FI-Schalter für 4 LS-Sicherungen: Welche Ampere-Zahl ist optimal (1-polig)?
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FI-Schalter für 4 LS-Sicherungen: Welche Ampere-Zahl ist optimal (1-polig)?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Falsch dimensionierte FI-Schalter können im Fehlerfall nicht auslösen oder selbst Schaden nehmen, was zu Bränden oder Stromschlägen führen kann.
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Um einen FI-Schalter (Fehlerstrom-Schutzschalter) korrekt zu dimensionieren, ist es wichtig, den Gesamtstrom zu berücksichtigen, der durch die nachfolgenden Leitungsschutzschalter (LS-Schalter) fließen kann.
In Ihrem Fall haben Sie vier LS-Schalter mit jeweils 16A. Theoretisch ergibt das eine Summe von 64A. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass alle vier LS-Schalter gleichzeitig ihre maximale Last ziehen.
Ich empfehle: Wählen Sie einen FI-Schalter mit einem Nennstrom, der größer oder gleich dem maximal zu erwartenden Strom ist. Ein FI-Schalter mit 40A oder 63A wäre hier eine gängige und sichere Wahl.
Wichtig: Der FI-Schalter muss zum Bemessungsstrom der vorgelagerten Sicherung passen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Installation und Dimensionierung des FI-Schalters von einer Elektrofachkraft durchführen, um die Sicherheit und korrekte Funktion zu gewährleisten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- FI-Schalter (Fehlerstrom-Schutzschalter)
- Ein FI-Schalter ist ein Schutzgerät, das bei Auftreten von Fehlerströmen den Stromkreis automatisch unterbricht. Er dient dem Schutz von Personen vor gefährlichen Stromschlägen und kann auch Brände verhindern. Der FI-Schalter misst die Differenz zwischen dem zufließenden und abfließenden Strom. Bei einer Differenz, die über einen bestimmten Wert (z.B. 30mA) liegt, löst der Schalter aus und unterbricht den Stromkreis.
Verwandte Begriffe: LS-Schalter, RCD, Fehlerstrom, Personenschutz. - LS-Schalter (Leitungsschutzschalter)
- Ein LS-Schalter ist ein Schutzgerät, das Leitungen und Geräte vor Überlast und Kurzschluss schützt. Er unterbricht den Stromkreis, wenn der Strom einen bestimmten Wert überschreitet. LS-Schalter werden nach ihrem Auslösecharakteristik (z.B. B, C, D) unterschieden, die angibt, bei welchem Überstrom der Schalter auslöst.
Verwandte Begriffe: Sicherung, Überstromschutz, Kurzschlussschutz, Leitungsschutz. - Nennstrom
- Der Nennstrom ist der Strom, für den ein elektrisches Betriebsmittel (z.B. FI-Schalter, LS-Schalter, Kabel) ausgelegt ist. Er gibt an, welchen Strom das Betriebsmittel dauerhaft ohne Schaden führen kann. Die Auswahl des Nennstroms muss auf die zu erwartende Last und die Schutzanforderungen abgestimmt sein.
Verwandte Begriffe: Bemessungsstrom, Betriebsstrom, Überlast, Kurzschluss. - Fehlerstrom
- Ein Fehlerstrom ist ein ungewollter Stromfluss, der nicht über den vorgesehenen Stromkreis fließt. Er kann z.B. durch Isolationsfehler oder Beschädigungen an elektrischen Geräten entstehen. Fehlerströme können gefährlich sein, da sie zu Stromschlägen oder Bränden führen können.
Verwandte Begriffe: Ableitstrom, Isolationsfehler, Erdschluss, Personenschutz. - 1-polig
- Ein 1-poliger Schalter unterbricht nur einen Leiter (in der Regel den Außenleiter) eines Stromkreises. Der Neutralleiter wird nicht geschaltet. 1-polige Schalter werden häufig in älteren Installationen verwendet. Moderne Installationen verwenden in der Regel 2-polige oder 4-polige Schalter, die alle aktiven Leiter unterbrechen.
