Außensteckdose unter Wasseranschluss: Gefahren, Vorschriften & sichere Installation?
BAU-Forum: Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc.

Außensteckdose unter Wasseranschluss: Gefahren, Vorschriften & sichere Installation?

Steckdose in der Außenfassade direkt unter dem Wasseranschluss

Anhang:

  • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Frage "Außensteckdose unter Wasseranschluss: Gefahren, Vorschriften & sichere Installation?" im BAU-Forum "Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc."
Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  • Name:
  • Adas
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Bei Anzeichen von Feuchtigkeit in der Steckdose sofort den Strom abschalten und einen Elektriker rufen.

    🔴 Kritisch: Unsachgemäße Installation kann lebensgefährliche Stromschläge verursachen.

    GoogleAI-Analyse

    Die Installation einer Außensteckdose direkt unter einem Wasseranschluss ist kritisch zu betrachten.

    🔴 Gefahr: Wasser kann in die Steckdose eindringen und einen Kurzschluss oder sogar einen Stromschlag verursachen.

    Die VDE 0100-701 legt Schutzbereiche in Feuchträumen und im Freien fest. Ein Wasseranschluss definiert einen solchen Bereich, in dem besondere Anforderungen an die Elektroinstallation gelten.

    Ich empfehle, folgende Punkte zu beachten:

