Druckwasserschaden erkennen: Ursachen, Folgen & Sofortmaßnahmen?
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Druckwasserschaden erkennen: Ursachen, Folgen & Sofortmaßnahmen?

Druckwasserschaden?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Elektrische Anlagen können durch eindringendes Wasser beschädigt werden. Lebensgefahr durch Stromschlag!

    👉 Handlungsempfehlung: Stromversorgung im betroffenen Bereich sofort abschalten und Elektriker rufen.

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtete Bausubstanz kann zu Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Betroffene Bereiche von einem Fachmann auf Schimmelbefall prüfen und sanieren lassen.

    GoogleAI-Analyse

    Ein Druckwasserschaden entsteht, wenn Wasser von außen durch Wände, Böden oder die Kanalisation in ein Gebäude eindringt. Dies geschieht meist bei Hochwasser oder starkem Regen, wenn der Wasserdruck die Abdichtungen überwindet.

    🔴 Gefahr: Ein unbehandelter Druckwasserschaden kann zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz, Schimmelbildung und gesundheitlichen Problemen führen.

    Ich empfehle folgende Sofortmaßnahmen:

    • Wasser stoppen: Wenn möglich, die Ursache des Wassereintritts beseitigen oder minimieren.
    • Wasser abpumpen: Das eingedrungene Wasser so schnell wie möglich abpumpen oder abschöpfen.
    • Trocknung: Räume und betroffene Bereiche gründlich trocknen (lassen). Hierfür eignen sich Bautrockner.
    • Dokumentation: Den Schaden mit Fotos dokumentieren und der Versicherung melden.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie umgehend einen Fachmann für Wasserschadensanierung, um die Ursache zu beheben und Folgeschäden zu vermeiden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Druckwasser
    Wasser, das aufgrund von Druck von außen durch Bauteile in ein Gebäude eindringt. Dies tritt häufig bei Hochwasser oder starkem Regen auf.
    Verwandte Begriffe: Hochwasser, Rückstau, Wasserschaden.
    Rückstauklappe
    Eine Vorrichtung, die verhindert, dass Abwasser aus der Kanalisation zurück ins Gebäude fließt, z.B. bei Starkregen.
    Verwandte Begriffe: Kanalisation, Abwasser, Überflutung.
    Elementarschadenversicherung
    Eine Zusatzversicherung zur Gebäudeversicherung, die Schäden durch Naturgewalten wie Hochwasser, Erdbeben oder Lawinen abdeckt.
    Verwandte Begriffe: Gebäudeversicherung, Hochwasser, Naturgewalten.
    Bautrockner
    Ein Gerät, das verwendet wird, um die Luftfeuchtigkeit in Räumen zu senken und die Trocknung von Bauteilen zu beschleunigen.
    Verwandte Begriffe: Entfeuchtung, Luftfeuchtigkeit, Wasserschaden.
    Kapillarwirkung
    Die Fähigkeit von Flüssigkeiten, aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsion in engen Spalten und porösen Materialien aufzusteigen.
    Verwandte Begriffe: Adhäsion, Oberflächenspannung, Feuchtigkeitstransport.
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser im Erdreich, um Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Sickerwasser, Grundwasser.
    Schimmelpilz
    Mikroorganismen, die auf feuchten Oberflächen wachsen und gesundheitsschädliche Sporen freisetzen können.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Sporen, Mykotoxine.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Druckwasser und normalem Wasserschaden?
      Druckwasser entsteht durch Wasserdruck von außen, der durch Wände und Böden drückt. Ein normaler Wasserschaden entsteht meist durch Rohrbrüche oder undichte Stellen im Haus.
    2. Welche Versicherung zahlt bei einem Druckwasserschaden?
      In der Regel zahlt die Gebäudeversicherung bei Schäden durch Leitungswasser. Bei Druckwasserschäden durch Hochwasser ist eine Elementarschadenversicherung erforderlich.
    3. Wie schnell muss ich einen Druckwasserschaden der Versicherung melden?
      Ein Wasserschaden sollte unverzüglich der Versicherung gemeldet werden, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden.
    4. Kann ich einen Druckwasserschaden selbst beheben?
      Kleinere Wasserschäden können selbst behoben werden. Bei größeren Schäden oder unklarer Ursache sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.
    5. Wie lange dauert die Trocknung nach einem Druckwasserschaden?
      Die Trocknungsdauer hängt von der Menge des eingedrungenen Wassers und den baulichen Gegebenheiten ab. Sie kann mehrere Wochen dauern.
    6. Wie erkenne ich Schimmel nach einem Wasserschaden?
      Schimmel zeigt sich oft durch dunkle Flecken, muffigen Geruch oder gesundheitliche Beschwerden wie Atemwegsprobleme.
    7. Was kostet die Sanierung eines Druckwasserschadens?
      Die Kosten für die Sanierung hängen vom Umfang des Schadens ab und können von wenigen hundert bis zu mehreren tausend Euro reichen.
    8. Wie kann ich mein Haus vor Druckwasserschäden schützen?
      Mögliche Schutzmaßnahmen sind der Einbau von Rückstauklappen, Abdichtung der Kellerwände und eine gute Drainage.

