Undichte Betonfugen im Keller abdichten: Ursachen, Kosten & Methoden zur Sanierung?
BAU-Forum: Keller
Undichte Betonfugen im Keller abdichten: Ursachen, Kosten & Methoden zur Sanierung?
Drainage mit Anschluss an Sickerschacht. - Hilft hier nur Verpressung? - Wenn ja, welches System und welche Kosten sind zu erwarten? Danke für Info!
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Eindringendes Wasser kann zu Schimmelbildung im Keller führen, was gesundheitsschädlich sein kann.
🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Keller kann die Bausubstanz schädigen und zu Korrosion an Stahlbeton führen.
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Ich verstehe, dass Sie Probleme mit eindringendem Wasser durch undichte Betonfugen in Ihrem Keller haben. Da der Keller als wasserdicht konzipiert ist, sind solche Undichtigkeiten besonders problematisch.
Mögliche Ursachen für das Problem können sein:
- Setzungsrisse: Bewegungen im Erdreich können zu Rissen in den Fugen führen.
- Materialermüdung: Im Laufe der Zeit kann das Dichtungsmaterial in den Fugen spröde werden und seine Funktion verlieren.
- Fehlerhafte Ausführung: Bereits bei der Errichtung des Kellers können Fehler beim Abdichten der Fugen entstanden sein.
Folgende Sanierungsmethoden sind gängig:
- Verpressung: Injektion von Dichtungsmitteln (z.B. Polyurethanharz) in die Fugen, um diese abzudichten.
- Innenabdichtung: Aufbringen einer wasserdichten Beschichtung auf die Innenseite der Kellerwände und -bodenplatte.
- Außenabdichtung (Schwarze Wanne): Freilegen der Kellerwände und Aufbringen einer Bitumendickbeschichtung. Da diese bereits vorhanden ist, sollte geprüft werden, ob diese beschädigt ist.
- Drainage: Ein funktionierendes Drainagesystem leitet Wasser vom Keller weg und reduziert den Wasserdruck auf die Abdichtung. Prüfen Sie, ob der Sickerschacht ordnungsgemäß funktioniert.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Fachmann für Kellerabdichtung zu kontaktieren, um die Ursache des Problems genau zu analysieren und die geeignete Sanierungsmethode festzulegen. Lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag erstellen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Betonfuge
- Eine Betonfuge ist die Verbindungsstelle zwischen zwei Betonbauteilen. Sie kann als Sollbruchstelle oder als Dehnungsfuge ausgeführt sein. Bei wasserdichten Konstruktionen müssen die Fugen besonders sorgfältig abgedichtet werden.
Verwandte Begriffe: Dehnungsfuge, Arbeitsfuge, Sollbruchstelle - Schwarze Wanne
- Die Schwarze Wanne ist eine Abdichtungsmethode für Kellerwände, bei der eine Bitumendickbeschichtung auf die Außenseite der Wände aufgebracht wird. Sie bildet eine wasserdichte Hülle um den Keller.
Verwandte Begriffe: Weiße Wanne, Braune Wanne, Perimeterdämmung - Verpressung
- Die Verpressung ist ein Verfahren zur Abdichtung von Rissen und Fugen, bei dem ein Dichtungsmittel unter Druck in die Risse injiziert wird. Das Dichtungsmittel härtet aus und verschließt die Risse dauerhaft.
Verwandte Begriffe: Injektion, Rissverpressung, Fugenverpressung - Drainage
- Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser im Erdreich. Sie besteht in der Regel aus Drainagerohren, die das Wasser sammeln und zu einem Sickerschacht oder einer Kanalisation leiten.
Verwandte Begriffe: Sickerschacht, Dränmatte, Ringdrainage - Sickerschacht
- Ein Sickerschacht ist ein unterirdischer Schacht, der dazu dient, Regenwasser oder Drainagewasser im Erdreich zu versickern. Er ist mit Kies oder anderen Materialien gefüllt, die das Wasser filtern und langsam ins Grundwasser ableiten.
Verwandte Begriffe: Versickerung, Rigole, Regenwasserversickerung - Bodenplatte
- Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes. Sie besteht in der Regel aus Stahlbeton und verteilt die Lasten des Gebäudes auf den Untergrund. Bei wasserdichten Kellern muss die Bodenplatte besonders sorgfältig abgedichtet werden.