    • Schutzart: Die Steckdose muss mindestens die Schutzart IP44 (Schutz gegen Spritzwasser) aufweisen, besser ist IP55 oder höher (Schutz gegen Strahlwasser).
    • FI-Schalter: Ein Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schalter, RCD) mit einem Auslösestrom von maximal 30 mA ist zwingend erforderlich.
    • Abstand: Der Abstand zwischen Steckdose und Wasseranschluss sollte so groß wie möglich sein, um Spritzwasser zu vermeiden.
    • Installation: Die Installation muss von einem Elektrofachbetrieb durchgeführt werden, der die VDE-Vorschriften kennt und einhält.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Installation von einem qualifizierten Elektriker überprüfen und gegebenenfalls anpassen, um die Sicherheit zu gewährleisten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    VDE 0100-701
    Die VDE 0100-701 ist eine Norm des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE), die spezielle Anforderungen für Räume mit Badewanne oder Dusche festlegt. Sie definiert Schutzbereiche und schreibt bestimmte Schutzmaßnahmen vor, um die elektrische Sicherheit in diesen feuchten Umgebungen zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Schutzbereich, Feuchtraum, FI-Schalter.
    Schutzart IP44
    Die Schutzart IP44 gibt an, dass ein elektrisches Betriebsmittel gegen das Eindringen von festen Fremdkörpern mit einem Durchmesser größer als 1 mm und gegen Spritzwasser aus allen Richtungen geschützt ist. Sie wird häufig für Außenanwendungen verwendet, bei denen ein gewisser Schutz vor Feuchtigkeit erforderlich ist.
    Verwandte Begriffe: IP-Schutzart, IP55, Spritzwasser.
    FI-Schalter (RCD)
    Ein FI-Schalter (Fehlerstrom-Schutzschalter), auch RCD (Residual Current Device) genannt, ist eine Schutzeinrichtung, die bei Auftreten eines Fehlerstroms den Stromkreis automatisch unterbricht. Er dient dem Schutz von Personen vor gefährlichen Stromschlägen und ist in vielen Bereichen, insbesondere in Feuchträumen und im Freien, vorgeschrieben.
    Verwandte Begriffe: Fehlerstrom, Personenschutz, Schutzschalter.
    Potentialausgleich
    Der Potentialausgleich dient dazu, Potentialunterschiede zwischen verschiedenen leitfähigen Teilen einer elektrischen Anlage oder eines Gebäudes zu vermeiden. Durch die Verbindung dieser Teile wird sichergestellt, dass im Fehlerfall keine gefährlichen Berührungsspannungen auftreten können.
    Verwandte Begriffe: Erdung, Schutzleiter, Potentialunterschied.
    Feuchtraum
    Ein Feuchtraum ist ein Raum, in dem aufgrund von Nutzung oder Bauweise eine erhöhte Luftfeuchtigkeit herrscht. Dazu gehören beispielsweise Badezimmer, Duschen, Schwimmbäder und Waschküchen. In Feuchträumen gelten besondere Anforderungen an die Elektroinstallation, um die Sicherheit zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Nassraum, Schutzbereich, VDE 0100-701.
    Schutzbereich
    Ein Schutzbereich ist ein definierter Bereich um elektrische Betriebsmittel, in dem besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sind, um die elektrische Sicherheit zu gewährleisten. Die Schutzbereiche werden in Abhängigkeit von der Umgebung (z.B. Feuchtraum, explosionsgefährdeter Bereich) und der Art der elektrischen Anlage festgelegt.
    Verwandte Begriffe: VDE-Vorschriften, Gefahrenbereich, Sicherheitsabstand.
    Elektrofachkraft
    Eine Elektrofachkraft ist eine Person, die aufgrund ihrer Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie ihrer Kenntnis der einschlägigen Normen die ihr übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann. Sie ist befähigt, elektrische Anlagen zu errichten, zu ändern und zu warten.
    Verwandte Begriffe: Elektriker, Elektroinstallateur, VDE-Vorschriften.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Schutzart muss eine Außensteckdose haben?
      Eine Außensteckdose sollte mindestens die Schutzart IP44 (Schutz gegen Spritzwasser) aufweisen. Besser geeignet sind Steckdosen mit IP55 oder höher, die auch gegen Strahlwasser geschützt sind. Die Schutzart gibt an, wie gut das Gehäuse der Steckdose gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser geschützt ist.
    2. Was ist ein FI-Schalter und wozu dient er?
      Ein FI-Schalter (Fehlerstrom-Schutzschalter, RCD) ist eine Schutzeinrichtung, die bei Ableitströmen den Stromkreis unterbricht. Er schützt vor gefährlichen Stromschlägen, indem er Fehlerströme erkennt, die beispielsweise durch einen defekten Isolierung entstehen können. In Deutschland ist ein FI-Schalter für Außensteckdosen Pflicht.
    3. Darf ich eine Außensteckdose selbst installieren?
      Nein, die Installation einer Außensteckdose sollte immer von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden. Elektroinstallationen sind sicherheitsrelevant und erfordern Fachkenntnisse, um Gefahren wie Stromschläge oder Kurzschlüsse zu vermeiden. Ein Elektriker kennt die geltenden VDE-Vorschriften und kann die Installation fachgerecht durchführen.
    4. Was bedeutet VDE?
      VDE steht für Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. und ist eine anerkannte Institution für die Erarbeitung von Normen und Sicherheitsbestimmungen im Bereich der Elektrotechnik. Die VDE-Vorschriften sind in Deutschland maßgeblich für die sichere Installation und den Betrieb von elektrischen Anlagen.
    5. Welche Gefahren bestehen bei einer unsachgemäßen Installation?
      Eine unsachgemäße Installation einer Außensteckdose kann zu verschiedenen Gefahren führen, darunter Stromschläge, Kurzschlüsse, Brände und Schäden an elektrischen Geräten. Insbesondere das Eindringen von Wasser in die Steckdose kann lebensgefährliche Situationen verursachen.
    6. Wie oft sollte eine Außensteckdose überprüft werden?
      Außensteckdosen sollten regelmäßig von einem Elektriker überprüft werden, idealerweise alle 2 bis 4 Jahre. Dabei werden die Schutzfunktionen, die Dichtigkeit und der allgemeine Zustand der Steckdose kontrolliert. Beschädigungen oder Verschleiß sollten umgehend behoben werden.
    7. Was ist der Unterschied zwischen IP44 und IP55?
      IP44 bedeutet Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen, während IP55 Schutz gegen Strahlwasser aus einer Düse bietet. IP55 ist also ein höherer Schutzgrad und besser geeignet für exponierte Bereiche im Freien. Die erste Ziffer (4 oder 5) bezieht sich auf den Schutz gegen feste Fremdkörper, die zweite Ziffer (4 oder 5) auf den Schutz gegen Wasser.
    8. Was muss ich bei der Auswahl einer Außensteckdose beachten?
      Bei der Auswahl einer Außensteckdose sollten Sie auf die Schutzart (mindestens IP44, besser IP55), die Qualität des Materials (UV-beständig), die Vorhandensein eines FI-Schalters (oder die Möglichkeit, einen solchen nachzurüsten) und die Eignung für den vorgesehenen Einsatzort achten. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von einem Fachmann beraten.

