Decke abhängen im Altbau: 10 cm Dämmung – Heizkosten sparen? Erfahrungen & Risiken
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Decke abhängen im Altbau: 10 cm Dämmung – Heizkosten sparen? Erfahrungen & Risiken
ich habe mir vor gut einem Jahr eine Eigentumswohnung im Zwei-Familien Altbau von 1935 gekauft. Die Wohnung befindet sich im Erdgeschoss und hat eine Deckenhöhe von ca. 2,90 m!
Um die Heizkosten zu senken überlege ich die Zimmerdecke und die Kellerdecke mit dem Aufbau von 10 cm Mineralwolle und Dampfsperre abzusenken. Mit der Kellerdecke scheint mir ja so in Ordnung.
Das Problem ist in der Wohnung da die Fenster Oberlichter haben. Dadurch bleibt mir eigentlich nur ein Spielraum von 10-15 cm.
Bringt das Ganze dann überhaupt was?
Das Volumen der Wohnung ändert sich ja nicht großartig, das einzige was ich mir vorstellen könnte ist, das sich durch die Absenkung die Wärme länger in meiner Wohnung aufhält.
Über jeden Rat bin ich sehr dankbar!
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation der Dampfsperre kann zu Schimmelbildung führen.
🔴 Gefahr: Bei Verwendung ungeeigneter Dämmstoffe besteht Brandgefahr.
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Ich beurteile die Absenkung der Decke um 10 cm zur Heizkostenersparnis in einem Altbau kritisch. Eine solche Maßnahme kann sinnvoll sein, wenn sie fachgerecht ausgeführt wird und die richtigen Materialien verwendet werden.
Wichtige Aspekte sind:
- Dämmmaterial: Mineralwolle ist ein geeignetes Dämmmaterial. Achten Sie auf einen guten Dämmwert (λ-Wert) und die Eignung für den Innenbereich.
- Dampfsperre: Eine Dampfsperre ist notwendig, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Wohnraum in die Dämmung eindringt und dort zu Schimmelbildung führt. 🔴
- Raumhöhe: Bedenken Sie, dass die Absenkung der Decke die Raumhöhe reduziert. Bei einer Ausgangshöhe von 2,90 m ist ein Verlust von 10 cm in der Regel akzeptabel, aber prüfen Sie, ob dies für Sie persönlich ausreichend ist.
- Kellerdeckendämmung: Eine zusätzliche Dämmung der Kellerdecke kann die Heizkostenersparnis weiter erhöhen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Fachhandwerker beraten, um die optimale Dämmstärke und die korrekte Ausführung zu gewährleisten. Berücksichtigen Sie auch die Notwendigkeit einer Dampfsperre und die Auswirkungen auf die Raumhöhe.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Dämmstoff
- Ein Dämmstoff ist ein Material, das den Wärmefluss reduziert. Er wird verwendet, um Gebäude vor Wärmeverlusten im Winter und vor Überhitzung im Sommer zu schützen.
Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Wärmedurchgangskoeffizient, Dämmwirkung - Dampfsperre
- Eine Dampfsperre ist eine Folie, die verhindert, dass Wasserdampf in die Dämmung eindringt. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um Schimmelbildung zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Diffusionsfähigkeit, Kondensation, Schimmelpilz - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller abfließt als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu erhöhten Heizkosten und Schimmelbildung führen.
Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensationsrisiko, Energieeffizienz - Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert)
- Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoffdicke, Wärmeverlust - Mineralwolle
- Mineralwolle ist ein Sammelbegriff für Steinwolle und Glaswolle. Es ist ein weit verbreitetes Dämmmaterial, das aus recyceltem Glas oder Stein hergestellt wird. Mineralwolle ist nicht brennbar und bietet einen guten Schallschutz.
Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, Dämmstoff - Altbau
- Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung (1977) errichtet wurden. Altbauten weisen oft einen schlechteren energetischen Zustand auf als Neubauten.
Verwandte Begriffe: Energetische Sanierung, Wärmedämmung, Heizkosten - Kellerdeckendämmung
- Die Kellerdeckendämmung ist eine Maßnahme zur Reduzierung von Wärmeverlusten über die Kellerdecke. Sie wird von unten an die Kellerdecke angebracht und kann die Heizkosten deutlich senken.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmung, Heizkostenersparnis
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Dämmstoffe sind für die Deckendämmung geeignet?
Mineralwolle, Glaswolle, Steinwolle und Hartschaumplatten sind gängige Dämmstoffe für die Deckendämmung. Achten Sie auf den Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) und die Brandschutzklasse des Materials. - Brauche ich eine Baugenehmigung für die Absenkung der Decke?
Das ist von den Bauordnungen der einzelnen Bundesländer abhängig. Informieren Sie sich vorab bei Ihrem zuständigen Bauamt, ob eine Genehmigung erforderlich ist. - Wie viel Heizkosten kann ich durch die Deckendämmung sparen?
Die Heizkostenersparnis hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Dämmstärke, dem Zustand der restlichen Gebäudehülle und Ihrem Heizverhalten. Eine professionelle Energieberatung kann Ihnen eine genaue Schätzung liefern. - Was ist eine Dampfsperre und wozu dient sie?
Eine Dampfsperre ist eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Wohnraum in die Dämmung eindringt. Sie schützt die Dämmung vor Schimmelbildung und sorgt für eine dauerhafte Dämmwirkung. - Kann ich die Deckendämmung selbst durchführen?
