Drainage: Funktion, Arten & Kosten – Wann ist eine Hausdrainage notwendig?
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Drainage: Funktion, Arten & Kosten – Wann ist eine Hausdrainage notwendig?

Drainage
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation einer Drainage kann zu Staunässe und Schäden am Gebäude führen. Fachbetrieb beauftragen!

    GoogleAI-Analyse

    Eine Drainage dient dazu, das Erdreich von überschüssigem Wasser zu befreien und Bauschäden durch Feuchtigkeit zu verhindern. Ich unterscheide grundsätzlich zwischen verschiedenen Arten:

    • Flächendrainage: Wird eingesetzt, um große Flächen wie Sportplätze oder landwirtschaftliche Nutzflächen zu entwässern.
    • Ringdrainage (Hausdrainage): Umgibt das Gebäude und schützt Keller und Fundamente vor eindringendem Wasser.
    • Vertikaldrainage: Wird verwendet, um den Grundwasserspiegel abzusenken oder Böden zu stabilisieren.

    Die Notwendigkeit einer Drainage hängt von den Bodenverhältnissen, der Hanglage und der Grundwasserhöhe ab. Bei Neubauten in gefährdeten Gebieten ist sie oft vorgeschrieben. 🔴 Eine fehlende oder defekte Drainage kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und im schlimmsten Fall zu statischen Problemen führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor Baubeginn ein Bodengutachten erstellen, um die Notwendigkeit einer Drainage zu prüfen. Bei bestehenden Gebäuden mit Feuchtigkeitsproblemen sollte ein Fachmann die Situation beurteilen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von überschüssigem Wasser aus dem Erdreich. Sie dient dazu, Bauschäden durch Feuchtigkeit zu verhindern und die Bodenqualität zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Dränung, Sickerleitung
    Ringdrainage
    Eine Ringdrainage, auch Hausdrainage genannt, ist eine Drainage, die um ein Gebäude herum verlegt wird, um das Fundament vor eindringendem Wasser zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Fundamentdrainage, Perimeterdrainage, Gebäudeentwässerung
    Filtervlies
    Ein Filtervlies ist ein wasserdurchlässiges Gewebe, das verwendet wird, um Drainagerohre vor dem Verstopfen durch Erdreich zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Geotextil, Trennlage, Schutzvlies
    Revisionsschacht
    Ein Revisionsschacht ist ein Schacht, der den Zugang zu Drainageleitungen ermöglicht, um diese zu kontrollieren und zu reinigen.
    Verwandte Begriffe: Kontrollschacht, Inspektionsschacht, Wartungsschacht
    Kapillarität
    Kapillarität beschreibt die Fähigkeit von Flüssigkeiten, entgegen der Schwerkraft in engen Röhren oder Spalten aufzusteigen. Im Bauwesen kann Kapillarität dazu führen, dass Feuchtigkeit in Wände aufsteigt.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitstransport, Saugfähigkeit, Adhäsion
    Bodenfeuchtigkeit
    Bodenfeuchtigkeit bezeichnet den Wassergehalt des Bodens. Ein zu hoher Bodenfeuchtigkeitsgehalt kann zu Schäden an Gebäuden und Pflanzen führen.
    Verwandte Begriffe: Wassersättigung, Feldkapazität, Wasserpotenzial
    Fundament
    Das Fundament ist das tragende Bauteil, das ein Gebäude mit dem Baugrund verbindet. Es leitet die Lasten des Gebäudes in den Boden ab.
    Verwandte Begriffe: Gründung, Bodenplatte, Streifenfundament

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen einer Drainage und einer Abdichtung?
      Eine Drainage leitet Wasser ab, während eine Abdichtung das Eindringen von Wasser verhindern soll. Beide Maßnahmen können kombiniert werden, um optimalen Schutz zu gewährleisten.
    2. Wie tief muss eine Drainage verlegt werden?
      Die Tiefe hängt von der Art der Drainage und den örtlichen Gegebenheiten ab. Eine Ringdrainage sollte unterhalb der Fundamentsohle verlegt werden.
    3. Welche Materialien werden für eine Drainage verwendet?
      Typische Materialien sind Drainagerohre aus Kunststoff (PVC, PE), Filtervlies und Kies oder Schotter als Filterschicht.
    4. Wie oft muss eine Drainage gewartet werden?
      Eine regelmäßige Kontrolle und Reinigung der Drainage ist wichtig, um Verstopfungen zu vermeiden. Je nach Verschmutzungsgrad sollte dies alle paar Jahre erfolgen.
    5. Kann ich eine Drainage selbst verlegen?
      Die Verlegung einer Drainage erfordert Fachkenntnisse und sollte idealerweise von einem Fachbetrieb durchgeführt werden, um Fehler zu vermeiden.
    6. Was kostet eine Drainage?
      Die Kosten für eine Drainage variieren je nach Größe des Grundstücks, Art der Drainage und den örtlichen Gegebenheiten. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb ist empfehlenswert.
    7. Was ist ein Revisionsschacht?
      Ein Revisionsschacht ermöglicht die Kontrolle und Reinigung der Drainageleitungen. Er sollte an strategisch wichtigen Punkten platziert werden.
    8. Wie erkenne ich, ob meine Drainage defekt ist?
      Anzeichen für eine defekte Drainage können feuchte Kellerwände, Staunässe im Garten oder Schimmelbildung sein.