Verwandte Begriffe: Fundament, Streifenfundament, Plattengründung - Bitumendickbeschichtung
- Eine Bitumendickbeschichtung ist eine Abdichtungsschicht, die aus Bitumen besteht und in dicker Schicht aufgetragen wird. Sie wird häufig zur Abdichtung von Kellerwänden und Bodenplatten verwendet.
Verwandte Begriffe: Bitumen, Abdichtung, Kaltbitumen
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was kostet die Abdichtung undichter Betonfugen im Keller?
Die Kosten für die Abdichtung undichter Betonfugen im Keller variieren stark und hängen von der gewählten Methode, dem Umfang der Schäden und den örtlichen Gegebenheiten ab. Eine Verpressung ist oft günstiger als eine komplette Außenabdichtung. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen. - Welche Abdichtungsmethode ist die beste für undichte Betonfugen?
Die beste Abdichtungsmethode hängt von der Ursache und dem Ausmaß der Undichtigkeit ab. Eine Verpressung kann bei kleineren Rissen ausreichend sein, während bei größeren Schäden eine umfassendere Sanierung erforderlich sein kann. Ein Fachmann kann die geeignete Methode empfehlen. - Kann ich die Abdichtung der Betonfugen selbst durchführen?
Ich rate davon ab, die Abdichtung selbst durchzuführen, da dies spezielle Kenntnisse und Erfahrung erfordert. Fehlerhafte Ausführung kann das Problem verschlimmern und zu höheren Kosten führen. Überlassen Sie die Abdichtung lieber einem Fachbetrieb. - Wie lange dauert die Abdichtung undichter Betonfugen?
Die Dauer der Abdichtung hängt von der gewählten Methode und dem Umfang der Arbeiten ab. Eine Verpressung kann in wenigen Stunden abgeschlossen sein, während eine komplette Außenabdichtung mehrere Tage oder Wochen dauern kann. - Was ist eine Schwarze Wanne?
Eine Schwarze Wanne ist eine Abdichtungsmethode, bei der die Kellerwände von außen mit einer Bitumendickbeschichtung versehen werden. Diese Beschichtung bildet eine wasserdichte Barriere und verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit. Sie wird typischerweise bei Neubauten oder umfassenden Sanierungen eingesetzt. - Was ist eine Verpressung?
Eine Verpressung ist eine Methode zur Abdichtung von Rissen und Fugen, bei der ein Dichtungsmittel unter Druck in die Risse injiziert wird. Das Dichtungsmittel härtet aus und verschließt die Risse dauerhaft. Diese Methode ist besonders geeignet für kleinere Undichtigkeiten. - Wie finde ich einen qualifizierten Fachbetrieb für Kellerabdichtung?
Ich empfehle, sich bei der Handwerkskammer oder im Internet nach Fachbetrieben in Ihrer Nähe zu erkundigen. Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen. Lassen Sie sich mehrere Angebote erstellen und vergleichen Sie diese sorgfältig. - Was ist ein Sickerschacht und wie funktioniert er?
Ein Sickerschacht ist ein unterirdischer Schacht, der dazu dient, Regenwasser oder Drainagewasser im Erdreich zu versickern. Er ist mit Kies oder anderen Materialien gefüllt, die das Wasser filtern und langsam ins Grundwasser ableiten. Ein funktionierender Sickerschacht ist wichtig, um das Wasser vom Keller wegzuleiten.
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Wie man Schimmel im Keller beseitigt und vorbeugt.
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Betonfugen Verpressung: Kostenfalle bei Wassereintritt!
"gesetzt"
den Fall das die Bauteile als wasserdichte Konstruktion ausgebildet wurden ... wird das keine billige Arbeit den Boden-Wandanschluss umlaufend zu verpressen ... "aber" vorher muss der Estrich im Randbereich raus damit man die Fuge beim Verpressen auch sieht ... Dämmwirkung der vorschriftsmäßigen Dämmung iss "Null (!) " ... eigentlich iss die ganze Aufbauumschreibung eh für die Katz ... bei einer schwarzen Wanne gibt's keine undichten Boden-Wandanschlüsse im Beton ... dafür iss ja schließlich die Schwarze Wanne (Abdichtung) zuständig ... die Dränung dürfte auch ned recht viel besser sein "ansonsten" gäbe's keinen Wassereinbruch dass man gleich an verpressen decken möchte ... mal Hand auf's Herz was war bei dem Aufbau Eigenleistung? -
Bodenfuge abdichten: Kellerbauer haftet für Ausführung?
