte Kellerwand gründlich von Schmutz und alten Anstrichen.
    • Abdichtung: Tragen Sie eine wasserdichte Schicht auf die Kellerwand auf, um Feuchtigkeit zu verhindern.
    • Dämmung: Bringen Sie die Dämmplatten (z.B. Perimeterdämmung) an der Kellerwand an.
    • Schutzschicht: Schützen Sie die Dämmung mit einer Noppenbahn oder einer anderen Schutzschicht.
    • Verfüllen: Verfüllen Sie den Graben mit geeignetem Material, z.B. Kies oder Schotter, um eine gute Drainage zu gewährleisten.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäßes Ausschachten kann die Statik des Gebäudes beeinträchtigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachmann für die Planung und Durchführung der Arbeiten hinzu, um Schäden zu vermeiden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Perimeterdämmung
    Perimeterdämmung ist die Dämmung von Bauteilen, die mit dem Erdreich in Berührung stehen. Sie dient dazu, Wärmeverluste zu reduzieren und Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Kellerwanddämmung, Außendämmung, Feuchtigkeitsschutz.
    Ausschachten
    Ausschachten bezeichnet das Ausheben von Erdreich, um Baugruben oder Gräben zu erstellen. Es ist ein wichtiger Schritt bei der Kellerwanddämmung, um die Kellerwand freizulegen.
    Verwandte Begriffe: Erdarbeiten, Baugrube, Graben.
    XPS (Extrudiertes Polystyrol)
    XPS ist ein Dämmstoff, der aus Polystyrol hergestellt wird und sich durch seine hohe Druckfestigkeit und Wasserbeständigkeit auszeichnet. Es wird häufig für die Perimeterdämmung verwendet.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Polystyrol, EPS.
    EPS (Expandiertes Polystyrol)
    EPS ist ein Dämmstoff, der aus Polystyrol hergestellt wird und sich durch seine gute Wärmedämmung und sein geringes Gewicht auszeichnet. Es wird ebenfalls häufig für die Perimeterdämmung verwendet.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Polystyrol, XPS.
    Noppenbahn
    Eine Noppenbahn ist eine Kunststoffbahn mit Noppen, die zum Schutz der Dämmung vor Beschädigungen und Feuchtigkeit eingesetzt wird. Sie sorgt für eine gute Belüftung und verhindert Staunässe.
    Verwandte Begriffe: Schutzschicht, Drainage, Feuchtigkeitsschutz.
    Abdichtung
    Abdichtung bezeichnet Maßnahmen, die ergriffen werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit in Bauteile zu verhindern. Bei der Kellerwanddämmung ist eine sorgfältige Abdichtung wichtig, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschutz, Wasserdichtigkeit, Isolierung.
    Fundamentsohle
    Die Fundamentsohle ist die unterste Ebene des Fundaments, auf der das Gebäude ruht. Bei der Kellerwanddämmung sollte der Graben bis zur Fundamentsohle reichen, um eine vollständige Dämmung zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Bodenplatte, Gründung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum muss die Kellerwand für die Dämmung ausgeschachtet werden?
      Das Ausschachten ist notwendig, um die Kellerwand von außen freizulegen und die Dämmung anzubringen. Eine Außendämmung ist effektiver als eine Innendämmung, da sie die Wärmebrücken reduziert und die Feuchtigkeit besser abhält.
    2. Welche Materialien eignen sich für die Kellerwanddämmung?
      Für die Kellerwanddämmung eignen sich Perimeterdämmplatten aus extrudiertem Polystyrol (XPS) oder expandiertem Polystyrol (EPS). Diese Materialien sind wasserabweisend und druckfest.
    3. Wie tief muss der Graben für die Kellerwanddämmung ausgeschachtet werden?
      Die Tiefe des Grabens hängt von der Höhe der Kellerwand ab, die gedämmt werden soll. In der Regel sollte der Graben bis zur Fundamentsohle reichen, um eine vollständige Dämmung zu gewährleisten.
    4. Wie wird die Dämmung vor Beschädigungen geschützt?
      Die Dämmung wird durch eine Noppenbahn oder eine andere Schutzschicht vor Beschädigungen durch Erdreich und Feuchtigkeit geschützt. Die Noppenbahn sorgt für eine gute Belüftung und verhindert Staunässe.
    5. Was ist bei der Abdichtung der Kellerwand zu beachten?
      Die Abdichtung der Kellerwand muss sorgfältig erfolgen, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Es sollten geeignete Abdichtungsmaterialien verwendet und die Anweisungen des Herstellers genau befolgt werden.
    6. Kann ich die Kellerwanddämmung selbst durchführen?
      Die Kellerwanddämmung kann selbst durchgeführt werden, wenn man handwerklich geschickt ist und über das nötige Fachwissen verfügt. Es ist jedoch ratsam, einen Fachmann hinzuzuziehen, um Fehler zu vermeiden und die Statik des Gebäudes nicht zu gefährden.
    7. Welche Kosten entstehen bei der Kellerwanddämmung?
      Die Kosten für die Kellerwanddämmung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der Kellerwand, den verwendeten Materialien und den Arbeitskosten. Es ist empfehlenswert, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen, um die Kosten zu vergleichen.
    8. Welche Vorteile bietet eine Kellerwanddämmung?
      Eine Kellerwanddämmung bietet mehrere Vorteile, wie z.B. die Reduzierung von Wärmeverlusten, die Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden, die Verbesserung des Raumklimas und die Senkung der Heizkosten.

