Wasser im Keller Neubau (2011) auf Bodenplatte: Ursachen, Lösungen & Kosten?
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Wasser im Keller Neubau (2011) auf Bodenplatte: Ursachen, Lösungen & Kosten?

Neubau 2011 Wasser im Keller auf Bodenplatte
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Schimmelbildung im Keller kann gesundheitsschädlich sein. Vermeiden Sie längeren Aufenthalt in betroffenen Bereichen und lassen Sie den Schimmel fachgerecht entfernen.

    🔴 Kritisch: Durchfeuchtung der Bausubstanz kann die Statik des Gebäudes beeinträchtigen. Lassen Sie die Tragfähigkeit der betroffenen Bauteile prüfen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Situation als potenziell kritisch. Wasser im Keller eines Neubaus deutet auf ein Problem mit der Bauwerksabdichtung oder der Entwässerung hin.

    Mögliche Ursachen:

    • Fehlende oder mangelhafte Abdichtung der Bodenplatte oder Kellerwände.
    • Defekte oder fehlende Drainage rund um das Gebäude.
    • Aufstau von Oberflächenwasser durch ungünstiges Gelände oder fehlende Ableitung.
    • Undichte Stellen an Rohrdurchführungen oder Bauteilanschlüssen.

    🔴 Gefahr: Eindringendes Wasser kann zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz und Beeinträchtigung der Wohnqualität führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ursache des Wassereintritts umgehend von einem Bausachverständigen oder einem Fachbetrieb für Kellerabdichtung untersuchen. Ergreifen Sie schnellstmöglich Maßnahmen zur Behebung des Problems, um Folgeschäden zu vermeiden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bodenplatte
    Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes und bildet den Abschluss zum Erdreich. Sie muss ausreichend dimensioniert und abgedichtet sein, um das Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Eine mangelhafte Bodenplatte kann zu Wassereintritt in den Keller führen.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Kellerdecke, Bauwerksabdichtung
    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser rund um ein Gebäude. Sie besteht aus Drainagerohren, die in einem Kiesbett verlegt sind und das Wasser ableiten. Eine funktionierende Drainage verhindert, dass sich Wasser an den Kellerwänden staut und eindringt.
    Verwandte Begriffe: Sickerschicht, Dränbeton, Oberflächenentwässerung
    Bauwerksabdichtung
    Die Bauwerksabdichtung umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, ein Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Dazu gehören die Abdichtung der Bodenplatte, der Kellerwände, der Dachflächen und der Fensteranschlüsse. Eine sorgfältige Bauwerksabdichtung ist entscheidend für die Lebensdauer und den Wert eines Gebäudes.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Vertikalsperre, Abdichtungsbahn
    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtungsschicht, die in das Mauerwerk eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit zu verhindern. Sie wird in der Regel nachträglich eingebaut, wenn aufsteigende Feuchtigkeit festgestellt wird. Eine funktionierende Horizontalsperre schützt das Mauerwerk vor Schäden durch Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Kapillarität, Injektionsverfahren, Mauertrockenlegung
    Vertikalsperre
    Eine Vertikalsperre ist eine Abdichtungsschicht, die auf die Außenseite der Kellerwände aufgebracht wird, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Sie wird in der Regel bereits beim Neubau angebracht. Eine funktionierende Vertikalsperre schützt den Keller vor Feuchtigkeitsschäden.
    Verwandte Begriffe: Bitumenanstrich, Abdichtungsbahn, Perimeterdämmung
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und zu Atemwegserkrankungen und Allergien führen. Schimmelbefall sollte daher umgehend von einem Fachmann beseitigt werden.
    Verwandte Begriffe: Sporen, Myzel, Luftfeuchtigkeit
    Kapillarität
    Kapillarität ist die Fähigkeit von Flüssigkeiten, in engen Spalten und Poren entgegen der Schwerkraft aufzusteigen. Im Mauerwerk kann Kapillarität dazu führen, dass Feuchtigkeit aufsteigt und Schäden verursacht. Eine Horizontalsperre unterbricht die Kapillarwirkung.
    Verwandte Begriffe: Oberflächenspannung, Adhäsion, Kohäsion