    🔗 Verwandte Themen

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    • Rückstau verhindern
      Maßnahmen zum Schutz vor Rückstau aus der Kanalisation.
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      Wie Schimmel entsteht und wie man ihn bekämpft.
    • Gebäudeversicherung bei Wasserschäden
      Leistungen und Bedingungen der Gebäudeversicherung im Schadensfall.
    • Trocknungstechniken nach Wasserschaden
      Verschiedene Methoden zur Trocknung von Gebäuden nach einem Wasserschaden.
  2. Druckwasserschaden: Sanierungsart beeinflusst Vorgehen

    Foto von Markus Reinartz

    Das kommt auf die Art der Sanierung an, die Sie vornehmen werden!
    Hallo erst mal ... nach einem Hauskauf (Baujahr 1974) stellte nach sich kurzer Zeit heraus, dass der Vorbesitzer seinen feuchten Keller verschwiegen bzw. sogar kaschiert hatte. Ein gerichtliches Gutachten geht von einer kompletten Sanierung von außen und innen aus. So weit  -  so gut. Wir wollten aber schon vor der gerichtlichen Klärung mit den entsprechenden Arbeiten beginnen, um die Räume auch nutzen zu können. Vor einigen Wochen aber, beim Abtauen nach einer größeren Schnee- und Frostphase, standen plötzlich einige Pfützen mitten in einem gefliesten Kellerraum. Das deutet auf mögliches Druckwasser hin, was in den letzten Jahren nicht erkennbar war. Die Frage ist nun: ist dieses Druckwasser auch nach der Trockenlegung von außen noch ein Problem oder erledigt sich das mit der Abdichtung von außen? Wenn nicht, wäre das alles sehr kompliziert und teuer. Oder? Bin für fundierte Aussagen sehr dankbar, vielleicht auch von ähnlichen Erfahrungen und Beispielen. Vielen Dank schon mal für Eure Antworten! Es ist doch so, Sie haben schon ein gerichtlich angeordnetes Gutachten in Ihren Händen.
    In diesem Gutachten sind Maßnahmen beschrieben, die Sie zur Sanierung Ihres Kellers durchführen müssen/sollen.
    Wenn dieses Gutachten korrekt und zutreffend erstattet worden ist, dann sollten diese Maßnahmen so getroffen worden sein, dass die Pfützen hinterher nicht mehr dort im Keller auf den Fliesen stehen können.
    Wenn es an dem nicht so ist bzw. es so ist, dass auch nach der Sanierung drückendes Wasser in Ihren Keller hinein drücken kann, so müssten Sie diesen Hinweis in dem bereits erstatteten Gutachten finden können.
    Denn bei einer Sanierung des Kellers, so wie Sie es beschrieben haben, von außen und von innen, geht eine so genannte Grundlagenermittlung (der Sanierung) voraus.
    Der die Sanierung beschreibende Sachverständige müsste ja, bevor er die Maßnahmen der Sanierung beschreibt wissen, was, warum, wieso und weshalb sowie als auch unter welchen Voraussetzungen er das beschreibt was er beschreibt und welche derer vorhanden sein müssen oder eintreffen müssen, damit die von Ihm beschriebene Sanierung auch erfolgreich ist.
    Dies bedeutet; nur mal eben schemenhaft angesprochen;
    Sanierung des Kellers, dann auch Abdichtung neu (so wie von Ihnen beschrieben, zumindest habe ich das so verstanden)?
    Wenn Abdichtung neu, welche Abdichtung?
    Vor der Wahl der Abdichtung ist zu ermitteln, welche anstehende Wasserbeaufschlagung zu erwarten ist?
    Sowie ebenso zu prüfen und zu ermitteln, wo, in welcher Höhe und auf welchem Niveau der höchst gelegene Grundwasserstand sich befindet? Denn wenn Grundwasser, dann keine Verrieselung (Dränage), in drückendes Wasser kann man nicht verrieseln sodann denn dann die Verlegung einer Dränage erforderlich wäre!
    Welchen Durchlässigkeitsbeiwert das anstehende Erdreich hat und wo bzw. in welchen Tiefen sich ggf. -sodann der Durchlässigkeitsbeiwert nicht ausreichend ist  -  ausreichend versickerungsfähige Erdschichten befinden? (Das muss gewusst werden um entscheiden zu können, ob eine Dränage gebraucht wird oder nicht)
    Ob auf dem Grundstück überhaupt verrieselt (Entsorgung des Dränwassers) werden darf (oftmals ist das nicht der Fall)?
    Darf nicht verrieselt werden, ist zu prüfen, ob eine ggf. notwendige Dränage in das städtische Abwassersystem eingeleitet werden darf? (in der Regel ist das nicht der Fall)
    Bemerkungen:
    Eine Dränage darf entsprechend der DINAbk. 4095 nur an einen Bach, einen Vorfluter, einen See, ein Meer angeschlossen werden oder muss auf dem Grundstück verrieselt werden (sodann die Verrieselung auf den Grundstück überhaupt erlaubt ist)!
    Eine Dränage ist gegen Rückstau zu sichern!
    Ist dies alles nicht möglich, wäre sodann um sicher zu gehen, dass Sie einen dichten Keller bekommen eine Abdichtung von innen im Keller einzubringen.
    Man kann nicht nur die Kellerwände abdichten und hoffen, dass der Boden dicht sein wird.
    Alles dies müsste aus dem vom gerichtlich bestellten Sachverständigen erstatteten Gutachten auch hervor gehen. Ums so unverständlicher das Sie dies hier überhaupt alles nachfragen.
    Sie haben doch bereits ein Gutachten mit Sanierungskonzept.
    Vorausgesetzt Sie haben dies und das ist auch richtig und korrekt erstattet, müsste dies alles daraus hervor gehen und Sie haben alles was Sie brauchen.
    Natürlich ist es gut noch eine dritte Meinung zu hören, dazu empfehle ich Ihnen, lassen Sie das gerichtlich erstattete Gutachten überprüfen. Denn dieses würden Sie ja an den Unternehmer, der Ihnen die Arbeiten ausführen soll oder wird, weitergeben.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz
  3. Druckwasserschaden: Kostenübernahme & Bauüberwachung!