Grundsätzlich ist die Deckendämmung auch in Eigenleistung möglich. Allerdings sollten Sie über handwerkliches Geschick verfügen und sich im Vorfeld gründlich informieren. Bei Unsicherheiten ist es ratsam, einen Fachmann zu beauftragen. - Wie finde ich einen geeigneten Fachhandwerker für die Deckendämmung?
Fragen Sie Freunde, Bekannte oder Nachbarn nach Empfehlungen. Sie können auch online nach Fachbetrieben in Ihrer Region suchen und Bewertungen lesen. Achten Sie auf Qualifikationen und Zertifizierungen. - Was kostet eine Deckendämmung?
Die Kosten für eine Deckendämmung hängen von der Größe der Decke, dem verwendeten Dämmmaterial und dem Aufwand für die Installation ab. Holen Sie sich mehrere Angebote von Fachbetrieben ein, um die Preise zu vergleichen. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Deckendämmung?
Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für energetische Sanierungsmaßnahmen. Informieren Sie sich bei der KfW oder der BAFA über die aktuellen Fördermöglichkeiten.
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Informationen über die Vorteile einer professionellen Energieberatung. - Fördermöglichkeiten für Sanierungsmaßnahmen
Überblick über aktuelle Förderprogramme für energetische Sanierungen.
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Deckendämmung im Altbau: Wirtschaftlichkeit prüfen!
sinnlos
Hallo,
Sie würden zwar die Wärmedämmung der Decke "verbessern" doch hätte dies, sofern über Ihnen nicht der "kalte" Dachraum ist, kaum einen Effekt.
Reduzieren würde sich die Aufheizzeit. Doch auch dass ist kaum von Bedeutung, da man eine Wohnung sowieso nicht auskühlen lassen sollte.
Jetzt könnte man noch etliche "Nebeneffekte" aufführen. Ohne zu rechnen würde ich aber mal schätzen wollen, dass sich die Investition frühestens in 20 oder noch mehr Jahren "rechnen" würde.
Mit freundlichen Grüßen -
Kellerdeckendämmung: Fußboden kalt – Einbildung oder Realität?
Schade!
Danke für die schnelle Antwort! Leider ist es nicht das was ich mir erhofft hatte.
Was ist denn mit der Kellerdecke? Ich hatte eigentlich im Winter immer das Gefühl das es durch den Fußboden zog.
Oder habe ich mir das nur eingebildet, da es ja am Fußboden immer kühler ist?
Könnten sie mir denn auch einen Rat zum richtigen Heizen geben?
Bis jetzt hatte ich es so, das ich morgens für ca. 3 Stunden und abends für ca. 5 Stunden die Heizung auf ca. 20 ° hochgefahren habe und die restliche Zeit abgesenkt auf ca. 16 °.
Ist das so OK, oder wäre es bei der Deckenhöhe vielleicht sinnvoller (sparsamer) sie länger durchlaufen zu lassen?
Das dauert bald 2 Stunden bis die Temperatur erreicht ist.
Ich habe ein Thermostat. -
Kellerdeckendämmung: Sinnvoll bei ungeheiztem Keller!
Deckendämmung
Die unterseitige Decken-Dämmung des (ungeheizten) Kellers macht schon Sinn und spart Heizkosten.
Die Dämmung im EGAbk. ist jedoch sinnlos, vor allem wegen Ihre Heizgewohnheiten. Vermutlich heizt der über Ihnen wohnende Besitzer nicht so knauserig wie Sie und gibt daher ständig Wärme über den Fußboden seiner Wohnung an die Ihrige ab.
Zu den Heizgewohnheiten, es bringt überhaupt nichts, die Heizung intervallmäßig nur ein paar Stunden zu betreiben.
Das Gegenteil dürfte der Fall sein, durch das dauernde Aufheizen von 16 °C auf 20 °C verbrauchen Sie mehr Energie.
Probieren Sie folgendes: Tagsüber durchheizen bis ca. 22:00 Uhr, Absenkphase 22:00 Uhr- ca. 5:00 Uhr. dabei Temperatur nicht unter 16-17 °C fallen lassen. Springt die Heizung nachts im abgesenktem Betrieb dauernd an, Absenkphase verkürzen. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
Decke abhängen im Altbau: Dämmung für Heizkostenersparnis?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sinnhaftigkeit einer Deckendämmung im Altbau zur Reduzierung der Heizkosten. Während eine Kellerdeckendämmung als sinnvoll erachtet wird, wird die Dämmung der Zimmerdecke kritisch hinterfragt. Die Heizgewohnheiten und die Wärmeabgabe des Nachbarn spielen eine entscheidende Rolle. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung ist ratsam, bevor in eine Deckendämmung investiert wird.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Deckendämmung im Altbau: Wirtschaftlichkeit prüfen! ist eine Deckendämmung ohne kalten Dachraum kaum effektiv. Die Investition könnte sich nicht lohnen, wenn die Wärme von oben kommt.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Kellerdeckendämmung: Sinnvoll bei ungeheiztem Keller! bestätigt, dass eine unterseitige Dämmung des Kellers Heizkosten sparen kann, besonders wenn der Keller ungeheizt ist. Dies trägt zur Reduzierung von Wärmebrücken bei.
👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie die Decke abhängen und dämmen, prüfen Sie, ob der Dachraum kalt ist und ob die Dämmung tatsächlich einen Effekt auf Ihre Heizkosten hat. Eine Kellerdeckendämmung ist oft sinnvoller. Analysieren Sie Ihre Heizgewohnheiten und die Wärmeabgabe der Nachbarwohnung, um die Effizienz der Dämmmaßnahmen besser einschätzen zu können.
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