    🔗 Verwandte Themen

    • Außenbeleuchtung installieren
      Sichere Installation von Lampen im Außenbereich.
    • Feuchtrauminstallation
      Besonderheiten bei Elektroinstallationen in Badezimmern.
    • Gartensteckdosen
      Sichere Stromversorgung im Garten.
    • Überspannungsschutz
      Schutz vor Schäden durch Blitzschlag.
    • Erdung von Elektrogeräten
      Sicherheitsmaßnahme zur Vermeidung von Stromschlägen.
  2. 🔴 Außensteckdose unter Wasseranschluss: Risiko der Durchfeuchtung!

    Foto von Markus Reinartz

    Nein, sicher nicht!
    Hallo,

    wie auf dem Foto zu sehen ist bei mir die Steckdose, die angeblich für den Außenbereich geeignet ist, direkt unter dem Wasseransschluss verlegt ...

    Ist das noch zu verantworten? Oder überhaupt zulässig (VDE, etc.)

    Oder muss ich mich damit abfinden, dass mein Bauleiter nach dem Stand der Technik alles korrekt gemacht hat?

    Danke für Tipps, bzw. Quellen die mit der Frage zu tun haben!

    Gruß Werter Forumsteilnehmer,
    damit müssen Sie sich ganz sicher nicht abfinden!
    Allein die Vermutung hegen zu können, dass dies zu einem Schaden führt, reicht aus, einen Mangel zu bergünden, auch dann, wenn die allgemein anerkannten Regeln der Technik eingehalten wurden.
    In Ihrem Fall würde ich die Vermutung hegen wollen, dass, wenn Sie Wasser laufen lassen und es sehr stark windig ist, dass Wasser bis zur Hauswand zurück gedruckt wird oder werden könnte und in die (Steck-) Dose laufen kann, sodass dies dann zu einem weiteren Schaden (Durchfeuchtung Ihrer Hauswand) oder (nur) dem heraus fliegen (auslösen) der Sicherung führen wird, was Sie nicht und keinesfalls dulden müssen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  3. Bestätigung: Antwort zur Außensteckdose sehr hilfreich!

    Danke für die ausführliche Antwort! Das ...
    Danke für die ausführliche Antwort! Das ...
  4. Diskussion: Bauleiter besteht auf 'wasserdichter' Steckdose

    Foto von

    Na dann machen Sie das doch einmal,
    Danke für die ausführliche Antwort! Das hätte ich mir schon so gefacht, nicht aber mein Bauleiter ... er bleibt bei der Meinung, dass es sich um eine "Wasserdichte" Steckdose handelt, somit besteht keine Gefahr ... ich könnte mit dem Wasserschlauch direkt auf die Steckdose drauf halten ...

    Danke nochmal und schönen Abend! am besten im Beisein des Bauleiters. Was man sagt  -  und er sagte ja, dass Sie mit dem Schlauch drauf halten könnten  -  sollte man auch bestätigen können  -  also raus mit dem Schlauch.
    Aber mal im Ernst, das kann er doch nicht gesagt haben oder etwa doch. Der Eindeckrahmen der Steckdose wird am eher porös gestalteten Untergrund der Putzoberfläche nicht dicht anschließen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  5. Unschön ist es ...