    Foto von

    Schauen Sie einmal ergänzend hier!

    Hier habe ich die ganze Chose schon einmal erläutert.

    In dem gerichtlichen Gutachten sollten ebenso Kosten für die bauleitende Überwachung berücksichtigt sein, die Ihnen ebenso zustehen würden, sodann Sie Anspruch auf Erstattung der Sanierungskosten haben.
    Abdichtungsarbeiten sind  -  schon in eigenem Interesse und das aus gutem und aus logisch geschlussfolgert nachzuvollziehbarem Grund  -  Überwachungspflichtig.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  4. Druckwasserschaden: Gutachten-Grundlage für Sanierung

    Foto von wiki

    Gutachten ist und bleibt Gutachten
    Gutachten ist und bleibt Gutachten
  5. Druckwasserschaden: Ursachenforschung für Wassereintritt

    Foto von Edmund Bromm

    Woher kommt die Behauptung, dass das Wasser eindringt?
    Woher kommt die Behauptung, dass das Wasser eindringt?

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Druckwasserschaden: Ursachenforschung für Wassereintritt" auf die Frage "Druckwasserschaden erkennen: Ursachen, Folgen & Sofortmaßnahmen?" im BAU-Forum "Keller"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  6. Druckwasserschaden: Bodenbeschaffenheit & Abdichtung prüfen!

    Foto von

    Abdichtung von unten?!
    Ein gerichtlicher Gutachter kann jeden Unsinn daherreden. Er haftet gegenüber den Parteien praktisch nie. Es sei denn, er macht ganz grobe fachliche Fehler. Er ist auch nicht Vertragspartner der Parteien.