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind typische Ursachen für Wasser im Keller eines Neubaus?
      Typische Ursachen sind eine mangelhafte Abdichtung der Bodenplatte oder Kellerwände, eine fehlende oder defekte Drainage, aufstauendes Oberflächenwasser oder undichte Stellen an Rohrdurchführungen. Eine sorgfältige Planung und Ausführung der Bauwerksabdichtung ist entscheidend, um solche Probleme zu vermeiden.
    2. Wie erkenne ich, ob es sich um aufsteigende Feuchtigkeit oder eindringendes Wasser handelt?
      Aufsteigende Feuchtigkeit zeigt sich oft durch feuchte Stellen im unteren Bereich der Wände, während eindringendes Wasser eher punktuell auftritt, beispielsweise an Rissen oder Fugen. Eine genaue Analyse durch einen Fachmann ist ratsam, um die Ursache zu identifizieren.
    3. Welche Sofortmaßnahmen kann ich ergreifen, wenn Wasser in den Keller eindringt?
      Entfernen Sie zunächst alle Wertgegenstände aus dem betroffenen Bereich, um Schäden zu minimieren. Versuchen Sie, die Ursache des Wassereintritts zu lokalisieren und gegebenenfalls provisorisch abzudichten. Informieren Sie umgehend einen Fachbetrieb.
    4. Welche langfristigen Lösungen gibt es, um Wasser im Keller zu verhindern?
      Langfristige Lösungen umfassen die Abdichtung der Kellerwände von außen oder innen, die Installation oder Reparatur einer Drainage, die Verbesserung der Oberflächenentwässerung und die Beseitigung von Rissen und Fugen. Die Wahl der geeigneten Maßnahme hängt von der Ursache des Problems ab.
    5. Wie teuer ist eine Kellerabdichtung?
      Die Kosten für eine Kellerabdichtung variieren stark, abhängig von der Art der Abdichtung, dem Umfang der Arbeiten und den örtlichen Gegebenheiten. Eine genaue Kostenschätzung erhalten Sie von einem Fachbetrieb nach einer Besichtigung vor Ort.
    6. Kann ich eine Kellerabdichtung selbst durchführen?
      Eine Kellerabdichtung erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung. Fehler bei der Ausführung können zu schwerwiegenden Folgeschäden führen. Ich empfehle, die Arbeiten von einem qualifizierten Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    7. Wie wichtig ist eine Drainage beim Neubau?
      Eine Drainage ist entscheidend, um das Gebäude vor drückendem Wasser zu schützen. Sie leitet das Wasser ab und verhindert, dass es sich an den Kellerwänden staut. Eine fachgerecht installierte Drainage ist ein wichtiger Bestandteil der Bauwerksabdichtung.
    8. Was ist der Unterschied zwischen einer Horizontalsperre und einer Vertikalsperre?
      Eine Horizontalsperre verhindert das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk, während eine Vertikalsperre das Eindringen von Wasser durch die Kellerwände verhindert. Beide Sperren sind wichtige Bestandteile einer umfassenden Bauwerksabdichtung.

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    • Drainage verlegen
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    • Feuchtigkeit im Haus erkennen
      Anzeichen und Ursachen von Feuchtigkeitsproblemen im Wohnbereich.
    • Bausachverständiger finden
      Wie man einen qualifizierten Bausachverständigen für die Schadensanalyse findet.
  2. Kellerabdichtung: Betonkeller mit Wasserschaden – Erste Maßnahmen

    Foto von Markus Reinartz

    Kellerdesaster ohne Ende bzw. und kein Ende!

    Hallo zusammen, wir stehen aktuell vor einen kleinem bis mittleren Kellerdesaster und wissen nicht weiter.

    Versuche es mal kurz zusammenzufassen.

    Wir haben 2011 gebaut. Unser Keller ist ein gegossener Betonkeller außen noch mal mit Schwarzer Abdichtung gestrichen. Zwischen den gegossenen Kellerwänden und der Bodenplatte sind so schwarze Bänder eingearbeitet (sieht man auf den Fotos).

    Vor ca. 4 Wochen sind uns Ausblühungen an einer gemauerten und verputzten Innenwand im Keller aufgefallen. Aufgrund dessen habe ich ein Unternehmen bestellt um den Schaden zu begutachten. Er hat die verschiedenen Innenwände gemessen, mit dem Ergebnis, dass auch Wände betroffen sind, bei denen man noch nichts sieht (von unten) aber auch nicht alle.

    Im nächsten Schritt habe ich im Kellerbad (wird nur 2x im Jahr genutzt) die Duschwanne rausgebaut. Unter der Duschwanne kommt man direkt auf die Bodenplatte. Auf dieser war ca. 0,5 cm hoch das Wasser gestanden. Ich habe jetzt über ca. 2 Wochen, das immer wieder nachlaufende Wasser mit einem Schwamm rausgemacht, zusätzlich habe ich den Ablauf unter der Duschwanne in der Bodenplatte geöffnet, hier ist auch noch einiges an Wasser abgelaufen.

    Jetzt seit ca. einer Woche kommt kein Wasser mehr nach und der Bereich wird langsam Trockener.

