Nasser Keller & feuchte Wände im Altbau (1911): Ursachen, Sanierung & Kosten?
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Nasser Keller & feuchte Wände im Altbau (1911): Ursachen, Sanierung & Kosten?

Nasser Keller, Nasse Innenwände EGAbk. (Altbau 1911)

Anhang:

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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Schimmelbildung in Folge von Feuchtigkeit kann gesundheitsschädlich sein. Vermeiden Sie direkten Kontakt und lassen Sie den Schimmel fachgerecht entfernen.

    🔴 Gefahr: Bei älteren Gebäuden besteht die Möglichkeit, dass Asbest verbaut wurde. Bei Sanierungsarbeiten ist Vorsicht geboten und ggf. eine Asbestanalyse erforderlich.

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtetes Mauerwerk kann die Statik des Gebäudes beeinträchtigen. Lassen Sie die Statik von einem Fachmann überprüfen.

    GoogleAI-Analyse

    Ein nasser Keller und feuchte Wände in einem Altbau von 1911 deuten auf ein ernsthaftes Feuchtigkeitsproblem hin. Es ist wichtig, die Ursache schnell zu finden und zu beheben, um Folgeschäden zu vermeiden.

    Mögliche Ursachen sind:

    • Aufsteigende Feuchtigkeit: Grundwasser dringt durch das Mauerwerk nach oben.
    • Seitlich eindringende Feuchtigkeit: Regenwasser oder Hangwasser dringt durch die Kellerwände ein.
    • Kondensation: Warme, feuchte Luft kondensiert an kalten Kellerwänden.
    • Defekte Drainage: Eine fehlende oder defekte Drainage kann zu Wassereintritt führen.
    • Undichte Rohre: Beschädigte Wasserleitungen oder Abwasserrohre können die Ursache sein.

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Altbau kann zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz und gesundheitlichen Problemen führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine umfassende Feuchtigkeitsanalyse von einem Fachmann durchführen, um die genaue Ursache zu ermitteln und geeignete Sanierungsmaßnahmen zu planen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Aufsteigende Feuchtigkeit
    Aufsteigende Feuchtigkeit bezeichnet das Phänomen, bei dem Wasser aus dem Erdreich durch Kapillarwirkung in den Poren des Mauerwerks nach oben transportiert wird. Dies tritt häufig in älteren Gebäuden ohne oder mit defekter Horizontalsperre auf.
    Verwandte Begriffe: Kapillarwirkung, Horizontalsperre, Mauerwerkstrockenlegung
    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine wasserundurchlässige Schicht im Mauerwerk, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich verhindern soll. Sie wird nachträglich eingebaut oder ist bereits beim Bau vorhanden.
    Verwandte Begriffe: Aufsteigende Feuchtigkeit, Injektionsverfahren, Mauersägeverfahren
    Vertikalabdichtung
    Die Vertikalabdichtung ist eine wasserundurchlässige Schicht, die auf der Außenseite der Kellerwand angebracht wird, um das Eindringen von seitlich drückendem Wasser zu verhindern. Sie wird oft in Kombination mit einer Drainage eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Perimeterdämmung, Drainage, Schwarze Wanne
    Kapillarwirkung
    Kapillarwirkung ist die Fähigkeit von Flüssigkeiten, in engen Röhren oder Poren gegen die Schwerkraft aufzusteigen. Im Bauwesen spielt sie eine Rolle beim Transport von Wasser in porösen Materialien wie Mauerwerk.
    Verwandte Begriffe: Aufsteigende Feuchtigkeit, Poren, Oberflächenspannung
    Drainage
    Eine Drainage ist ein System von Rohren und Filtermaterialien, das dazu dient, Wasser vom Gebäude wegzuleiten und so das Eindringen von Feuchtigkeit in den Keller zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Sickerschicht, Dränrohr, Vertikalabdichtung
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch das Wachstum von Schimmelpilzen auf feuchten Oberflächen. Schimmelpilze können gesundheitsschädliche Sporen freisetzen und die Bausubstanz schädigen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Sporen, Mykotoxine
    Mauerwerkstrockenlegung
    Die Mauerwerkstrockenlegung umfasst verschiedene Verfahren, um feuchtes Mauerwerk zu trocknen und vor erneuter Durchfeuchtung zu schützen. Dazu gehören z.B. die Installation einer Horizontalsperre, die Vertikalabdichtung und die Sanierung der Drainage.
    Verwandte Begriffe: Aufsteigende Feuchtigkeit, Horizontalsperre, Vertikalabdichtung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind typische Anzeichen für Feuchtigkeit im Keller?
      Anzeichen sind feuchte Wände, abblätternde Farbe, Schimmelbildung, muffiger Geruch, Ausblühungen (Salpeter) an den Wänden und Kondenswasserbildung.
    2. Welche Messmethoden gibt es, um Feuchtigkeit im Mauerwerk festzustellen?
      Es gibt verschiedene Messmethoden, wie z.B. die Darr-Methode (Gewichtsdifferenz vor und nach Trocknung), die Calciumcarbid-Methode (CM-Methode) und elektronische Feuchtemessgeräte.
    3. Welche Sanierungsmethoden gibt es für feuchte Kellerwände?
      Mögliche Sanierungsmethoden sind: Horizontalsperre (gegen aufsteigende Feuchtigkeit), Vertikalabdichtung (gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit), Innenabdichtung, Drainage und Mauerwerkstrockenlegung.
    4. Wie finde ich die Ursache für den nassen Keller?
      Die Ursachenforschung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden. Er untersucht die Bausubstanz, die Umgebung und die Nutzung des Kellers, um die genaue Ursache zu ermitteln.
    5. Kann ich einen nassen Keller selbst sanieren?
      Kleinere Schäden, wie z.B. Kondenswasserbildung, können Sie ggf. selbst beheben. Umfangreichere Sanierungsarbeiten sollten jedoch von einem Fachbetrieb durchgeführt werden.
    6. Welche Risiken birgt ein nasser Keller?
      Ein nasser Keller kann zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz, gesundheitlichen Problemen und Wertverlust der Immobilie führen.
    7. Wie kann ich meinen Keller richtig lüften?
      Richtiges Lüften ist wichtig, um Feuchtigkeit abzuführen. Lüften Sie am besten kurz und intensiv, vor allem in den kühleren Morgen- und Abendstunden. Vermeiden Sie Querlüftung bei hoher Luftfeuchtigkeit.
    8. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Kellersanierung?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für die energetische Sanierung von Gebäuden, die auch die Kellersanierung umfassen können. Informieren Sie sich bei Ihrer Kommune oder einem Energieberater.

