Bodenplatte abdichten mit Folie: Notwendigkeit, Materialien & Kosten im Überblick
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Bodenplatte abdichten mit Folie: Notwendigkeit, Materialien & Kosten im Überblick
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Aufsteigende Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
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Ob eine Bodenplatte mit Folie abgeklebt werden muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von der Art des Bodens, dem Grundwasserspiegel und der geplanten Nutzung des Gebäudes.
Ich empfehle folgende Vorgehensweise:
- Prüfung der Bodenbeschaffenheit: Eine Baugrunduntersuchung gibt Aufschluss über die Wasserdurchlässigkeit des Bodens.
- Berücksichtigung des Grundwasserspiegels: Bei hohem Grundwasserspiegel ist eine Abdichtung zwingend erforderlich.
- Festlegung der Nutzung: Bei Wohnräumen ist ein erhöhter Schutz vor Feuchtigkeit ratsam.
Als Materialien kommen in Frage: PE-Folie (Polyethylen), Bitumenbahnen oder spezielle Dichtschlämmen. Die Auswahl hängt von der Belastung und den Anforderungen ab.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachmann (Architekt, Bauingenieur) hinzu, um die Notwendigkeit und die geeignete Abdichtungsmethode zu bestimmen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bodenplatte
- Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes und bildet den Abschluss zum Erdreich. Sie verteilt die Lasten des Gebäudes gleichmäßig auf den Untergrund und schützt vor aufsteigender Feuchtigkeit. Eine fachgerechte Ausführung der Bodenplatte ist entscheidend für die Stabilität und Langlebigkeit des Gebäudes.
Verwandte Begriffe: Fundament, Streifenfundament, Plattengründung - Abdichtung
- Die Abdichtung dient dazu, Bauteile vor dem Eindringen von Feuchtigkeit zu schützen. Sie wird in verschiedenen Bereichen des Bauwesens eingesetzt, wie z.B. bei Bodenplatten, Kellern, Dächern und Fassaden. Die Wahl des geeigneten Abdichtungsmaterials hängt von den spezifischen Anforderungen des jeweiligen Bauteils ab.
Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Dampfbremse, Dichtungsschlämme - Dampfsperre
- Eine Dampfsperre ist eine Schicht, die das Eindringen von Wasserdampf in die Konstruktion verhindert. Sie wird in der Regel auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um Kondensation innerhalb der Bauteile zu vermeiden. Der Einsatz von Dampfsperren ist besonders wichtig bei diffusionsoffenen Bauweisen.
Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionsfähigkeit, Kondensation - PE-Folie
- PE-Folie (Polyethylen-Folie) ist eine Kunststofffolie, die häufig als Abdichtungsmaterial im Bauwesen eingesetzt wird. Sie ist wasserundurchlässig und relativ kostengünstig. PE-Folien werden in verschiedenen Stärken und Ausführungen angeboten.
Verwandte Begriffe: Baufolie, Abdichtungsbahn, Kunststofffolie - Bitumenbahn
- Bitumenbahnen sind Abdichtungsbahnen, die aus Bitumen hergestellt werden. Sie sind wasserundurchlässig und widerstandsfähig gegen mechanische Beanspruchung. Bitumenbahnen werden häufig bei der Abdichtung von Dächern und Kellern eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Dachpappe, Schweißbahn, Abdichtungsbahn - DIN 18533
- Die DINAbk. 18533 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von erdberührten Bauteilen regelt. Sie legt unter anderem fest, welche Materialien für die Abdichtung geeignet sind und wie die Abdichtung fachgerecht auszuführen ist. Die Einhaltung der DIN 18533 ist wichtig, um Bauschäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Norm, Bauvorschrift, Abdichtungsrichtlinie - Baugrunduntersuchung
- Eine Baugrunduntersuchung ist eine Untersuchung des Baugrunds, die vor Baubeginn durchgeführt wird. Sie dient dazu, die Beschaffenheit des Bodens, den Grundwasserspiegel und die Tragfähigkeit des Bodens zu ermitteln. Die Ergebnisse der Baugrunduntersuchung sind wichtig für die Planung und Ausführung des Bauvorhabens.