    🔗 Verwandte Themen

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      Methoden und Materialien zur Abdichtung von Kellern gegen Feuchtigkeit.
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      Techniken zur Senkung des Grundwasserspiegels bei Bauarbeiten.
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    • Schimmelbekämpfung
      Maßnahmen zur Beseitigung von Schimmelbefall in Gebäuden.
  2. Na, die Auskünfte ...

    Na, die Auskünfte ...
  3. Drainage: Notwendigkeit bei Lehmboden – Neubau Einfamilienhaus

    Foto von Markus Reinartz

    Dränagen dürfen nur an eine Vorflut angeschlossen werden
    Hallo zusammen,
    wir stehen ziemlich am Ende unserer Planungen für den Neubau unseres Einfamilienhaus's jetzt ist noch die Frage der Drainage aufgetaucht.
    Unser Grundstück besteht aus Lehmboden, auf dem kaum was versickert, Grundwasser ist sehr weit unten.
    Meinung unserer Architektin, Drainage ist nicht notwendig.
    Die Baufirmen, hätten aber alle eine Drainage gemacht, hier kommt noch das Problem dazu, dass die Sohle des Regenwasserschachtes bei 1,90 m ist. Dadurch könnte die Drainage nicht wie optimal an der Bodenplatte laufen, sondern nur unter der Höhe der Lichtschächte bei 1,50 m.
    Wie seht Ihr das, ist die Drainage sinnvoll bzw. notwendig?
    Wenn keine Drainage, wie würdet Ihr die Baugrube wieder hinterfüllen, mit dem ausgehobenen Lehm oder mit Kies?
    Ich hoffe Ihr könnt mir weiter helfen, da ich im Moment absolut verunsichert bin.
    Vielen Dank
    Anita hätte Ihnen aber die Kollegin auch geben müssen.

    1) Ob eine Drainage notwendig ist, hängt am Lastfall (bei Lehmboden ggf. stauendes Sickerwasser) und an der gewählten Abdichtung.
    Hierfür muss es ein Abdichtungskonzept geben, dass Teil der Planung ist!

    2) Eine Drainage ist genehmigungspflichtig und gebührenpflichtig (Die Wassermenge). Also sollte erst einmal geklärt werden, ob die Einleitung von Drainwasser in die Kanalisation überhaupt zulässig ist!

    3) Eine Drainage darf niemals direkt an die Kanalisation angeschlossen werden. Sie muss immer über die Rückstauebene mittels Pumpe hochgeführt werden und dann anschließen!