Verwandte Begriffe: 2-polig, 3-polig, 4-polig, Außenleiter, Neutralleiter. - Überlast
- Eine Überlast liegt vor, wenn ein elektrisches Betriebsmittel mit einem höheren Strom belastet wird, als für den es ausgelegt ist. Dies kann zu einer Erwärmung des Betriebsmittels und im schlimmsten Fall zu Schäden oder Bränden führen. LS-Schalter schützen vor Überlast, indem sie den Stromkreis unterbrechen, wenn der Strom einen bestimmten Wert überschreitet.
Verwandte Begriffe: Überstrom, Kurzschluss, Nennstrom, Betriebsstrom. - RCD (Residual Current Device)
- RCD ist die englische Bezeichnung für Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schalter). Der Begriff wird häufig synonym verwendet. RCDs sind in vielen Ländern vorgeschrieben, um Personen vor gefährlichen Stromschlägen zu schützen.
Verwandte Begriffe: FI-Schalter, Fehlerstrom, Personenschutz, Schutzschalter.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist ein FI-Schalter und wozu dient er?
Ein FI-Schalter (Fehlerstrom-Schutzschalter) ist eine Schutzvorrichtung, die bei Auftreten von Fehlerströmen den Stromkreis unterbricht. Er dient dem Schutz von Personen vor gefährlichen Stromschlägen und kann auch Brände verhindern, die durch Isolationsfehler entstehen. - Wie finde ich den richtigen Nennstrom für einen FI-Schalter?
Der Nennstrom des FI-Schalters sollte mindestens so hoch sein wie der maximal zu erwartende Strom im Stromkreis. Es ist üblich, einen FI-Schalter mit einem etwas höheren Nennstrom zu wählen, um Fehlauslösungen zu vermeiden. - Was passiert, wenn der FI-Schalter zu klein dimensioniert ist?
Ein zu klein dimensionierter FI-Schalter kann überlasten und auslösen, auch wenn kein Fehlerstrom vorliegt. Dies führt zu unnötigen Stromausfällen. Im schlimmsten Fall kann der FI-Schalter Schaden nehmen und seine Schutzfunktion verlieren. - Was passiert, wenn der FI-Schalter zu groß dimensioniert ist?
Ein zu groß dimensionierter FI-Schalter bietet möglicherweise keinen ausreichenden Schutz, da er bei kleinen Fehlerströmen nicht auslöst. Dies kann gefährlich sein, da Personen bei Berührung spannungsführender Teile einen Stromschlag erleiden können. - Muss ein FI-Schalter regelmäßig geprüft werden?
Ja, FI-Schalter sollten regelmäßig geprüft werden, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß funktionieren. Es gibt Testtaster am FI-Schalter, mit denen die Auslösefunktion simuliert werden kann. Eine Elektrofachkraft kann den FI-Schalter auch mit speziellen Messgeräten prüfen. - Was bedeutet der Begriff "1-polig" bei einem FI-Schalter?
Ein 1-poliger FI-Schalter unterbricht nur den Außenleiter (L) im Stromkreis, während der Neutralleiter (N) nicht geschaltet wird. Diese Art von FI-Schalter wird häufig in älteren Installationen verwendet. Moderne Installationen verwenden in der Regel 2-polige oder 4-polige FI-Schalter, die alle aktiven Leiter unterbrechen. - Kann ich einen FI-Schalter selbst installieren?
Die Installation eines FI-Schalters sollte nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden. Unsachgemäße Installationen können gefährlich sein und zu Stromschlägen oder Bränden führen. - Welche Arten von FI-Schaltern gibt es?
Es gibt verschiedene Arten von FI-Schaltern, die sich in ihren Auslösecharakteristiken und Anwendungsbereichen unterscheiden. Dazu gehören FI-Schalter Typ A (für Wechsel- und pulsierende Gleichfehlerströme), Typ B (für glatte Gleichfehlerströme) und Typ F (für Frequenzgemischte Fehlerströme).
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RCD-Auswahl: Lastverteilung und Auslösestrom beachten!