Verwandte Begriffe: Bodengutachten, Geotechnik, Baugrundrisiko
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Warum muss eine Bodenplatte abgedichtet werden?
Eine Abdichtung schützt das Gebäude vor aufsteigender Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Diese Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung, Bauschäden und einem unangenehmen Raumklima führen. Eine fachgerechte Abdichtung ist daher wichtig für die Langlebigkeit und den Wert des Gebäudes. - Welche Arten von Folien eignen sich zur Abdichtung einer Bodenplatte?
Es gibt verschiedene Arten von Folien, die zur Abdichtung einer Bodenplatte verwendet werden können. Dazu gehören PE-Folien (Polyethylen), Bitumenbahnen und spezielle Dampfsperrfolien. Die Wahl der geeigneten Folie hängt von den spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens ab, wie z.B. der Bodenbeschaffenheit, dem Grundwasserspiegel und der geplanten Nutzung des Gebäudes. - Was kostet die Abdichtung einer Bodenplatte mit Folie?
Die Kosten für die Abdichtung einer Bodenplatte mit Folie variieren je nach Material, Fläche und Arbeitsaufwand. Im Durchschnitt können Sie mit Kosten zwischen 10 und 30 Euro pro Quadratmeter rechnen. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen, um die Preise zu vergleichen. - Kann ich die Abdichtung der Bodenplatte selbst durchführen?
Die Abdichtung einer Bodenplatte erfordert Fachkenntnisse und sorgfältige Ausführung. Fehler bei der Abdichtung können zu schwerwiegenden Bauschäden führen. Ich empfehle daher, die Abdichtung von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen. - Was ist der Unterschied zwischen einer Dampfsperre und einer Dampfbremse?
Eine Dampfsperre verhindert das Eindringen von Wasserdampf in die Konstruktion, während eine Dampfbremse den Dampfdurchgang lediglich reduziert. Der Einsatz von Dampfsperren oder Dampfbremsen hängt von der Bauweise und den klimatischen Bedingungen ab. - Wie erkenne ich, ob meine Bodenplatte bereits abgedichtet ist?
Ob eine Bodenplatte abgedichtet ist, lässt sich oft an den verwendeten Materialien erkennen. Bitumenbahnen sind beispielsweise schwarz und wasserundurchlässig. PE-Folien sind meist transparent oder farbig. Im Zweifelsfall sollte ein Fachmann hinzugezogen werden. - Welche Normen sind bei der Abdichtung von Bodenplatten zu beachten?
Bei der Abdichtung von Bodenplatten sind verschiedene Normen zu beachten, wie z.B. die DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen). Diese Norm regelt die Anforderungen an die Abdichtung und die verwendeten Materialien. - Was passiert, wenn die Bodenplatte nicht richtig abgedichtet ist?
Wenn die Bodenplatte nicht richtig abgedichtet ist, kann Feuchtigkeit in das Gebäude eindringen. Dies kann zu Schimmelbildung, Bauschäden und einem ungesunden Raumklima führen. Im schlimmsten Fall kann die Bausubstanz dauerhaft geschädigt werden.
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Ergänzung
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Bodenplatte abdichten: Folie, Feuchteschäden & Ursachen
Mhm, dass sehe ich nicht ganz so!
Hallo,(Keller, schwimmender Estriche, weiße Wanne, Styropor-Plattendämmung)
wir haben ein Einfamilienhaus mit Keller. Im August trat ein Feuchteschaden auf, der wurde getrocknet, bei den Bodenbohrungen, sah man nun das die Bétonbodenplatte teilweise mit Folie abgeklebt war oder gar nicht (man sah auf den Beton) oder plastikfolienmüll dort lag. Die Nachfrage beim Bauunternehmer ergab, das wir Keller gekauft hätten und dort müsste der Beton nicht abgeklebt werden. Stimmt das so? In diesem Keller sind auch die Waschmaschine und Wasserleitungsrohre. gibt es allg. gültige Regelungen?