    4) Die Verfüllung hat nichts mit der Dränung zu tun  -  jedenfalls nicht direkt.
    Eine Verfüllung mit Lehm (= bindigem Boden) ist eigentlich immer Unsinn, da sich dieser nicht verdichten lässt und über viele Jahre immer wieder nachsackt.
    Aber wenn Sie Ihre Wege alle Jahre wieder hochnehmen und unterfüttern wollen, ... Werter Fragesteller,
    Dränagewasser darf entsprechend der DINAbk. 4095 nur an eine Vorflut (z.B. Vorfluter, Bach, Fluss, See, Meer, offenes Gewässer etc.) angeschlossen werden.
    Ist dies nicht möglich, ist dass anfallende Dränwasser auf dem Grundstück zu verrieseln, was wiederum die "Nötigkeit" eines größeren/höheren Durchlässigkeitsbeiwertes von 10 hoch minus 4 beim anstehenden Erdreich hat. Diehe hierzu DIN 18130.
    Ist dies auch nicht möglich, weil das anstehende Erdreich einen geringeren Durchlässigkeitsbeiwert von 10 hoch minus 4 hat, ist entsprechend der Normengebung auf die Verlegung einer Dränage zu verzichten und der Lastfall "drückendes Wasser" nach DIN 18195 Teil 6 Abschnitt 8 abzudichten.
    Dementsprechend wäre  -  wenn keine Drainageverlegung möglich ist  -  gegen den Lastfall "drückendes Wasser" abzudichten, was für Sie beim Bau des Hauses wesentlich höhere Kosten verursacht.
    Was möglich und machbar ist und welche Bodenklassen anstehen  -  und wie viel Wasser ankommt  -  ist entsprechend der DIN 4021 und DIN 4022 zu untersuchen.
    Insbesondere Grunddwasser und auch Dränwasser dürfen nicht  -  ohne Genehmigung  -  in das städtische Abwassersystem eingeleitet werden.
    Auch sind  -  entsprechend der vorgenannten Norm DIN 4095  -  Dränagen gegen Rückstau zu sichern, damit Sie sich über die Dränage kein Wasser ans Haus ziehen. Es ist vielmehr nicht so, dass  -  wie es Herr Dühlmeyer beschrieben hat  -  Dränagen über die Rückstauebene zu heben bzw. pumpen sind oder wären. Dies Aussage ist falsch. Siehe Hierzu DIN 12056 und DIN 4095 aber auch DIN 752 und DIN 1986.
    Auch dürfen Lichtschächte und Kelleraußentreppen  -  bzw. deren Bodenabläufe in den Kelleraußentreppenantrittspodesten nicht  -  an Dränagen angeschlossen werden.
    Hinsichtlich der Baugrubenverfüllung bleibt zu sagen, dass sich auch lehmhaltiger Boden  -  wenn der Lehmanteil nicht zu groß ist  -  mit dem entsprechend dafür vorgesehenen Gerätschaften verdichten lässt. Sicherlich kann es dann auch zu geringfügigen Absenkungen kommen, die Sie aber sicherlich nicht bemerken werden, weil sich der gesamte aufgefüllte Bereich nur  -  je nach Lehmhaltigkeit des Verfüllgutes, was vorher entsprechend zu untersuchen und zu beurteilen ist  -  1 cm Bereich bewegen.
    Und in diesem Zusammenhang bleibt weiterhin zu erwähnen, dass  -  anders als Herr Dühleyer dies beschrieben hat  -  natürlich die Baugrubenverfüllung und das dabei zu verwendende Verfüllgut in direktem Zusammenhang mit der Dränung stehen können, dies zum Beispiel dann, wenn Sie eine Dränage einbauen können, Aufgrund dessen keine Abdichtung nach DIN 18195 Teil 6 Abschnitt 8 benötigen und Sie deshalb dafür sorgen müssen, dass das Dränwasser auch in der Dränage ankommt. Dann nämlich kommt es weiter darauf an, ob Sie über die Baugrubenverfüllung dränen möchten und sodann dafür Sorge tragen möchten, dass das anfallende Dränwasser auch in der Dränage ankommt oder ob Sie dies über Dränplatten die vielleicht auch noch Dämmen und die Abdichtung schützen sollen bewerkstelligen möchten. Gerade dann, korrelieren die Baugrubenverfüllung und die Dränung und stehen somit in mittelbarem sowie als auch in unmittelbarem und direktem Zusammenhang.
    Die Dränung, die Abdichtung und auch die Sonstige Grundstücksentwässerung stehen im Zusammenhang und können nur in diesem Gesamtpaket abschließend betrachtet und beurteilt werden und Aufgrund dessen kann dann auch erst die Wahl auf das für Sie, Ihr Haus und Ihr Grundstück passende Abdichtungspaket getroffen werden.
    Das die Ihnen angebotsunterbreitenden Firmen jeweils ein Angebot unter Berücksichtigung der Verlegung einer Dränage unterbreitet haben kommt sicherlich nur daher, dass der allgemeinübliche Sicherheitsgedanke im Hinblick auf Wasserschäden gestillt werden soll, es aber häufig aus Gründen der mangelden Fachkenntnis hieraus logisch geschlussfolgert dazu kommen kann, dass man sich gerade durch diesen gehegten Sicherheitsgedanken einen Baumangel und mitunter den später eintretenden Wasserschaden einhandelt.
    Werden die vorgenannten Normen nicht eingehalten, kann dies mitunter dazu führen, dass der Versicherer im Schadenfall frei ist von der Leistung.
    All diese Infos sollten Sie aber eigentlich von Ihrer Architektin erhalten können.
    Das was Sie hier in Ihrem Beitrag  -  des öfteren  -  als "Problem" bezeichnen ist sicherlich von Ihrer Angst eines Ihnen ggf. entstehenden finanziellen Schadens (an-) getrieben, was absolut nachvollziehbar ist. Dennoch würden wir Ihre Schilderungen wohl eher nicht als vermeintliches "Problem" ansehen, sondern wohl eher als Fleißarbeit für die planende Architektin. Vorstehende Sachverhalte sind lediglich Erledigungen die nach der Reihe abgearbeitet und dann entschieden werden müssen  -  auch von Ihnen- um ein gewisses Maß an der üblichen (Bau-) Sicherheit erlangen zu können.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz
    ___________________________________
    PS. Unsere Beiträge hier in diesem Forum stellen lediglich unsere eigene Meinung und somit keine Beratung dar. Vielfach ist es so, dass ohne eine vorausgegangene Augenscheinseinnahme vor Ort am Objekt und ohne Sichtung der Bau- oder Planungsunterlagen (Bauunterlagen, Planungsunterlagen) nicht alle tatsächlichen Fakten und örtlich vorherrschenden Gegebenheiten präsent und bekannt sind, weswegen wir aus diesem Grund in dieser Hinsicht keinerlei Haftung und keinerlei Gewährleistung für die Korrektheit des hier von uns eingestellten Beitrages übernehmen können.