    Die Leitungen wurden auf Druckverlust geprüft, auch die Abwasserleitungen, Fußbodenheizung haben wir im Keller nicht bzw. haben wir hier auch keinen Druckverlust. Und nachdem ja aktuell kein Wasser mehr nachkommt, können die Leitungen im Haus eigentlich ausgeschlossen werden.

    Vermutung von der Fachfirma ist ein defekt Wand-Sohlen-Anschluss. Ein Angebot zur Behebung (Rissinjektion + mineralische Dichtschlämme – 8.000 € + Trocknung 6.000 €) haben wir bekommen.

    Wir wissen aber eigentlich noch gar nicht sicher wo das Wasser tatsächlich herkommt. Aktuell fühlen wir uns etwas hilflos. Wir sind zwar gegen jeden Sch … abgesichert, aber bei Grundwasser zahlt ja auch keine Elementarversicherung.

    Im Februar hatte es mal ein paar Tage relativ kräftig geregnet, da läuft immer das ganze Wasser der unbebauten Nachbargrundstück bei uns in die Einfahrt und dort in die Ablaufrinne. War die Jahre zuvor aber oft wesentlich schlimmer. Die letzten vier Wochen hatten wir keinen Regen mehr.

    Gestern hatten wir eine kurze Kammerfahrt im Abflussrohr, er konnte aber hier, auf den ersten Blick nichts erkennen. Die Empfehlung war hier eine ausführliche (Satelliten gestützte) Befahrung machen zu lassen.

    Wir wohnen so in der Mitte von einem Berg, es gibt also noch einige Grundstücke/Häuser, die weiter unten liegen als wir. Auch in der Bauphase hatten wir kein Grundwasserproblem.

    Hatte jetzt überlegt noch mal eine zweite Fachfirma den Schaden begutachten zu lassen. Weiß auch nicht wie wir jetzt weiter vorgehen sollen.