Verpressung der Bodenfuge
Danke für die schnelle Antwort - Eigenleistung war der Bitumenanstrich, wurde aber nach Anweisung des Kellerbauers (Knecht) vorgenomen und geprüft - Dämmung und Drainage wurde ebenfalls von Kellerbauer selbst gemacht. War, was wir gesehen haben, auch gut (Perimeterdämmung, Noppenfolie Styroporplatten) Hohlkehle wurde ebenfalls von Kellerbauer selbst vorgenommen. Wasser dringt auch ausschließlich bei sehr starkem Regen (wochenlang) und Anstieg im Sickerschacht an - Haben Sie ggf. noch eine andere Idee - Dichtschlämme von innen brachte kein Erfolg, Kellerbauer sagt, wäre nicht sein Fehler, dann hätte man halt eine weiße Wanne bauen müssen, um den Keller absolut wasserdicht zu bekommen (Toller Hinweis - hilft nur nicht mehr). -
Schwarze Wanne als Eigenleistung: Wer trägt das Risiko?
"mmmh"
ist klar das eine negative angebrachte Dichtschlämme keinen Erfolg bringt ... Eigenleistung war die Abdichtung sprich "schwarze Wanne" somit haben Sie nun den schwarzen Peter ... "aber" jetzt mal Tacheles Sie schrieben wasserdichte Bodenplatte bzw. wasserdichte Kellerwände ... und jetzt schreiben Sie Kellerbauer von Knecht ... "haben" Sie etwa einen Doppelwandkeller? ... wenn "ja" wie stark sind die Wände und mit welcher Betonkörnung wurde betoniert? -
Bitumenanstrich: Materialdetails für korrekte Abdichtung!
"komando zurück"
gebt's mir mal ein Padel ich rudere zurück ... was bedeutet:
=>"Eigenleistung war der Bitumenanstrich"<=
Bitte genauer definieren was war das für ein Material?
und bitte machen Sie mal ein paar Angaben zu den Örtlichkeiten ... Lehmboden? ... Schichtenwasser? etc. -
Keller abdichten: PU-Harz oder Acrylat-Gel zur Verpressung?
Verpressung
Verpressung des Wand/Sohleanschlusses mit PU-Harz zu einem Zeitpunkt in dem kein Wasser eindringt. Falls Wasser eindringt mit
Blitzgel auf Acrylat-Basis verpressen.
MfG -
Wassereintritt: Ist wirklich die Bodenfuge die Ursache?
Wer sagt denn ...
das es die Fuge ist?
Wenn da keine WW gebaut wurde, warum sollte dann die Wand- und vor allem die Sohlenfläche rissbewehrt und somit dicht sein? -
Bodenfuge undicht: Kellerabdichtung trotz korrekter Ausführung?
Bodenfuge
Nochmals danke für die Reaktion.
Die Eigenleistung wurden vom Kellerbau begutachten sowie ebenfalls vom Architekten. Alles wurde vorschriftsmäßig mit den
entsprechenden Materialen (Sorry wenn ich mich nicht perfekt ausdrücke) Bitumendickschichtanstrich, Perimeterdämmung, Vlies, Noppenfolie und Styroporplatten versehen. Das das Wasser
ausschließlich über die Bodenfuge eintritt ist ebenfalls vom Kellerbauer sowie vom Architekten begutachtet worden. Kellerbauer meint lapidar, na dann hätte man eine weiße Wanne bauen müssen. Bodenplatte wurde extra als WU-Beton gegossen, da schwerer Lehmboden. Unterhalb der Bodenplatte wurde eine dickere Kiesschicht, als am Anfang geplant, geschüttet, weil durch leichte Hanglage Wasser in die Baugrube sickerte. Grundwasserspiegel ist sehr tief. Weiter Häuser haben ebenfalls keine weiße Wanne, hier ist jedoch der Kanalanschluss oberhalb bzw. Keller wurde weiter rausgebaut. Unser Keller ist nur 1 m über Erdboden, restlicher Bereich unterhalb. Wasser läuft auch nur in Keller bei sehr starken Regenfälle an der Seite stärker an, an der der Sickerschacht steht - tiefster Punkt und nur
wenn Sickerschacht voll läuft und die Pumpe es wohl nicht schafft. Drainage ist direkt an Sickerschacht angeschlossen. Hohlkehle wurde von Kellerbauer selbst vorgenommen, lediglich der Bitumenanstrich wurde selbst vorgenommen. Wände sind laut Angabe von Knecht ebenfalls wasserdicht. Das es die Fuge ist, ist eineutig zu sehen, weil von dort aus das Wasser den Beton dunkel einfärbt und nach der Fugenbreite das Wasser auf der Bodenplatte sich sammelt, d.h. auf den tiefsten Punkt im Haus
zuläuft. Deshalb sind wir auch der Meinung, dass hier ein Aufgraben von außen uns auch nicht viel weiter bringt, da der Schwachpunkt wohl die mit normalen Beton gegossen Fuge ist. wir sind für jeden Hinweis, wie wir dieses Problem lösen können, dankbar! -
Alternative: Sind Vertikalfugen die Ursache für Wassereintritt?