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    Sollte mal
  3. Kellerwand dämmen: Ausschachten – Statik & Baugruben-Sicherung!

    Foto von Markus Reinartz

    Ein ordentliches Bauunternehmen sollte das auf die Reihe bekommen!
    Ich möchte die Kellerwände von Außen dämmen + Drainage legen lassen. Kann das Haus an 2 Seiten gleichzeitig ausgeschachtet werden? Gemeint sind 1 vordere (längs) und 1 seitliche (Giebel) Seite. Die andere Seite hat einen Anbau und ist nicht betroffen. Baujahr 1962 mit Schrägdach, eingeschossig. Spricht da was dagegen oder kann es zu Rissen oder Verschieben kommen? ein Statiker in das Bodengutachten und in die Statik reinschauen ...

    Danach sollte die Baugrube geplant werden  -  Achtung! VERMUTLICH VERBAU ERFORDERLICH!

    Die Gefahr des Grundbruchs ist das eine  -  die Gefahr der einstürzenden Baugrube die andere!

    Hoffe Sie wollen das nicht alles selber machen! Sie wären nicht der erste Bauherr, der mit dem Kopf zwischen den Knien in seiner eigenen nur 1,50 m tiefen Baugrube verschüttet wird, weil er deren Sicherung nicht für nötig hält. Selber machen ist da wohl eher nicht der richtige Weg, sodann man nicht über das dazu notwendige Wissen verfügt und sich die dahingehenden Kenntnisse im Bereich eines Laien liegen.
    Ein Verbau ist in der Regel nicht erforderlich, sodann Sie ausreichend groß genug frei schachten.
    Ferner sollten Sie sich informieren, wohin Sie denn dann überhaupt die Dränage ableiten dürfen. Im Regelfall dürfen Dränwasser nämlich eben gerade nicht an das städtische Kanalsystem angeschlossen werden. Die untere Wasserbehörde erteilt dazu  -  bis auf wenige Ausnahmefälle- in der Regel keine Einleitungserlaubnis.
    Dränwasser dürfen nur eingeleitet werden in einen See, Bach, Meer, Fluss, Vorfluter (das allerdings in der Regel auch nur mit einer Einleitungs- und Anschlussgenehmigung) oder sind auf dem Grundstück zu verrieseln. Letzteres ist aber wieder davon abhängig ob verieselt werden kann.
    Im Übrigen sind Dränagen mit Spülschächten und mit einem Rückstauschutz zu versehen.
    Das alles ist nichts für Laien.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  4. Je nach Boden

    Foto von wiki

    Je nach Boden
  5. Ausschachten: Tiefe & Verbau – Risiken ohne Bodengutachten!

    Foto von

    Hä, was hat dass denn mit der Ausschachttiefe zu tun?!
    kann man heute offenbar, das Ausschachten mit einer Art Staubsauger erledigen. Damit ist es sicher möglich, bestehende Leitungen besser als mit dem Spaten oder dem Bagger zu schonen.

    Live habe ich es allerdings nur mit lockerem Kies bei einem Flachdach gesehen.