    Gruß Wir haben 2011 gebaut. OK
    Unser Keller ist ein gegossener Betonkeller OK, ABER, ELEMENTWEÄNDE DIE als FERTIGTEILE ANGELIEFERT worden sind? ODER EINGESCHALT UND MIT ORTBETON/LIEFERBETON BETONIERT?
    außen noch mal mit Schwarzer Abdichtung gestrichen.
    OK, allerdings IST DAS SEIT CA. 1983 BERBOTEN bzw. NUR NOCH FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE SILAGENGEBÄUDE/-UND BEHÄLTER ZUGELASSEN. WAS FÜR EINE Abdichtung WURDE DENN VERWENDET?
    Zwischen den gegossenen Kellerwänden und der Bodenplatte sind so schwarze Bänder eingearbeitet
    OK, Allerdings WENN ES EIN GESCHALTER UND MIT ORTBETON/LIEFERBETON ÖRTLICH BETONIERTER Keller IST, DANN gibt ES eigentlich KEIN DAZWISCHEN, AUSGENOMMEN IM Bereich VON GGF. VORHANDENEN ARBEITSFUGEN, ODER DEHNUNGSFUGEN UND IM Bereich DES BodenplatteNWandANSCHLUSSES IM Übergang VON DER Bodenplatte zur Wand, UND DIE KANN MAN IM REGELFALL NICHT sehen! bzw. WENN MAN DIE DANN TROTZDEM sehen KANN, SPRICHT dies NICHT unbedingt FÜR EINE REGELGERECHTE Art DER Ausführung! Fotos? BITTE welche EINSTELLEN!
    (sieht man auf den Fotos).
    OK, AUF WELCHEN Fotos? STELLEN SIE Fotos EIN!
    Vor ca. 4 Wochen sind uns Ausblühungen an einer gemauerten und verputzten Innenwand im Keller aufgefallen. Aufgrund dessen habe ich ein Unternehmen bestellt um den Schaden zu begutachten.
    OK, ABER REICHT DAS AUCH? EIN Unterniedrigenergiehaus nehmen ZU BEAUFTRAGEN?
    Er hat die verschiedenen Innenwände gemessen,
    OK, WOMIT DENN; MIT DEM ZOLLSTOCK, MIT DEM METERSTAB, MIT DEM LASERMESSER, MIT DEM BANDMAß, ODER vielleicht MIT einem Feuchtemessgerät?
    mit dem Ergebnis, dass auch Wände betroffen sind, bei denen man noch nichts sieht (von unten) aber auch nicht alle.
    OK, ALSO DOCCH EIN Feuchtemessgerät, WAHRSCHEINLICH!? welche ABGELESENEN WERTE WURDEN DENN ERMITTELT UND IN WERLCHER Messeinheit?
    Im nächsten Schritt habe ich im Kellerbad (wird nur 2x im Jahr genutzt) die Duschwanne rausgebaut. Unter der Duschwanne kommt man direkt auf die Bodenplatte. Auf dieser war ca. 0,5 cm hoch das Wasser gestanden.
    OK, ABER WENN ES NICHT gerade EIN KARTOFFELKeller NUR IST, DANN kommt MAN UNTER DER DUSCHWANNE NICHT gleich AN DIE Bodenplatte!? eigentlich müsste sodann DER Keller HOCHWERTIGER GENUTZT wird, EINE Abdichtung zunächst ZU sehen sein!? gibt ES EINE solche? ODER ABER EIN BELÜFTUNGSSYSTEM DER FUßBODENKONSTRUKTION müsste ZU sehen sein!? gibt ES EIN solcheS?
    Ich habe jetzt über ca. 2 Wochen, das immer wieder nachlaufende Wasser mit einem Schwamm rausgemacht, zusätzlich habe ich den Ablauf unter der Duschwanne in der Bodenplatte geöffnet, hier ist auch noch einiges an Wasser abgelaufen.
    OK, ABER WIE geht DAS? NORMALERWEISE IST IN DER DUSCHE DER SIPHON VERBAUT, UND WENN MAN DEN RAUS ZIEHT, hat MAN IN aller Regel NICHTS zum öffnen, sondern lediglich EIN offenES Rohr, WAS EBENFALLS NUR IN DER Regel OBERKANTE DER ROHEN Bodenplatte ENDET UND welches OHAbk. Niedrigenergiehaus (NEH)IN offen IST, zum öffnen IST DA IN aller Regel NICHTS!? STELLEN SIE EIN Foto VON DEM DING hier EIN!?
    Jetzt seit ca. einer Woche kommt kein Wasser mehr nach und der Bereich wird langsam Trockener.
    OK, mal einfach erklärt (DIFFUSIONSVORGÄNGE), BEI DER Bodenplatte PASSIERT  -  UNSICHTBAR  -  ungefähr GENAU DAS GLEICHE WIE beim Wasser KOCHEN. FAST IMMER UND ständig. WAS ABER normal IST. vielleicht liegt ES DARAN?! IN DER Regel sollte allerdinGS diese feuchte VON einer IN aller Regel VORHANDNEN Abdichtung AUFGEHALTEN werden, DIE AN DIE Abdichtung DER AUFGEHENDEN Wände anschließen MUSS. IST DA EINE Abdichtung UND FEHLT DIE NUR IM DUSCHWANNENBEREICH ODER IST GAR KEINE DA? ANDERNFALLS KANN DIE ANFALLENDE DIFFUSIONSfeuchte (Wasser IN DAMPFFORM) ÜBER EIN belüftetes Fußbodenkonstruktionssystem KONTROLLIERT ABGELEITET werden. gibt ES EIN SOLCHES belüftetes Fußbodenkonstruktionssystem?
    Die Leitungen wurden auf Druckverlust geprüft, auch die Abwasserleitungen, Fußbodenheizung haben wir im Keller nicht bzw. haben wir hier auch keinen Druckverlust. Und nachdem ja aktuell kein Wasser mehr nachkommt, können die Leitungen im Haus eigentlich ausgeschlossen werden.
    OK, DANN GLAUBEN WIR DAS schon einmal UND SETZEN DAS als richtig UND KORREKT voraus
    Vermutung von der Fachfirma ist ein defekt Wand-Sohlen-Anschluss. Ein Angebot zur Behebung (Rissinjektion + mineralische Dichtschlämme – 8.000 € + Trocknung 6.000 €) haben wir bekommen.
    OK, WENN DENN ALLES SO DURCHFEUCHTET IST, UND DAS DIE "ALLEINIGE Ursache" IST, DANN käme DAS HIN, WENN DENN DANN NICHT doch NOCH DIE DIFFUSIONSFEUCHTE als mögliche Ursache IN FRAGE käme! kommt DIE DIFFUSINSFEUCHTE DENN NICHT IN FRAGE?
    Wir wissen aber eigentlich noch gar nicht sicher wo das Wasser tatsächlich herkommt.
    OK, WARUM DENN NICHT? SIE hatteN doch EINEN Unterniedrigenergiehaus nehmer DA! WAS ICH schon VORAB UND weiter oben IN FRAGE ZU STELLEN VERMUTET UND UNTERSTELLT hatte, ob DAS DENN AUSREICHEN würde, EINEN Unterniedrigenergiehaus nehmer ZU BEAUFTRAGEN? REICHT DAS DENN vielleicht  -  SO WIE VON mir VERMUTET  -  doch NICHT AUS?
    Aktuell fühlen wir uns etwas hilflos.
    OK, DANNBEAUFTRAGEN SIE JEMANDEN, DER MIT DER MATERIE HINREICHEND BETRAUT UND VERTRAUT IST UND DER IN DER Lage IST, IHNEN UNTER DIE ARME ZU GREIFEN!
    Wir sind zwar gegen jeden Sch … abgesichert, aber bei Grundwasser zahlt ja auch keine Elementarversicherung.
    OK, TJA, SO IST DAS DANN!
    Im Februar hatte es mal ein paar Tage relativ kräftig geregnet, da läuft immer das ganze Wasser der unbebauten Nachbargrundstück bei uns in die Einfahrt und dort in die Ablaufrinne. War die Jahre zuvor aber oft wesentlich schlimmer
    OK, dass darf DER Erschließungsträger ABER eigentlich UND IN DER Regel NICHT! ER MUSS DAFÜR SORGE TRAGEN, dass DAS ANFALLENDE Wasser, welches IM öffentlichen Bereich anfällt, VON ihrem GRUNSTÜCK FERN HÄLT! AUCH DER NACHBAR ODER DIE NACHBAR, DÜRFEN KEIN ANFALLENDES Wasser UNGEHINDERT AUF IHR Grundstück Fliesen lassen!
    Die letzten vier Wochen hatten wir keinen Regen mehr.
    OK, ABER WIE schon erläutert, kommt ES NICHT IMMER NUR AUF DEN ANNFALLENDEN REGEN AN, ES KANN AUCH AUF DIFFUSIONSFEUCHTE zurück ZU FÜHREN sein! lassen SIE ALLE möglichen PARAMETER PRÜFEN!
    Gestern hatten wir eine kurze Kammerfahrt im Abflussrohr, er konnte aber hier, auf den ersten Blick nichts erkennen. Die Empfehlung war hier eine ausführliche (Satelliten gestützte) Befahrung machen zu lassen. Wir wohnen so in der Mitte von einem Berg, es gibt also noch einige Grundstücke/Häuser, die weiter unten liegen als wir. Auch in der Bauphase hatten wir kein Grundwasserproblem.
    OK, allerdings AUCH UND gerade DANN; KANN HANGWASSER ANFALLEN! TROCKENE Baugruben GEBEN darüber keinerlei AUFSCHLUSS, ob DAS SO IST, dass KEIN Problem BESTEHT! DAS WISSEN SIE ALSO NICHT GENAU, UNTERSTELLE ICH mal!
    Hatte jetzt überlegt noch mal eine zweite Fachfirma den Schaden begutachten zu lassen.
    OK, ABER IST DAS NICHT DER ZWEITE FALSCHE Ansatz, WIE schon bereits weiter oben schon IN FRAGE GESTELLT, dass DAS AUSREICHT?!
    Weiß auch nicht wie wir jetzt weiter vorgehen sollen.
    OK, DANN BEAUFTRAGEN SIE JEMANDEN DER sich MIT DER MATERIE AUSKENNT UND DER IN DER Lage IST, IHNEN UNTER DIE ARME GREIFEN ZU KÖNNEN! DAFÜR werden SIE Geld IN DIE Hand Niedrigenergiehaus nehmen MÜSSEN!
    gibt ES EINE DRÄNAGE UND WENN JA, WOHIN ENTWÄSSERT DIE?