Vielleicht die Vertikalfuge?
Ich habe es schon mal erlebt, das bei Dreischichtwänden die Stoßfugen der Wände nicht korrekt abgedichtet waren (also keine Pentaflex innen noch vernünftiges Dichtsystem mit Schutz außen ). Wenn diese Fuge undicht ist hinterläuft das Wasser die erstellten Abdichtungsmaßnahmen am Sohle/Wandanschluss und tritt dann am Boden aus wo es will. Es wäre ungewöhnlich, das der komplette Dichtbereich einmal ums Haus ausfällt. Meiner Meinung muss doch Ihr Planer auf Grundlage der Grundwasserstuation ein Dichtkonzept erarbeitet haben.
Da gibt es doch eigentlich nur drei Möglichkeit:
1. Sind die Voraussetzungen richtig (also stimmt der tatsächliche Lastfall mit dem Angenommenen überein?
2. Stimmt die geplante Abdichtung mit dem Lastfall überein.
3. Wenn bisher ja, dann Ausführungsfehler.
4. Meiner Meinung nach bedarf es bei gefordertem Einbau eines Fugenbleches keine zusätzliche Abdichtung am Sohle/Wandanschluss, womit Ihre evtl. mangelhafte (nur argumentatorisch) Eigenleistung unberücksichtigt bliebe.
Gruß Christian -
Bodenfuge undicht: Dunkle Verfärbung als Indiz für Eintritt?
Vertikalfuge
Interessant - jedoch kann man über alle 4 Seiten sehen, wie sich an der Bodenfuge der Beton dunkel färbt und dann nach und nach das Wasser austritt. Besonders deutlich am Eingangsbereich und zwar dort wo die Treppe eingebaut wurde und an er Ecke, wo der Sickerschacht (tiefster Punkt) ist. Das 1. Mal fiehl die Pumpe aus - Begutachtung durch Kellerbau und Architekt war man noch eventuell er Ansicht, dass die Hohlkehle beim Zuschütten beschädigt worden sein könnte - Sorry bei der Abdichtung durch Perimeterdämmung, Vlies, Folie und Stypropurplatten klingt nicht unbedingt glaubwürdig, außerdem müsste dann doch wohl immer Wasser eindringen, tut es aber nicht. wirklich nur bei sehr langem anhaltenden kräftigen Regen (in der Woche, wo auch das Kloster Eberbach vollgelaufen ist. Da wir schweren Lehmboden haben, kann das Wasser nicht schnell versickern, außerdem haben wir durch die Hanglage immer das Sickerwasser auch vom Hang bzw. der Straße, welches auf unser Grundstück läuft. Wie gesagt, ist weder die Wand noch der Boden nass oder feucht, lediglich der Teil zwischen Wand und Boden ist feucht und zwar über die ganze Länge und besonders an einer Seite. Wir wären für jeden weiteren Hinweis dankbar -
Verpressung: Wie sicher ist die Kellerabdichtung wirklich?
Wie sicher können Verpressungen sein?
Verpressungen gegen eindringendes Grund - oder Hangwasser.
Viele der Hausbesitzer sind erschüttert, wenn sie feststellen, dass Ihr Keller feucht wird, oder gar Wasser eindringt.
Diese Not macht sich eine Reihe von Firmen zu nutze und versprechen dem Hausbesitzer zu helfen in dem sie den Keller abdichten. Sehr oft kann man erleben, dass ein sehr billiges Angebot erstellt wird und auch, dass sich dieses Angebot als sogenanntes Einsteigerangebot herausstellt. Die Rechnung fällt dann meist wesentlich höher aus.