    Einen Verbau von vornherein als überflüssig darzustellen ohne den Boden und die Schachttiefe vor Ort zu kennen, ist schon sehr mutig.

    Ab 1,25 m Tiefe ist ein Verbau oder eine Abschrägung nach BB-Genossenschaft erforderlich.

    Bei 1,75 m Tiefe ist ohne Verbau endgültig Ende.

    Ich bin auch schon einmal aus einem knapp 1 m tiefen Loch gerade noch herausgekommen. Der Boden war ursprünglich aufgefüllt und entsprechend einsturzgefährdet.

    Vorsicht mit Boden und solchen Aussagen. Absoluter Quatsch, mitten in einer Baugrube gibt es auch keinen Verbau, oder? Oder bei einem Steinbruch oder im Braunkohleabbaugebiet, da gibt es keinen Verbau.
    Den Verbau muss ich nur bringen, wenn die Baugrubensohle zu schmal ist und von dem seitlich anstehenden Erdreich ein Gefahr ausgeht, sonst nicht.
    Ab 1,25 m Tiefe ist ein Verbau oder eine Abschrägung nach BB-Genossenschaft erforderlich ... Bei 1,75 m Tiefe ist ohne Verbau endgültig Ende ..., insofern sind diese vorstehenden Angaben unzutreffend. Vorstehendes gilt lediglich für Gräben, nicht für Baugruben, ich meine richtige Baugruben.
    Die Vorschrift, die da nämlich (richtig) lautet ...
    Gräben über 1,75 m bis 5 m ... dürfen ohne Verbau hergestellt werden, wenn sie vom Fußpunkt der Sohle abgeböscht sind und der Böschungswinkel beachtet wird
    Es bleibt also dabei, es ist grundsätzlich kein Verbau notwendig, es sei denn (keine Regel ohne Ausnahme), es wäre nicht ausreichend Platz genug um die Böschuungswinkel einzuhalten oder man möchte die Baugrube halt aus anderen Gründen nicht so breit machen.
    Normaler Keller, 3 m bis 3,20 Aushubtiefe, geht schon, wenn ausreichend breit geschachtet wird.
    Natürlich muss in Abhängigkeit von der Schachttiefe und in Abhängigkeit von der Konsistenz des Bodens die Baugrube ausreichend breit genug ausgeschachtet und abgeböscht werden, dass ist doch logisch. Hatte ich aber auch geschrieben. Wenn genug Platz da ist, kann ich die Grube breit genug ausheben, sodass kein Verbau notwendig ist.
    Es lässt sich doch schöner in einer schönen breit genug ausgeschachteten Baugrube arbeiten als das gewurschtel mit einem Verbau.
    Nun gut, vielleicht ist dann der halbe Garten weg, mag sein, aber Fakt ist, dann brauche ich keinen Verbau.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  6. Kellerwand dämmen: Korrektes Ausschachten – Schritt für Schritt

    Vor dem korrekten Ausschachten mit oder ...
    Vor dem korrekten Ausschachten mit oder ...
  7. Kellerwand-Stabilität: Risiko beim Ausschachten ohne Statiker!