    Mit freundlichem Gruß
    Markus Reinartz

  3. Ursachenforschung: Wasser im Keller – Weitere Details folgen

    Gut, mal sehen ob ich noch ...
    Gut, mal sehen ob ich noch ...

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Ursachenforschung: Wasser im Keller – Weitere Details folgen" auf die Frage "Wasser im Keller Neubau (2011) auf Bodenplatte: Ursachen, Lösungen & Kosten?" im BAU-Forum "Keller"
    • BAU.DE / BAU-Forum: 2. Bild zu Antwort "Ursachenforschung: Wasser im Keller – Weitere Details folgen" auf die Frage "Wasser im Keller Neubau (2011) auf Bodenplatte: Ursachen, Lösungen & Kosten?" im BAU-Forum "Keller"
    • BAU.DE / BAU-Forum: 3. Bild zu Antwort "Ursachenforschung: Wasser im Keller – Weitere Details folgen" auf die Frage "Wasser im Keller Neubau (2011) auf Bodenplatte: Ursachen, Lösungen & Kosten?" im BAU-Forum "Keller"
    • BAU.DE / BAU-Forum: 4. Bild zu Antwort "Ursachenforschung: Wasser im Keller – Weitere Details folgen" auf die Frage "Wasser im Keller Neubau (2011) auf Bodenplatte: Ursachen, Lösungen & Kosten?" im BAU-Forum "Keller"
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    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  4. Bilder zum Wasserschaden: Keller Neubau 2011 auf Bodenplatte

    Und jetzt noch ein paar Bilder ...
    Und jetzt noch ein paar Bilder ...