Eine wasserdichte Wanne
Besonders diffizil ist die Angelegenheit, wenn die Hausbesitzer der Meinung waren, bei ihrem Haus handelt es sich um eine dichte Wanne. Die Enttäuschung ist auch groß, wenn man bei Untersuchungen feststellt, dass statt Beton (der als Ortbeton gegossen wird), es sich um Betonsteine (die vermauert wurden), handelt. Hier eine nachträgliche Abdichtung herzustellen ist fast ausgeschlossen. Es helfen die schönsten Versprechungen und Urkunden auch nicht darüber hinweg, dass es insbesondere an der Statik des Gebäudes liegt, dass keine nachträglichen Abdichtungen hergestellt werden können.
Es gilt nämlich die Gesetzmäßigkeit, dass der Wasserdruck nur aufgenommen werden kann, wenn eine dementsprechende Verankerung oder der Wasserdruck mit einem "Gegengewicht" ausgeglichen wird. Dies bedeutet auch, dass z.B. wenn davon auszugehen ist, dass außen ein Meter Wassersäule über dem Kellerfußboden ansteht bei einer nachträglichen Abdichtung mindestens 50 cm Beton aufgefüllt werden müsste. Da dieser doppelt so schwer ist, reicht die Hälfte der Wasserhöhe. In den meisten der Fälle ist dies jedoch technisch nicht machbar.
Eine ganz andere, aber auch wichtige Betrachtung ist, dass wenn Wasser in ein Gebäude eindringt nie genau kontrolliert werden kann, woher dieses Wasser kommt. Außerdem, wenn diese eine Stelle abgedichtet wird, könnte es durch das ansteigen des Wassers an einer anderen Stelle, die bisher nicht betroffen war, wieder austreten. Dies dadurch, weil durch die bisherige Fehlstelle eine Entlastung vorgenommen wurde. Es baut sich also ein erneuter Druck auf und Wasser kann an anderer Stelle eindringen.
Genauso problematisch bleibt bei Undichtigkeiten in Beton, dass es sich dabei um sogenannte Kiesnester handeln könnte, wobei ebenfalls davon auszugehen ist, dass wenn eine Stelle dicht ist, dann an einer anderen Stelle das Wasser eindringen kann.
Die Grundwasserstände unterliegen erheblichen Schwankungen.
Nach einer Verpressung wird so manchen Bauherrn oft suggeriert, die bis dahin erfolgte Abdichtung war schon ein Erfolg. Dabei handelte es sich nur um das zurückweichen des Wasserstandes.
Zu berücksichtigen ist außerdem noch, dass oft nach dem das Grundwasser sich wieder absenkt, die eigentliche Fehlerquelle nicht mehr zu ermitteln ist. Oft kann man diese falsche Einschätzung jedoch erst nach einem erneuten ansteigen des Grundwassers feststellen, was jedoch auch Jahre dauern kann. Die dadurch notwendigen Nacharbeiten sind somit kein erneuter Mangel. Es ist denkbar, dass mehrmals eine Verpressung durchgeführt werden muss.
Der Keller kann von innen abgedichtet werden, aber ...
Nun solle nicht der Einruck erweckt werden, eine nachträgliche Abdichtung von der Innenseite ist in jedem Falle auszuschließen. Es gibt durchaus Fälle bei denen eine Abdichtung sinnvoll ist, jedoch bedarf es hier sehr guter Fachkenntnisse und auch ein gewissermaßen ehrliches Verhalten. Insbesondere auch die Information an den Hausbesitzer, was machbar und was nicht machbar ist.
So ist es durchaus denkbar, wenn z.B. während der Bauzeit zwischen der Schalung bei dem Erstellen des Betoniervorganges entweder ein Stück Holz oder auch ein Metall oder sonstiger Gegenstand in diese Schalung fällt, sodass diese keine ausreichende Betonüberdeckung aufweist, zu einer Undichtigkeit führen kann. Eine solche Fehlerstelle ist, wenn sie erst gefunden ist, ohne Problem abzudichten.
Ganz anders sieht es aus, wenn z.B. zwischen der Bodenplatte und der aufgehenden Wand kein Fugenband verwendet wurde. Es kann dann schon bei den geringsten Setzungen oder auch den thermischen Bewegungen zu einer Undichtigkeit wegen geringfügigen Bewegungen kommen.
Hier ist oft eine Abdichtung möglich. Jedoch schon ungleich problematischer und dies setzt ebenfalls sehr viel Fachwissen voraus.
Selbstverständlich spielen auch die Materialauswahl und die qualifizierte Ausführung durch die Handwerker eine wichtige Rolle.