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  2. Feuchte Wände im Altbau – Schichtenwasser im Bruchsteinmauerwerk

    Foto von Markus Reinartz

    Tja, ein Allheilmittel für Bruchsteinmauerwerk in der vorhanenden Form gibt es wohl nicht!
    Hallo zusammen,

    Ich habe ein Problem mit drängendem Schichtenwasser in meinem Keller welches durch die Kapillarität auch die Innenwände im EGAbk. stark durchfeuchtet.

    Also die auf den Kellerwände aufliegenden Innenwände sind alles 24er Vollziegelwände. Es liegt bei 1,50 m unter GOK Schichtenwasser (durch Grabung ermittelt) direkt am Bruchsteinmauerwerk des Kellers an und drückt in den Keller rein, man sieht deutlich Kalkablagerungen an der Wandinnenseite wo das Wasser innen regelrecht herunter fließt.
    Die Wände bestehen aus Bruchsteinen, vermutlich Ummendorfer Sandstein, was auch die starke Kapillarität erklärt. Der Keller liegt voll unter dem Gebäude. Der Keller ist ein Gewölbekeller, die Gewölbedecke auch aus Vollziegel.

    Eine Außenabdichtung des Kellers von außen ist nicht möglich. Der Keller wird nicht genutzt und soll auch so bleiben. Ich habe die eine nichtragende Wand unten geöffnet um das Abfließen des Wassers was an der Wand anliegt nach Innen zu ermöglichen, dort fließt es über eine Drainage in den Bürgermeisterkanal. Das Wasserproblem besteht seit dem die Brauerei in der nähe vom Netz gegangen ist. Die Drainage wurde von meinem Vater gebaut, da das Problem schon länger besteht, nur nie in solchem Ausmaße.

    Ich habe nun vor eine Horizontalsperre einzubringen um die aufsteigende Feuchtigkeit in die Innenwände des Erdgeschosses zu unterbinden. Bin im Internet auf Kiesol und MEM Trockene Wand gestoßen. Würde jetzt im Prinzip wie oben gesagt den Aufbau im Flur bis auf die Gewölbedecke abtragen und dann dort das Kiesol über Bohrungen einbringen (niederdruck? oder ohne?).

    Eine Drainage um das Haus existiert nicht. Die Außenwände sind mit Edelstahlplatte horizontal gesperrt. Ist das so möglich?