    Anhang:

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    • BAU.DE / BAU-Forum: 5. Bild zu Antwort "Bilder zum Wasserschaden: Keller Neubau 2011 auf Bodenplatte" auf die Frage "Wasser im Keller Neubau (2011) auf Bodenplatte: Ursachen, Lösungen & Kosten?" im BAU-Forum "Keller"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  5. Kellerwand-Details: Dichtband zwischen Bodenplatte und Wand

    Foto von

    Da fehlen aber noch ein paar Angaben und Fotos! .

    Gut, mal sehen ob ich noch ein bisschen Zusatzinfos habe.

    • Kellerwände wurden vor Ort verschalt und gegossen.
    • Dieses Dichtband was ich meine, schaut aus der Bodenplatte raus, darauf wurden die Kellerwände gegossen.
    • Wegen der schwarzen Isolierung frage ich noch mal unseren Kellerbauer.
    • Die genauen des Feuchtigkeitsmessgerätes kenne ich nicht, die Firma die die Leckageortung vorgenommen hatte, hat auch noch mal mit einem Feuchtigkeitsmessgerät gemessen und auch mit einer Wärmebildkamera die Wände angeschaut (denke hier bekommen wir noch einen Bericht).
    • Aufbau vom Kellerboden ist Fliesen, Estrich, zwei Schichten Styropor (oder ähnliches) und direkt über der Bodenplatte eine Teerschweißbahn.
    • Mir sagt der Begriff, DIFFUSINSFEUCHTE nicht, werde ich Googlen.
    • Was wäre das für ein jemand, den wir beauftragen können. Dafür hatten wir ja eigentlich die Firma ISOTECH beauftragt. War der Meinung, dass die auf so etwas spezialisiert sind.
    • Ja es gibt eine Dränage, wo die genau hin entwässert weiß ich aktuell noch nicht, die nächsten Tage kommt unser Kellerbauer vorbei den werde ich das dann fragen. Aber ich glaube nicht, dass wir keine Sickergrube haben, könnte mir vorstellen, dass es evtl. (soweit ich weiß unerlaubterweise) an den Kanal angeschlossen ist.

    Bilder sind jetzt auch dabei ... Und jetzt noch ein paar Bilder nachdem ich die Bodentiefe Duschwanne entfernt hatte bzw. jetzt wo es langsam trocken wird. Und vom Aufbau des Kellerbodens.

    Einmal mit 0,5 cm Wasser und etwas Trockener. die Schweißbahn habe ich auch auf einem Stück herausgeschnitten. Wurde eine Dränage eingebaut?
    Wohin entwässert die Dränage?
    Welche Art der Abdichtung wurden außen auf den Keller aufgebracht?
    Wurden Dichtmanschetten im die Rohre eingebaut und einbetoniert?

    Wo stand die Feuchte, auf der Schweißbahnabdichtung oder darunter?
    Wie ist die Abdichtung aßen im Bereich des Bodenplattenwandanschlusses ausgeführt worden?
    Welche Fugenbänder sind verbaut worden, oder waren es Fugenbleche?
    Was steht im Bodengutachten?
    Beauftragen Sie jemanden, der weiß, worauf es ankommt. Wenn Sie die Firma Isotec ja schon für eine Stellungnahme beauftragt haben, dann lassen Sie sich alles schriftlich geben, insbesondere, dass die recherchierte und ermittelte Ursache auch die zutreffende Ursache ist und dass die darauf basierend auszuführende Maßnahme zum Erfolg führt und dass der Feuchteeintritt, keine andere Ursache hat oder auch nicht haben kann.
    Ich gehe nicht davon aus, dass Sie eine derartige schriftliche Bestätigung mit Stempel und Unterschrift, von der Firma Isotec nicht bekommen werden.
    Falls doch, dann wäre alles perfekt und in trockenen Tüchern.

  6. Baugutachter bei Wasserschaden: Empfehlung zur Ursachenklärung

    Also lange rede kurzer Sinn, ich ...
    Also lange rede kurzer Sinn, ich ...
  7. Sachverständiger für Wasserschaden: Komplexität der Ursachenforschung

    Foto von

    Das weiß man doch vorher nicht!

    Also lange rede kurzer Sinn, ich soll einen Baugutachter oder einen Sachverständigen zu Rate ziehen. Ok das habe ich soweit verstanden.

    Die vielen Fragen, meine Antworten und die Bilder waren dann sozusagen noch mal um zu verdeutlichen, dass es ein komplexes Thema ist  -  also eigentlich "überflüssig" (passend zum Wasserschaden)?