    Foto von

    Kopfschüttel!
    Vor dem korrekten Ausschachten mit oder ohne erforderlichem Verbau sollte ein Statiker klären ob das ohne Risiko für die Stabilität des Gebäudes überhaupt möglich ist, oder ob immer nur Stück für Stück aufgegraben und wieder verfüllt werden muss. Einem Kollegen von mir ist bei so einer Aktion mal die ganzu Wand weggebrochen weil er das nicht ausreichend stabile Fundament untergrub. Der Probant möchte gerne eine  -  im Normalfall- bereits schon einmal vorhanden da gewesene Baugrube wieder ausheben und nicht das Rad neu erfinden!
    Um eine Kellerwand zwecks der Neuabdichtung der Vertikalabdichtung frei zu legen, muss nicht das Fundament untergraben werden! Stirnseite der Bodenplatte 15 cm tief (von Oberkante der Bodenplatte herunter gemessen und die Abdichtung von Dort aus neu angelegt) herunter frei gemacht, reicht doch.
    Auch wieder die Ausnahme, dass bis in die späten 60er Jahre die Baugruben  -  aus Sparsamkeitsgründen- hie rund dort lediglich von Hand ausgehoben wurden und die Baugrube deswegen nur so knapp ausgehoben wurde, wie man als bzw. an Platz für die oder bis zur Außenkante des Mauerwerkes brauchte. Anschließend wurde dann oftmals  -  das denn dann auch gleich noch, ebenfalls aus Sparsamkeitsgründen, mit Bruchsteinen/Feldsteinen- direkt gegen das Erdreich gemauert. Es gab denn dann sodann "damals" keine Baugrube oder keinen Arbeitsraum um die aufgehenden Kellerwände drumherum und nach dem aufmauern des Kellergeschosses drumherum und eine Verfüllung der Baugrube oder des Arbeitsraumes war denn dann auch nicht mehr vorhanden. In diesem Fall sind natürlich weitergehende Untersuchungen erforderlich und zu tätigen, ob z.B. die Wand statisch standfest und tragfähig ist und die Wand in einem Stück ausgehoben und freigelegt werden kann.
    Soll eine Horizontalabdichtung in die Kelleraußenwände eingebracht und untergebracht werden ist es selbstverständlich, dass wenn nicht verpresst wird oder Rammbleche in die Wand eingepresst oder eingerammt werden und stattdessen stückweise das Mauerwerk ausgetauscht werden soll, dass stückweise vorgegangen werden muss und dies auch nur von jemand Fachkundigen ausgeführt werden sollte.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz
  8. Zusatz

    Zusatz
  9. Feuchter Keller: Kondensat-Ursache statt Drainage prüfen!

    Foto von

    Sie nicht aber die Teilnehmer an der Diskussion,
    Erst einmal danke für die Antworten! Ich hatte nie erwähnt das selbst in Angriff zu nehmen und habe auch erste Kostenvoranschläge eingeholt.

    Nun war ich auf dem Grund meines feuchten Kellers und hatte bemerkt, dass das Kondenswasser der Therme (steht im Keller) in ein Loch im Kellerboden geleitet wurde. Ich habe jetzt eine Kondensatpumpe einbauen lassen und nun wird das Wasser direkt ins Abwasser geleitet. Nun waren das pro Tag um die 10 Liter, wenn ich das hochrechne aufs Jahr und das die letzten ca. 13 Jahre ist es ja kein Wunder das die Wände und der Boden feucht sind. Mehrere 10.000 Liter. oder sehe ich das falsch. Im Kellerboden gibt es zwei von den besagten Löchern, ca. 30 cm X 30 cm. Dort sieht man jetzt den nassen, modrigen Boden, Sand. Meine Frage kann ich damit rechnen das der Kellerboden und die Kellerwände jetzt abtrocknen, da kein Kondensat nachließt und eventuelle auf eine Drainage verzichten? Gruß haben das in die Runde geworfen, dass es nicht der richtige Weg sein könne, derartige Arbeiten  -  ohne die dazu erforderlich speziellen Kenntnisse  -  selbst ausführen zu wollen. Damit issss das ja dann logischerweise in der Debatte drin, weswegen dann auch gleich darauf eingegangen wird.
    Nun gut, bei schlechten Bodenverhältnissen, was die Versickerungsfähigkeit angeht, kann es natürlich dazu kommen, dass die Kellerwände ggf. feucht werden, wenn denn dann die Bodenplatte auch nicht dicht ist oder das anfallende Wasser ungehindert in die Schicht auf der Bodenplatte und mithin unter dem Estrich (sodann vorhanden) gelangen kann, weil der Rand im Bereich der Stirnseite der Bodenplatte und des Estrichs nicht abgedichtet worden ist.
    Würde die Bodenplatte nichts durchlassen und die Stinseite der Bodenplatte und des Estrichs wäre abgedichtet, kann das ja sp schnell nicht passieren, dass die Wände nass werden, es sei denn, dass Wasser würde über das Niveau der Oberkante des Fußbodens ansteigen und den Kellerboden überlaufen.
    Aber nun gut, hätttttste und täteste und wäre wenn, da wollen wir doch einmal hoffen, dass die Kondensatleitung richtig und korrekt an die Abwasserleitung angeschlossen worden ist  -  sonst wird es nämlich unter Umständen leicht stinkig muffig im Kellergeschoss und je nach dem, wie die Leitungen verlegt sind auch im Erdgeschoss- und damit Ihr Problem behoben worden ist.
    Wenn es anfängt zu stinken, dass werden Sie ja spätestens dann merken.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  10. Kellerentfeuchtung: Luftentfeuchter statt Ausschachten sinnvoll?