Entscheidungshilfen und Auslösestrom
Es wäre zu klären: Was hängt an den 4 LS-Schaltern dran: mehrere Zimmer oder einzelne Großgeräte? Viele Steckdosen oder einzelne Festanschlüsse? Welche Lasten treten gleichzeitig auf? Das kann dazu führen, dass ein einzelner 4-pol. RCD 25 A reicht oder man nimmt 4 Stück Kombi RCD/LS 2-pol. Also lasse nur einen Fachmann ran. -
FI-Schalter: 25A oder 40A für 4 LS-Sicherungen (16A)?
Fi Schalter
Es sollen 3 FiSchalter 2polig an L1 L2 L3 verbaut werden. Nach jedem FI sind 4LS mit 16AEin FI für alles kommt nicht in Frage da bei auslösen dann das ganze Haus ohne Strom ist.
Jetzt ist die Frage benötige ich 25 A oder 40A weil 4x16 sind 64A daraus würde ein 64A 2polig Fi erforderlich sein.
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FI-Schalter: Hauptsicherung und Auslösecharakteristik beachten!
Hauptsicherung
Wie ist den der Stromanschluß abgesichert oder die Hauptsicherung davor? Wenn da die Sicherung z. B. bei 35 oder 50 A auslöst, bekommt der Fi eher unwahrscheinlich 64 A ab... auch abhängig von der Auslösecharakteristik.Im Übrigen macht es schon Sinn, solch sicherheitsrelevante Dinge eher vom Fachmann vor Ort als von nem Internetforum klären zu lassen...
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FI-Schalter: 40A 3-phasig vs. 1-phasig – Elektriker-Empfehlung!
Antwort mit Garantie
gibt es sicher nur vom Elektriker. Bei mir im Haus sind 3-phasige FI mit 40A verbaut, da hängen dann an jeder Phase bis zu 3 Automaten dran. Jeweils 16A, an einem auch 2x 16A und 1x 25A für den Herd.Warum eigentlich drei einphasige und nicht ein dreiphasiger? Wäre mit Kammschiene doch einfacher zu verbauen.
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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FI-Schalter für LS-Sicherungen: Optimale Ampere-Zahl bestimmen
💡 Kernaussagen: Die Wahl des richtigen FI-Schalters (Fehlerstromschutzschalter) hängt von der Lastverteilung, der Hauptsicherung und der gewünschten Selektivität ab. Ein Fachmann sollte die Elektroinstallation prüfen. Die Absicherung mit einem 40A FI-Schalter ist gängig, aber nicht allgemeingültig. Die Auslösecharakteristik der Sicherungen muss berücksichtigt werden.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut FI-Schalter: Hauptsicherung und Auslösecharakteristik beachten! ist die Hauptsicherung vor dem FI-Schalter entscheidend für die Bemessung des Nennstroms. Eine Überlastung des FI-Schalters ist unwahrscheinlich, wenn die Hauptsicherung entsprechend dimensioniert ist.
✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, mehrere 2-polige FI-Schalter an L1, L2 und L3 zu verbauen, um bei Auslösung eines FI-Schalters nicht das gesamte Haus stromlos zu machen. Dies wird im Beitrag FI-Schalter: 25A oder 40A für 4 LS-Sicherungen (16A)? diskutiert.
🔧 Praktische Umsetzung: Die Installation eines dreiphasigen FI-Schalters mit Kammschiene kann einfacher sein, wie im Beitrag FI-Schalter: 40A 3-phasig vs. 1-phasig – Elektriker-Empfehlung! erwähnt. Dies ist besonders relevant, wenn mehrere Automaten pro Phase abgesichert werden müssen.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Elektriker zurate, um die optimale Ampere-Zahl und den Typ des FI-Schalters (1-polig, 2-polig oder 3-phasig) für Ihre spezifische Elektroinstallation zu bestimmen. Beachten Sie die Hinweise zur Lastverteilung aus dem Beitrag RCD-Auswahl: Lastverteilung und Auslösestrom beachten!.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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