Drainagewasser versickern: Risiken bei undurchlässigem Boden & Alternativen?
BAU-Forum: Neubau
Drainagewasser versickern: Risiken bei undurchlässigem Boden & Alternativen?
da es in unserer Gemeinde nicht erlaubt ist, das Wasser aus der Drainage in das Abwasser abzuleiten, plant unser Bauleiter das Wasser einfach "in den Boden versickern zu lassen". Wir haben jetzt jedoch erfahren, dass der Boden relativ Wasser-undurchlässig ist und Nachbarn deshalb sogar eine weiße Wanne haben.
Was wir uns jetzt fragen, ist ob das Drainage-Wasser wirklich einfach in das Bodenreich geleitet werden darf oder ob der Rohbauer das Wasser nicht wenigstens in eine mit Steinen gefüllte Sickerstelle einleiten müsste.
Gibt es hierzu vielleicht eine DINAbk., welche dies regelt?
Viele Grüße,
Holger
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Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Staunässe kann die Bausubstanz schädigen und zu Schimmelbildung führen.
🔴 Kritisch: Eine unkontrollierte Versickerung kann zu Problemen mit Nachbarn führen, wenn deren Grundstücke beeinträchtigt werden.
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Ich verstehe, dass Sie Drainagewasser auf Ihrem Grundstück versickern lassen möchten, da eine Einleitung in das Abwasser nicht erlaubt ist. Allerdings ist Vorsicht geboten, wenn der Boden wenig wasserdurchlässig ist.
🔴 Gefahr: Bei undurchlässigem Boden kann das Drainagewasser nicht ausreichend versickern. Dies kann zu Staunässe führen, was wiederum die Bausubstanz schädigen und zu Problemen mit der Statik führen kann. Zudem kann es zu Problemen mit Nachbarn kommen, wenn deren Grundstücke durch das versickernde Wasser beeinträchtigt werden.
Ich empfehle Ihnen, folgende Punkte zu beachten:
- Bodengutachten: Lassen Sie ein Bodengutachten erstellen, um die genaue Wasserdurchlässigkeit des Bodens zu bestimmen.
- Sickerfähigkeit prüfen: Prüfen Sie, ob der Boden überhaupt für eine Versickerung geeignet ist.
- Alternative Entwässerungssysteme: Informieren Sie sich über alternative Entwässerungssysteme, wie z.B. Rigolenversickerung oder den Anschluss an ein Regenwassernetz, falls vorhanden.
- Genehmigungspflicht: Klären Sie ab, ob für die Versickerung eine Genehmigung der Gemeinde erforderlich ist.
👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie das Drainagewasser versickern, holen Sie unbedingt ein Bodengutachten ein und besprechen Sie die Ergebnisse mit einem Fachmann für Entwässerungstechnik.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Drainagewasser
- Wasser, das durch Drainagesysteme abgeleitet wird, um den Boden zu entwässern. Es kann aus Regenwasser, Grundwasser oder Sickerwasser bestehen.
Verwandte Begriffe: Sickerwasser, Grundwasser, Entwässerung - Versickerung
- Das natürliche Eindringen von Wasser in den Boden. Die Versickerungsfähigkeit hängt von der Beschaffenheit des Bodens ab.
Verwandte Begriffe: Infiltration, Wasserdurchlässigkeit, Bodenbeschaffenheit - Bodengutachten
- Eine Untersuchung des Bodens, um seine Eigenschaften wie Wasserdurchlässigkeit, Tragfähigkeit und Schadstoffbelastung zu bestimmen. Es dient als Grundlage für Bauvorhaben und Entwässerungsplanungen.
Verwandte Begriffe: Baugrunduntersuchung, Geotechnischer Bericht, Bodenanalyse - Staunässe
- Ein Zustand, bei dem der Boden dauerhaft mit Wasser gesättigt ist, was zu Sauerstoffmangel und Schäden an Pflanzen und Bausubstanz führen kann.
Verwandte Begriffe: Vernässung, Bodenverdichtung, Wasserstau - Rigolenversickerung
- Eine Methode zur Versickerung von Regenwasser oder Drainagewasser, bei der das Wasser in einen unterirdischen Speicher (Rigole) geleitet und von dort langsam in den Boden abgegeben wird.
Verwandte Begriffe: Muldenversickerung, Flächenversickerung, Regenwasserversickerung - Wasserdurchlässigkeit
- Die Fähigkeit eines Bodens, Wasser hindurchzulassen. Sie wird durch die Größe und Anzahl der Poren im Boden bestimmt.
Verwandte Begriffe: Permeabilität, Infiltrationsrate, Kapillarität - Entwässerungssystem
- Ein System von Rohren, Gräben oder anderen Einrichtungen, das dazu dient, überschüssiges Wasser abzuleiten und den Boden trocken zu halten.
Verwandte Begriffe: Drainage, Dränung, Oberflächenentwässerung
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist Drainagewasser?
Drainagewasser ist Wasser, das durch Drainagerohre abgeleitet wird, um den Boden trocken zu halten. Es entsteht beispielsweise durch Regen oder Grundwasser. - Warum ist die Versickerung von Drainagewasser nicht immer erlaubt?
Die Versickerung von Drainagewasser kann problematisch sein, wenn der Boden nicht ausreichend wasserdurchlässig ist oder das Wasser Schadstoffe enthält. In vielen Gemeinden gibt es daher Vorschriften, die die Einleitung in das Abwassernetz regeln oder die Versickerung untersagen. - Was ist ein Bodengutachten und warum ist es wichtig?