    Foto von Edmund Bromm

    Könnte es auch sein, dass da ein Luftentfeuchter ausreicht?
    Könnte es auch sein, dass da ein Luftentfeuchter ausreicht?

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Kellerentfeuchtung: Luftentfeuchter statt Ausschachten sinnvoll?" auf die Frage "Kellerwand dämmen: Ausschachten, Material, Kosten & Anleitung?" im BAU-Forum "Modernisierung / Sanierung / Bauschäden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  11. Feuchter Keller: Ursachenforschung vor Sanierungsaufwand!

    Foto von

    Das mag sein.
    Bevor hier ein Riesenaufwand betrieben wird sollte doch erstmal die Ursache geklärt werden! Lesen Sie sich bitte erstmal auf meiner Homepage zu diesem Thema ein bevor Sie sehr viel unnötigen Aufwand betreiben. Das Bild zeigt Wasserpfützen am Kellerboden nach einer sehr aufwändigen Sanierung und hier habe ich einen Luftentfeuchter eingestellt  -  aus  -  Basta. Allerdings bekämpft der Kondenstrockner ja auch nicht die Ursache, gelle.
    Außerdem hatte  -  soauch- ich bereits schon beschrieben, das es ja mithin klar sein muss, wo die Feuchte her kommt, logisch oder, da reichen denn dann auch Ihre "Basta" Beteuerungen nichts.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz
  12. Feuchter Keller: Ist es wirklich Tauwasser? – Analyse!

    Foto von

    Nun ich behaupte einfach wenn der Keller nur "feucht" ist, dann ist es Tauwasser..
    Nun ich behaupte einfach wenn der Keller nur "feucht" ist, dann ist es Tauwasser..

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Feuchter Keller: Ist es wirklich Tauwasser? – Analyse!" auf die Frage "Kellerwand dämmen: Ausschachten, Material, Kosten & Anleitung?" im BAU-Forum "Modernisierung / Sanierung / Bauschäden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Kellerwand dämmen: Ausschachten, Material & Ursachenforschung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Vorgehensweise beim Dämmen einer Kellerwand durch Ausschachten. Wichtige Aspekte sind die statische Sicherheit des Gebäudes, die Notwendigkeit eines Bodengutachtens und die Klärung der Ursache von Feuchtigkeit im Keller. Alternativ wird die Nutzung eines Luftentfeuchters diskutiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Vor dem Ausschachten sollte unbedingt ein Statiker die Stabilität des Gebäudes prüfen, wie im Beitrag Kellerwand-Stabilität: Risiko beim Ausschachten ohne Statiker! betont wird. Das Untergraben des Fundaments kann zu schwerwiegenden Schäden führen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Ausschachten: Tiefe & Verbau – Risiken ohne Bodengutachten! weist darauf hin, dass ohne Kenntnis des Bodens und der Schachttiefe ein Verbau nicht pauschal ausgeschlossen werden darf. Ein Bodengutachten ist unerlässlich.

    🔧 Praktische Umsetzung: Statt direkt mit dem Ausschachten zu beginnen, sollte zunächst die Ursache der Feuchtigkeit im Keller geklärt werden. Der Beitrag Feuchter Keller: Kondensat-Ursache statt Drainage prüfen! schildert den Fall, dass Kondenswasser einer Therme die Ursache war und durch eine Kondensatpumpe behoben werden konnte.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Als Alternative zum aufwändigen Ausschachten wird im Beitrag Kellerentfeuchtung: Luftentfeuchter statt Ausschachten sinnvoll? die Verwendung eines Luftentfeuchters in Betracht gezogen, um die Feuchtigkeit im Keller zu reduzieren. Dies kann eine kostengünstigere Lösung sein, wenn die Ursache der Feuchtigkeit nicht im Erdreich liegt.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor mit dem Ausschachten begonnen wird, sollte ein Statiker hinzugezogen, ein Bodengutachten erstellt und die Ursache der Feuchtigkeit im Keller geklärt werden. Prüfen Sie, ob eine Kellerisolierung wirklich notwendig ist oder ob alternative Maßnahmen wie eine Kondensatpumpe oder ein Luftentfeuchter ausreichen.

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