    Gruß Kommt ja drauf an, wie hoch die Erdanschüttung von Außen denn tatsächlich ist, genauer gesagt, wie hoch!?
    Die Maßnahme bringt ja nur den gewünschten Erfolg, sodann die Decke bzw. die Gewölbekelerdecke höher liegt, als die Erdanfüllunh außen und Sie die Verkieselung dann in einer Höhe unterhalb der Decke angeordnet würde.
    Apropos Verkieselung, meines Wissens nach sind Verkieselungen im Bereich von drückendem und zeitweise aufstauendem Wasser (welches dann ja schlussendlich auch Druck ausübt) nicht mit dem hinreichend verlässlichen Erfogsfaktor ausführbar. Es wird die Situation ggf. möglicherweise verbessern aber nicht komplett den gewünschten Erfolg zu bringen Vermögen. Erkundigen Sie sich beim Hersteller des Mittels, mit dem Sie die Verkieselung ausführen möchten.
    Hinzu kommt, dass die Mauerarbeiten in Ihren entsprechenden Gepflogenheiten berücksichtigt werden müssen. Eine Art der Gepflogenheiten der Maurer ist es oder war es, sodann es sich bei den Bruchseiten so zu sagen um Feldsteine oder wild gebrochene aber nicht weiter bearbeitete Steine handelt, so aufgemauert sein können, dass innen und außen jeweils ein relativ großer Stein gemauert worden ist und in der Mitte der so zu sagen dann zweischaligen Wand, dann der Mauerstein- bzw. Bruchsteinschrott hinein gekippt worden ist. Diese Art der Mauerausbildung macht eine alleinige Verkieselung eh so gut wie unmöglich, da im Mauerwerk dann wohl eher mit relativ großen Hohlräumen zu rechnen sein wird.
    Wenn das so ist, müssten zuerst die Hohlräume verfüllt werden, beispielsweise mit einem Zementleim.
    Eine andere Möglichkeit ist ein schäumes Mittel (FK Injekt 2 oder ähnlich) einzubringen, welches in Verbindung mit Feuchtigkeit aufschäumt und die Wand abdichtet.
    In jdem Fall aber sind Druckinjektionen bei Brichsteinmauerwerk wohl eher zu empfehlen. Genaueres kann man aber allerdings erst sagen und entscheiden, wenn man sich die Angelegenheit mal angeschaut und in Augenschein genommen hat.
    Zusätzlich hat man dann halt eben auch noch die Möglichkeit die Wände von innen abzudichten, sodann der Putz runter ist, die Fugen ausgekratzt und neu verfugt wurden und der tatsächliche Untergrund und mithin die Oberfläche der Mauersteine (Bruchsteine) das hergibt. Die Firma Öllers in Aldenhoven  -  bei Aachen  -  bietet dafür  -  bzw. für derartige Abdichtungsmaßnahmen) Produkte (Maxeal etc.) an.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  3. Kellerabdichtung: Injektionsmittel bei Hausschwamm – Keine Wirkung!

    Foto von Edmund Bromm

    Da helfen überhaupt keine Injektionsmittel..
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Nasser Keller & feuchte Wände im Altbau: Sanierung & Ursachen

    💡 Kernaussagen: Bei feuchten Wänden im Altbau mit Bruchsteinmauerwerk ist die Ursachenforschung entscheidend. Schichtenwasser kann durch Kapillarität aufsteigen und die Wände durchfeuchten. Eine nachträgliche Außenabdichtung oder Injektionsmittel sind nicht immer die Lösung. Hausschwammbefall kann die Situation zusätzlich komplizieren.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Kellerabdichtung: Injektionsmittel bei Hausschwamm – Keine Wirkung! erwähnt, sind Injektionsmittel bei bestehendem Hausschwammbefall wirkungslos. Eine umfassende Sanierung ist erforderlich.

    🔴 Kritisch/Risiko: Das Problem des Schichtenwassers im Bruchsteinmauerwerk, wie im Beitrag Feuchte Wände im Altbau – Schichtenwasser im Bruchsteinmauerwerk beschrieben, erfordert eine genaue Analyse der Ursachen, bevor Sanierungsmaßnahmen ergriffen werden. Eine ungeeignete Vorgehensweise kann den Schaden verschlimmern und hohe Kosten verursachen.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine professionelle Ursachenforschung durch einen Bausachverständigen ist unerlässlich, um die geeigneten Sanierungsmaßnahmen für den nassen Keller und die feuchten Wände im Altbau festzulegen. Dabei sollten die spezifischen Gegebenheiten des Altbaus (Baujahr 1911) und die Art des Mauerwerks (Bruchstein) berücksichtigt werden. Die Sanierung sollte eine nachhaltige Lösung des Feuchtigkeitsproblems zum Ziel haben.

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