Ein Bodengutachten ist eine Untersuchung des Bodens, bei der unter anderem die Wasserdurchlässigkeit, die Zusammensetzung und eventuelle Schadstoffbelastungen festgestellt werden. Es ist wichtig, um die Eignung des Bodens für die Versickerung von Drainagewasser zu beurteilen. - Was ist eine Rigolenversickerung?
Eine Rigolenversickerung ist eine unterirdische Anlage, die das Drainagewasser aufnimmt und langsam in den Boden abgibt. Sie besteht aus einem mit Kies oder Schotter gefüllten Graben oder Schacht. - Welche Genehmigungen sind für die Versickerung von Drainagewasser erforderlich?
Die Genehmigungspflicht für die Versickerung von Drainagewasser ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. In der Regel ist eine Genehmigung erforderlich, wenn die Versickerung in einem Wasserschutzgebiet oder in der Nähe von Trinkwasserbrunnen erfolgt. - Was passiert, wenn Drainagewasser nicht richtig versickern kann?
Wenn Drainagewasser nicht richtig versickern kann, kann es zu Staunässe kommen. Dies kann die Bausubstanz schädigen, zu Schimmelbildung führen und die Vegetation beeinträchtigen. - Welche Alternativen gibt es zur Versickerung von Drainagewasser?
Alternativen zur Versickerung von Drainagewasser sind beispielsweise die Einleitung in ein Regenwassernetz, die Nutzung des Wassers zur Bewässerung oder die Ableitung in ein oberirdisches Gewässer (sofern genehmigt). - Wie finde ich einen Fachmann für Entwässerungstechnik?
Einen Fachmann für Entwässerungstechnik finden Sie beispielsweise über das Internet, über Empfehlungen von Bekannten oder über die Handwerkskammer. Achten Sie auf eine entsprechende Qualifikation und Erfahrung.
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Bodengutachten: Versickerungsfähigkeit & Drainageplanung prüfen!
Hallo Holger, zu Ihrem Bauvorhaben gibt es bestimmt ...
Hallo Holger,
zu Ihrem Bauvorhaben gibt es bestimmt ein Bodengutachten. Und in diesem Bodengutachten steht etwas zur Versickerungsfähigkeit des anstehenden Bodens und wie mit anfallendem Wasser zu Verfahren ist. Dieses Bodengutachten ist nämlich eine Grundlage für die spätere Planung.
Lassen Sie sich das Bodengutachten zeigen.
Weiterhin müsste hinsichtlich Regenwasser/Dränage etwas in der Baugenehmigung stehen.
Mit freundlichen Grüßen
Schwabe -
Drainageplanung: Wasserdurchlässigkeit des Bodens entscheidend!
Alte Problem
, eine Dränanlage MUSS geplant werden. Teilen Sie dieses Ihrem Planer mit. Es ist doch Logisch, dass wenn der Boden im Bereich bis weit genug unter der Bodenplatte einen Wasserdurchlässigkeitswerte von <10 (hoch) -4 hat, dass man dann sowieso auf eine Dränung verzichten kann - wofür auch. Wenn dieses nicht der Fall ist, dass Wasser nun aber über die Vorflut trotzdem in einen Sickerbereich (Schacht, Rigole, was auch immer) versickert werden soll, dann müssen versicherungsfähige Bodenschichten abgegraben werden.
Haben Sie diese?
Wenn ja, in welche Tiefe?
Sind diese Ausreichend bemessen?
Wenn Sie diese Fragen nicht beantworten können, dann fragen Sie Ihren Planer was er geplant hat?
Wenn Sie diese Fragen mit Nein beantworten können, dann bleibt Ihnen nicht anderes über nach DINAbk. 18195-6 "Bauwerksabdichtungen; Abdichtung gegen von außen drückendes Wasser und aufstauendes Sickerwasser; - 2000/08"
Anstelle nach DIN 18195-4 "Bauwerksabdichtungen; Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit (Kapillarwasser, Haftwasser) und nichtstauendes Sickerwasser an Bodenplatten und Wänden; Bemessung und Ausführung - 2000/08" abzudichten. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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Drainagewasser versickern: Risiken & Alternativen bei undurchlässigem Boden
💡 Kernaussagen: Die Versickerung von Drainagewasser in undurchlässigem Boden birgt Risiken. Ein Bodengutachten ist essentiell für die Planung der Entwässerung. Die Wasserdurchlässigkeit des Bodens muss bei der Drainageplanung berücksichtigt werden. Alternativen zur Versickerung sollten bei schlechter Durchlässigkeit in Betracht gezogen werden. Eine professionelle Planung der Dränanlage ist unerlässlich.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Bodengutachten: Versickerungsfähigkeit & Drainageplanung prüfen! ist ein Bodengutachten unerlässlich, um die Versickerungsfähigkeit des Bodens zu beurteilen und die Drainage entsprechend zu planen. Ohne Gutachten können unvorhergesehene Probleme auftreten.
✅ Zusatzinfo: Eine korrekt geplante Dränanlage ist entscheidend, wie im Beitrag Drainageplanung: Wasserdurchlässigkeit des Bodens entscheidend! betont wird. Die Wasserdurchlässigkeit des Bodens muss berücksichtigt werden, um Schäden zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich das Bodengutachten zeigen und besprechen Sie die Ergebnisse mit Ihrem Planer. Prüfen Sie alternative Entwässerungsmethoden, falls die Versickerung aufgrund des undurchlässigen Bodens nicht möglich ist. Eine professionelle Planung ist entscheidend für eine funktionierende Drainage.
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