Danke! Als was wurde denn der Keller geplant? Beheizt? Bewohnt (Aufenthaltsräume)? Abstellräume? Hauswirtschaftsraum? Hobbyraum? Wer hat denn den schwimmenden Estrich eingebaut? Unter einen schwimmenden Estrich gehört bei weißer Wanne immer eine Dampfsperre nach BEB-Merkblatt schon allein wegen der nachstoßenden Restfeuchte aus dem Beton. Hallo,
Im Keller befindet sich auch der Waschkeller, auch die Anschlüsse für Warm/Kaltwasser liegen unter dem Etriche. Wir haben den Keller in drei Räume unterreilen lassen, weil ein Arbeits/Hobbybereich entstehen sollte.
Danke! Hallo,
eine Heizung befindet sich auch im Keller, eine zweite sollte hinzukommen. In den meisten Bereichen des Keller, sieht man die Betonbodenplatte, dann Styropor, dann eine dünne Folie, dann der Estriche, habe mal ein Foto beigefügt.
Danke! Wer hat den Estrich eingebaut? Hallo Herr Tilgner,
in welchem BEB-Blatt soll das denn beschrieben stehen, dass unter einem schwimmenden Estrich "immer" eine Abdichtung anzuordnnen sei?
Vorweggenommen; klar baut man logischer Weise immer eine (Abdichtung) ein, dass ist sicher unter uns beiden unbestritten. Ohne ..., wer macht das denn noch, wir beide sicher nicht - jedenfalls!
Der Fragesteller beschreibt aber Keller gekauft zu haben. Aus meiner Sicht wäre dies irgendwie grenzwertig oder ist das immer oftmals grenzwertig - eine geradlinige Abgrenzung zwischen Keller und der darin vorgesehenen tatsächlichen Nutzung (tatsächlicher Kellerraum ... - "Zwitter" Hobbyraum ... - Wohnraumnutzung ) ziehen zu können.
Jedenfalls, wenn es zweifelsfrei als Keller zur Nutzung als Keller und nicht als Wohnraum und auch nicht zur Nutzung als ("Zwitter") Hobbyraum gekauft und bestellt wurde, vertrete ich die Auffassung, dass der Unternehmer Recht hat.
Sorry, aber in einem "Kartoffelkeller" einen schwimmenden Estrich einzubringen erfordert noch lange nicht den Einbau einer Abdichtung unter dem Estrich. Es kann ja dem Bauherren nicht verboten werden einen sonst nur qualitativ minderwertigeren Keller - als es bei der Wohnraumnutzung der Fall ist - mit einem schwimmenden Estrich zu belegen - und denn dann auch noch ohne Abdichtung, wenn es halt eben gewünscht ist oder so ausgeführt wird, oder ausgeführt werden soll, weil es so bestellt worden ist.
Weiterhin stellt sich mir die Frage, nach welchem Vertrag wurde gebaut und bestellt und abgeliefert, VOB-Vertrag oder BGBAbk.-Vertrag? Denn der Fragesteller hat bislang noch nicht von einer Beeinträchtigung - durch die fehlende Abdichtung - gesprochen, er hatte lediglich einen Wasserschaden bzw. einen Feuchteschaden, er schreibt nicht, bedingt durch die fehlende Abdichtung, sodann ich davon ausgehe, dass der eigentliche Wasserschaden bzw. der Feuchteschaden durch ein anderes Ereignis eingetreten sein muss. Sodann dies so ist und es durch die fehlende Abdichtung - weil ja nur eine Folie eingebaut worden ist - noch nicht zu einem Schaden gekommen ist und es obendrein auch noch ein BGB-Vertrag war, nach dem bestellt, gearbeitet und geliefert worden ist, es zum Nachweis der Mangelhaftigkeit erst noch an dem, den Mangel begründenden 2. Faktor der Beeinträchtigung für den Bauherrn fehlt und sich somit erst (rein) gar nicht die Frage nach der regelgerechten Ausführung stellt, weil ohne den 2. Faktor der mit dem Mangel einhergehenden Beeinträchtigung es ja nach dem BGB gar keinen Mangel gibt - sodann natürlich und logisch geschlussfolgert denn dann auch keine Vermutungshegung gibt, dass der Mangel oder der Schaden später vielleicht einmal eintreten kann.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
Dank für ausführliche Antworten zur Bodenplattenabdichtung
Ich danke Ihnen sehr für ausführlichen Antworten!