    Trotzdem kann natürlich das Gutachten richtig sein.

    Um eine vage Aussage aus der Ferne zu machen, müsste zumindest der Boden und die Lage bekannt sein.

    Bindiger Boden oder Sandboden? Hanglage oder ebenes Gelände. Kellerboden über dem Grundwasserstand (wie weit?) oder darunter? Regenwasser, also Oberflächenwasser, oder ansteigender Grundwasserspiegel?

    1974 hat man nicht unbedingt einen wasserdichten Keller gebaut. Wenn da heute das Grundwasser angestiegen ist, drückt das auch nach einer Außenabdichtung durch die Bodenplatte.

    Wenn es Regenwasser ist, sollte man es zuerst ableiten, bevor man abdichtet. Das wäre billiger.

    Also Fragen über Fragen bevor man eine Aussage treffen kann, die natürlich aus der Entfernung noch unschärfer sein wird als ein Gutachter.

    (Ich habe von einem Grundstück 3 Gutachten. Zwischen 100.000 und 330.000 € schwankt der Wert. Fehlerfrei ist keines der Gutachten. Auch der dreiköpfige Gutachterausschuss mit einem Prof. hat sich nicht mit Ruhm bekleckert. Deswegen meine kritischen Anmerkungen zu Gutachtern) Nur weil Pfützen am Boden sind heißt das noch lange nicht, dass das Wasser von außen eindringt. Wie wurde denn das eindringende Wasser festgestellt? Im Bild ist auch eine Pfütze am Boden zu erkennen. Hier half ein Luftentfeuchter aus um dies zu beseitigen. Alles andere wären fragwürdige Maßnahmen. Wie kann man die Abdichtung von unten herstellen? Haus hochheben  -  unten abdichten  -  Haus wieder einstellen und die Abdichtung dann seitlich ergänzen oder wie  -  oder anders? Entsprechend dem Urteil des Bundesgerichtshofes  -  im Falle eines Neubaus- wird dann die Wanne in den Keller gesetzt.
    Möglich ist ja heute zu Tage fast alles.
    Nur kostenintensiv  -  und mit wertmindernden Umständen verbunden  -  eine solche Maßnahme.
    Und na klar, ist doch auch logisch, dass geklärt sein muss, wo das Wasser her kommt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  7. Druckwasserschaden: Dank an die Forum-Community

    Zunächst einmal danke ich allen Schreibern, ...
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  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Druckwasserschaden im Keller: Ursachen, Sanierung & Versicherung

    💡 Kernaussagen: Ein verschwiegener Druckwasserschaden im Keller erfordert eine umfassende Sanierung. Die Art der Sanierung beeinflusst das Vorgehen. Ein gerichtliches Gutachten dient als Grundlage, wobei die Ursachenforschung für den Wassereintritt entscheidend ist. Die Bodenbeschaffenheit und die Notwendigkeit einer Abdichtung sollten geprüft werden. Die Kostenübernahme und Bauüberwachung sind wichtige Aspekte.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass ein Gutachter für grobe fachliche Fehler haftet, wie im Beitrag Druckwasserschaden: Bodenbeschaffenheit & Abdichtung prüfen! erläutert wird. Die Aussagekraft eines Gutachtens sollte nicht unterschätzt werden, wie in Druckwasserschaden: Gutachten-Grundlage für Sanierung betont wird.

    ✅ Zusatzinfo: Die Bodenbeschaffenheit (bindiger Boden oder Sandboden) sowie die Hanglage des Grundstücks sind wichtige Faktoren bei der Beurteilung des Druckwasserschadens. Auch der Grundwasserspiegel und die Art des Wassers (Regenwasser, Oberflächenwasser) spielen eine Rolle.

    👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie mit einer gründlichen Ursachenforschung, um den Wassereintritt zu lokalisieren (siehe Druckwasserschaden: Ursachenforschung für Wassereintritt). Klären Sie die Kostenübernahme und die Notwendigkeit einer Bauüberwachung ab, wie im Beitrag Druckwasserschaden: Kostenübernahme & Bauüberwachung! beschrieben. Passen Sie die Sanierungsmaßnahmen an die Art des Schadens und die Gegebenheiten vor Ort an, wie in Druckwasserschaden: Sanierungsart beeinflusst Vorgehen erläutert wird.

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