Der deutsche Holz- und Bautenschutzverband (Holzschutzverband, Bautenschutzverband) DHBV, ein Zusammenschluss von qualifizierten Fachbetrieben, hat für solche Arbeiten ein Merkblatt bzw. ein Empfehlungsblatt für die Bearbeitung solcher Probleme herausgegeben. So dass sich auch der nicht so fachkundige, an Hand der Beschreibung orientieren kann welche Maßnahmen durchgeführt werden müssen. Auch einige Materialhersteller haben ihre Verarbeitungsrichtlinien mit solch qualifizierten Merkblättern ausgerüstet.
Jedoch bleibt die Problematik wie oben beschrieben und deshalb sollte genau und sorgfältig geprüft werden, welche der Maßnahmen zum Erfolg führen! ... können.
Normenwerke; Merkblätter; Verarbeitungshinweise. Siehe auch: -
Kellerabdichtung: Architekt oder Kellerbauer in der Pflicht?
man (n)
nachdem man sich diesen ellenlangen schwallm durchgelesen hat, will man nicht mehr Antworten ...
die Lastfalleinschätzung liegt in dem Fall beim Architekten. sollte keine klare Aussage vorliegen, ist der Kellerbauer in der Verantwortung - da gibt es ausreichend grundsatzurteile und jegliche Diskussionen erübrigen sich. die Aussage " da hätt ma eine Warmwasser bauen müssen" ist schier unverschähmt
verpressen? bei dreischeibenwänden? wer sagt denn, dass keine Wegigkeit zwischen den schalen besteht und das Wasser wo ganz anders reinkommt? evtl. nur ein Anschlusseisen, welches (unabgewinkelt) durch die Bodenplatte gesteckt wurde ... - alles schon da gewesen.
verpressen geht wohl - aber nur mit System und mit klarem ziel. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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Undichte Betonfugen im Keller: Sanierung und Abdichtung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachen und Behebung von Wassereintritt durch undichte Betonfugen im Keller. Verschiedene Abdichtungsmethoden wie Verpressung mit PU-Harz oder Acrylat-Gel werden diskutiert. Die korrekte Ausführung der schwarzen Wanne und die Verantwortlichkeit von Kellerbauer und Architekt spielen eine zentrale Rolle. Auch alternative Ursachen wie undichte Vertikalfugen werden in Betracht gezogen.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Betonfugen Verpressung: Kostenfalle bei Wassereintritt! kann die Verpressung der Boden-Wandanschlüsse eine kostspielige Angelegenheit sein, insbesondere wenn der Estrich im Randbereich vorher entfernt werden muss. Es ist ratsam, die Kosten im Vorfeld genau zu kalkulieren und Angebote zu vergleichen.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Keller abdichten: PU-Harz oder Acrylat-Gel zur Verpressung? empfiehlt die Verpressung des Wand/Sohleanschlusses mit PU-Harz zu einem Zeitpunkt, an dem kein Wasser eindringt. Bei bereits eindringendem Wasser kann Blitzgel auf Acrylat-Basis verwendet werden.
🔴 Kritisch/Risiko: Wie im Beitrag Schwarze Wanne als Eigenleistung: Wer trägt das Risiko? hervorgehoben wird, trägt der Bauherr das Risiko, wenn die schwarze Wanne als Eigenleistung erbracht wurde und Fehler bei der Ausführung auftreten. Eine fachgerechte Ausführung durch einen erfahrenen Kellerbauer ist daher empfehlenswert.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Sanierung sollte die genaue Ursache des Wassereintritts identifiziert werden, wie im Beitrag Wassereintritt: Ist wirklich die Bodenfuge die Ursache? angemerkt wird. Neben der Bodenfuge sollten auch andere mögliche Eintrittspfade wie Vertikalfugen (siehe Alternative: Sind Vertikalfugen die Ursache für Wassereintritt?) in Betracht gezogen werden. Eine umfassende Analyse durch einen Fachmann ist ratsam.
Die Diskussion zeigt, dass die Abdichtung von Betonfugen im Keller ein komplexes Thema ist, das eine sorgfältige Planung und Ausführung erfordert. Die Expertise von Fachleuten wie Kellerbauern und Architekten ist unerlässlich, um dauerhafte Lösungen zu gewährleisten und Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Die Wahl der richtigen Abdichtungsmethode hängt von den spezifischen Gegebenheiten vor Ort und den Ursachen des Wassereintritts ab.
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