Ich danke Ihnen sehr für ausführlichen Antworten! -
also Hr. Reinartz
also Hr. Reinartz -
Bodenplatte: Dampfsperre bei Wohnkeller notwendig!
Hallo Herr Tilgner,
DANKE wir empfehlen beide schon das richtige und meinen auch das gleiche. Wohnkeller oder Wohnraum, da gehört eine Sperre auf die Bodenplatte (auch wenn diese ein WU-Bauteil ist). Deshalb ja die vielen Fragen im ersten Antwort-Beitrag. Was wurde geplant? Abstellraum, Hobbyraum oder Wohnqualität? In einem alten BEB-Merkblatt stand für Bodenplatten eine Sperre G200DD. Ich müsste den aktuellen Stand mal raussuchen, was genau die Bodenleger und Estrichbauer derzeit als Dampfsperre empfehlen. ja klar, bei Wohnkeller schooooooooon die Abdichtung und die auch immer (steht ja auch in der 18195, die für WU Bauwerke nicht gilt) aber wie sieht es bei einer Kellernutzung aus und danach hatte der Fragesteller doch gefragt.
Der Forumsteilnehmer schreibt doch Keller ("Kartoffelkeller", feuchte Stellen sodann entsprechend der Stahlbetonrichtlinie erlaubt).
Die Frage ist doch dann ob bei lediglich Kartoffelkellernutzung des Kellers auch eine Abdichtung eingebaut werden muss. Der Forumsteilnehmer schrieb Keller und schwimmender Estrich, Sie schrieben dann schwimmender Estrich, "immer" eine Abdichtung und diese (Ihre) Aussage halte ich sodann für falsch.
Und das soll jetzt nicht heißen, dass ich nicht auch eine Abdichtung bei einer vorgesehenen Kellernutzung einbauen würde. An den paar € spart man doch ganz sicher nicht nicht.
Jedenfalls habe ich mal im BEB Blatt nachgesehen und bei einer lediglichen Kartoffelkellernutzung steht in meinem Blatt keine "immer" vorgeschrieben einzubauende Abdichtung, im Gegenteil, die Abdichtung ist auch in der dort ersichtlichen Schnittzeichnung nicht dargestellt.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
Bodenplatte abdichten: Folie, Notwendigkeit & Materialien
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit einer Folienabdichtung bei Bodenplatten, insbesondere im Kontext von Kellernutzung und Feuchtigkeitsschutz. Es wird geklärt, wann eine Dampfsperre erforderlich ist und welche Materialien geeignet sind. Die korrekte Ausführung ist entscheidend, um spätere Feuchteschäden zu vermeiden. Die Expertenmeinungen gehen dahin, dass bei Wohnkellern eine zusätzliche Abdichtungsebene unerlässlich ist.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Bodenplatte abdichten: Folie, Feuchteschäden & Ursachen wird ein konkreter Feuchteschadenfall geschildert, bei dem eine fehlende oder mangelhafte Folienabdichtung als Ursache identifiziert wurde. Dies unterstreicht die Bedeutung einer sorgfältigen Planung und Ausführung der Abdichtung.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Bodenplatte: Dampfsperre bei Wohnkeller notwendig! betont, dass auch bei wasserundurchlässigen (WU-) Bodenplatten in Wohnkellern eine zusätzliche Dampfsperre empfohlen wird, um Wohnqualität sicherzustellen und Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Die Wahl der richtigen Materialien und die fachgerechte Ausführung durch Bodenleger und Estrichbauer sind dabei entscheidend.
👉 Handlungsempfehlung: Bei der Planung einer Bodenplatte sollte die zukünftige Nutzung des Kellers (Abstellraum vs. Wohnraum) berücksichtigt werden. Eine detaillierte Klärung der Anforderungen mit Fachleuten (Bauunternehmer, Bodenleger, Estrichbauer) ist ratsam, um die Notwendigkeit einer Folienabdichtung und die geeigneten Materialien festzulegen. Siehe auch Bodenplatte abdichten: Folie, Feuchteschäden & Ursachen.
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