    Hat vielleicht sonst noch jemand hilfreiche Infos für mich bevor ich mich auf die Suche nach dem Sachverständigen mache?

    Vielleicht kann mir jemand mal so eine Hausnummer sagen, was ein Gutachter kostet. Irgendwie habe ich das Gefühl mit so einem Schaden freut sich jeder der die Hand aufhalten kann.

    So als Häuslebauer der brav seinen Kredit abbezahlt wachsen die € halt irgendwie auch nicht im Garten.☹ Die Fotos kann man ja erst dann beurteilen, wenn Sie welche eingestellt haben. Und das, was es wichtig ist, zu wissen, um Ihnen eine hinreichend verlässliche Antwort an die Hand geben zu können, fehlt halt, ist auf den Fotos nicht sichtbar, bzw. darüber haben Sie noch keinerlei Angaben gemacht.
    Es spielt keine Rolle, wen Sie beauftragen, es sollte nur jemand sein, der sich damit auskennt, und dass tun halt vorzugsweise Bausachverständige oder Baugutachter.
    Es sind ein paar Fragen, die man Ihnen normalerweise beim Hausbau bereits hätte erläutert haben müssen. Vorzugsweise der Architekt aber auch der Bauunternehmer oder Hausverkäufer, sollte dies bereits getan haben, sodass Sie normalerweise bereits jetzt in der Lage gewesen sein müssten, die gestellten Fragen zumindest ansatzweise zu beantworten. Leider und/oder bedauerlicher Weise ist das wohl sehr offensichtlich nicht der Fall, dass Sie hinreichend in die Thematik eingebunden worden sind, und man Ihnen diese Themen erläutert hat oder hätte.
    ann weiß nicht, was auf Ihren Fotos zu sehen sein würde, bis das die Dinger denn dann schlussendlich hier eingestellt gewesen sind. Erst dann kann auch beurteilt werden, ob die Fotos ausreichenden Aufschluss über die Situation vor Ort geben, oder aber nicht.
    Das Thema ist sehr komplex, aber für denjenigen der sich damit auskennt und mit derartigen Bauthemen vertraut ist, für den ist das normalerweise fix beantwortet. Das Sie selbst das nicht in allen Punkten schaffen werden, ist schon klar, allerdings sollten Sie sodann Unterlagen darüber haben, aus denen die genaueren Umstände hervor gehen.
    Um hilfreiche Infos zu erhalten, müssten Sie die Fragen zunächst einmal alle nach der Reihe beantworten. Dann kann man darüber anfangen nachzudenken, woher die Feuchtigkeit denn nun schlussendlich möglicherweise kommen kann. Eine zutreffend und hinreichend verlässliche Antwort mit Ursachenvorhersagengarantie werden Sie sicher keinesfalls in diesem Forum bekommen, allenfalls Hinweise, woran es denn dann ggf. liegen könnte bzw. welche Ursache die Feuchtigkeit ggf. haben kann. Abschlie0 end wird ohne einen Ortstermin sich wohl niemand so sehr weit, und dann hier in diesem Forum, aus dem Fenster hängen und die Ursache dann hier per Frage-Antwort zutreffend fixieren und feststellen.
    So ein Bausachverständiger kostet  -  je nach Vereinbarung, die Sie mit dem Sachverständigen treffen  -  ca. 75,00 € bis 150,00 € netto je Stunde.
    Derjenige, der sich das anschaut, wird wohl sehr offensichtlich dafür auch Geld verlangen müssen, weil er wird ja auch bei Misserfolg der gewählten Maßnahmen, für seine Angaben haften müssen.
    Insofern können Sie doch nicht ernsthaft davon ausgehen, bei so einem  -  wie Sie schon selbst festgestellt haben  -  komplexen Thema, kostenfreie zutreffende Schadensursachenermittlungsergebnisse an die Hand zu bekommen. Das wird wohl eher nicht der Fall sein.
    Klar, die Kohle wächst allerdings für den Sachverständigen auch nicht auf/an den Bäumen.
    Letzteres gilt allerdings auch für die Hard- und Softwarelösungen, die ebenso auch für den Bausachverständigen auch nicht auf Bäumen wachsen. Da können es für eine kleine Sachverständigenklitsche schon einmal 30.000,00 bis 100.000,00 € netto nur an Programmupdates und Softwarelösungen einschl. benötigter Normenpakete und Literatur im Jahr sein, die da aufgewendet werden müssen. Das macht dann, berücksichtigt man die Arbeitswochen abzgl. Urlaub und abzgl. durchschnittlicher Krankheitstage die anfallen können, bei 30.000,00 € Aufwand dann ca. rd. 20,00 € oder bei 100.000,00 € Aufwand dann ca. rd. 60,00 € je Stunde, nur an Equipment aus, über welches der sorgfältig arbeitende Sachverständige verfügen muss.