  4. Drainage: Verbotene Einleitung von Grundwasser in Kanal!

    Foto von

    Noch etwas vergessen
    Werter Forumsteilnehmer, ich hatte noch etwas vergessen zu erwähnen.
    In dem Fall, wo es zu zeitweise aufstauendem Sickerwasser kommt und Sie vielleicht die Dränage an den Kanal angeschlossen haben, würden Sie ja Grundwasser  -  was nicht erlaubt ist wi ich bereits beschrieben hatte  -  in den Kanal einleiten.
    Es ist also weiterhin fraglich ob Sie eine Dränage überhaupt verlegen dürfen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz
    ___________________________________
    PS. Unsere Beiträge hier in diesem Forum stellen lediglich unsere eigene Meinung und somit keine Beratung dar. Vielfach ist es so, dass ohne eine vorausgegangene Augenscheinseinnahme vor Ort am Objekt und ohne Sichtung der Bau- oder Planungsunterlagen (Bauunterlagen, Planungsunterlagen) nicht alle tatsächlichen Fakten und örtlich vorherrschenden Gegebenheiten präsent und bekannt sind, weswegen wir aus diesem Grund in dieser Hinsicht keinerlei Haftung und keinerlei Gewährleistung für die Korrektheit des hier von uns eingestellten Beitrages übernehmen können.
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Drainage: Funktion, Arten & Kosten – Zusammenfassung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit einer Drainage bei einem Neubau auf Lehmboden. Es wird die Frage aufgeworfen, ob eine Drainage erforderlich ist, wenn das Grundstück aus Lehmboden besteht und das Grundwasser tief liegt. Ein wichtiger Punkt ist das Verbot der Einleitung von Grundwasser in den Kanal, was bei der Planung einer Drainage berücksichtigt werden muss.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Drainage: Verbotene Einleitung von Grundwasser in Kanal! ist die Einleitung von Grundwasser in den Kanal nicht erlaubt, was bei der Planung und Ausführung einer Drainage beachtet werden muss. Dies kann die Entscheidung beeinflussen, ob eine Drainage überhaupt verlegt werden darf.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Drainage: Notwendigkeit bei Lehmboden – Neubau Einfamilienhaus diskutiert die Notwendigkeit einer Drainage im Kontext eines Neubaus auf einem Grundstück mit Lehmboden. Die Architektin hält eine Drainage für nicht notwendig, während Baufirmen diese empfehlen würden. Die Bodenbeschaffenheit und der Grundwasserspiegel spielen eine entscheidende Rolle bei dieser Entscheidung.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für oder gegen eine Drainage sollte eine detaillierte Analyse der Bodenverhältnisse und des Grundwasserspiegels durchgeführt werden. Es ist ratsam, verschiedene Meinungen einzuholen und die rechtlichen Rahmenbedingungen bezüglich der Entwässerung zu berücksichtigen. Die Informationen aus den Beiträgen sollten als Grundlage für eine fundierte Entscheidung dienen.

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