    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  8. Kellerabdichtung: Zweifel an bisheriger Ausführung unbegründet?

    Ich habe ja auch nicht bezweifelt, ...
    Ich habe ja auch nicht bezweifelt, ...
  9. Vergessen Sie die Idee

    Vergessen Sie die Idee
  10. Wasser im Keller: Bodenplatte als mögliche Eintrittsquelle

    Wasser im Keller auf Bodenplatte
    Wasser im Keller auf Bodenplatte
    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  11. 11 Rohre durch Bodenplatte,

    11 Rohre durch Bodenplatte,
  12. Bodengutachten: Lastfall mit Drainage – Relevanz für Kellerabdichtung

    Aus dem Bodengutachten: Lastfall mit Dränage: ...
    Aus dem Bodengutachten: Lastfall mit Dränage: ...
  13. Wasser im Keller: Ursachenforschung an der Bodenplatte

    Wasser im Keller auf der Bodenplatte
    Wasser im Keller auf der Bodenplatte
    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  14. Ausschluss: Kein Wasser aus dem Haus – Externe Ursache wahrscheinlich

    Nein Wasser aus dem Haus ist ...
    Nein Wasser aus dem Haus ist ...
  15. Ursachenforschung: Hinweise zur möglichen Wassereintrittsquelle

    Wie jetzt einige schon geschrieben haben
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  16. Wasser im Keller: Bodenplatte als Schwachstelle identifiziert

    Wasser im Keller auf der Bodenplatte
    Wasser im Keller auf der Bodenplatte
    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  17. Kellerbauer-Besuch: Erste Einschätzung zum Wasserschaden

    Wir hatten gerade unseren Kellerbauer zu ...
    Wir hatten gerade unseren Kellerbauer zu ...
  18. Rückstauklappe

    Rückstauklappe
    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  19. Wasserschaden: Ursachenforschung und Lösungsansätze im Überblick

    man kann es drehen und wenden wie man will ...
    man kann es drehen und wenden wie man will ...
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  20. Nächste Schritte: Untersuchung der Kellerabdichtung und Drainage

    Also OK dann schauen wir uns ...
    Also OK dann schauen wir uns ...
  21. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Wasser im Keller Neubau: Ursachen, Lösungen und Abdichtung

    💡 Kernaussagen: Der Thread behandelt einen Wasserschaden in einem 2011 erbauten Keller mit Bodenplatte. Die Diskussion fokussiert auf die Ursachenforschung, mögliche Schwachstellen in der Kellerabdichtung und die Notwendigkeit eines Baugutachters. Die Bodenplatte und deren Verbindung zu den Kellerwänden werden als potenzielle Eintrittspunkte für Feuchtigkeit identifiziert. Eine Drainage gemäß Bodengutachten wird als wichtiger Faktor betrachtet.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Kellerabdichtung: Betonkeller mit Wasserschaden – Erste Maßnahmen wird ein "Kellerdesaster" beschrieben, das die Dringlichkeit der Problemlösung unterstreicht.

    ✅ Empfehlung: Mehrere Teilnehmer empfehlen, einen Baugutachter oder Sachverständigen hinzuzuziehen, um die Ursache des Wasserschadens professionell zu analysieren, wie im Beitrag Sachverständiger für Wasserschaden: Komplexität der Ursachenforschung hervorgehoben wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Überprüfung der Kellerabdichtung, insbesondere im Bereich der Bodenplatte und der Wandanschlüsse, wird als notwendiger Schritt zur Behebung des Problems angesehen. Der Beitrag Kellerwand-Details: Dichtband zwischen Bodenplatte und Wand liefert wichtige Details zur Bauweise.

    📊 Fakten/Zahlen: Das Baujahr 2011 des Kellers ist relevant, da sich Abdichtungstechniken und -materialien seitdem weiterentwickelt haben könnten. Die Informationen aus dem Bodengutachten bezüglich der Drainage sind entscheidend für die Beurteilung der Situation, wie im Beitrag Bodengutachten: Lastfall mit Drainage – Relevanz für Kellerabdichtung erläutert.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Drainage auf ihre Funktionstüchtigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanieren. Zudem sollte ein Fachmann die Kellerabdichtung auf Schwachstellen untersuchen und ein Sanierungskonzept erstellen. Siehe auch Nächste Schritte: Untersuchung der Kellerabdichtung und Drainage.

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  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Interne Fundstellen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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