    Unschön ist es ...
    • Name:
    • Thomas Groß
  6. VDE-Norm: IP44-Schutz für Außensteckdose ausreichend?

    Foto von

    Ich hatte es bereits schon beschrieben und ebenfalls erwähnt!
    und ich hätte es auch nicht so ausgeführt!

    ... jedoch kein Mangel!

    @ Herr Reinartz ... gegen welche anerkannte Regel der Technik/ VDE-Norm wird denn verstoßen, wenn die Außensteckdose mind. IP 44 (spitzwassergeschützt) ist?

    Entsprechende Schutzbereiche, in denen sich keine elektr. Betriebsmittel (Steckdosen) befinden dürfen, gibt es nur um die Badewanne/ Duschtasse. Auch an Waschbecken gibt es keinen Schutzbereich, da dort der menschl. Körper nicht komplett von Wasser umschlossen wird.

    Gruß von einem Elektromeister Auch bei Einhaltung der DINAbk.-Normen und sonstigen Richtlinien kann ein Mangel vorliegen sodann man trotz allem die Vermutung hegen kann, dass es zu einem Schaden kommen wird. Die Einhaltung von DIN-Normen alleine begründet somit noch keine Mangelfreiheit.
    Machen Sie doch einmal den Schlauchtest wie vom Fragesteller beschrieben. Es ist kaum zu erwarten, dass es nicht zu einem weitergehenden Schaden kommen wird.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  7. Schlauchtest?

    Schlauchtest?
    • Name:
    • Thomas Groß
  8. Diskussion: Schlauchtest an Außensteckdose sinnvoll?

    Foto von

    Auch wenn Sie Herr Groß
    wir reden doch sicherlich vom bestimmungsgemäßen Gebrauch einer Steckdose.

    Warum sollte ich den Schlauchtest machen? Am Ende habe ich evtl. jede Menge Folgeschäden. Feuchtigkeit in der Wand wäre dann auch einer!

    Ironie ein: ... einen Tag später werfe ich eine Kabeltrommel in den Pool um zu sehen ob der RCD auch auslöst ... alles klar🙂 ... Ironie aus!

    Mit freundlichen Grüßen

    Th. Groß einen derartigen Mangel noch nicht hatten, noch nicht gesehen haben und ihn sich obendrein auch noch nicht vorstellen können, bedeutet dies ganz sicher noch lange nicht, dass es derartige Mängel nicht gibt.
    Sie dürfen davon ausgehen, dass ich einen derartigen Fall schon zu bewerten hatte, weswegen ich ganz zuversichtlich das Kund tun kann, was ich hier gesagt habe.
    Im von mir bewerteten Fall war es so, dass tatsächlich der Winddruck das Wasser gegen die Wand gedrückt hat. Nicht dauernd und fortwährend, was aber denn dann dennoch ebenfalls nicht ausgeschlossen werden kann, dass dies nicht vielleicht doch häufiger passiert.
    Also dann nichts Pool und nichts Kabeltrommel, sondern lediglich ein realitätsnaher Fall der zu einem Schaden führen kann.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  9. Klarstellung: Aussage zur Außensteckdose muss korrigiert werden

    Das kann so nicht stehen bleiben.
    Das kann so nicht stehen bleiben.
  10. Gutachten: Schäden trotz DIN-gerechter Installation möglich!

    Foto von

    Natürlich ein Schadensgutachten Herr Filusch,

    Hallo Herr Reinartz, das, was Sie da erstellt hatten, war offenssichtlich ein Schadensgutachten! Schäden können also auch trotz Einhaltung DINAbk.-gerechter Ausführung! (z.B. Ihr Fall) bei extremer Wetterdisposition auftreten . Das ist meine sachverständige Meinung dazu.

    Ich glaube aber Sie trennen Schaden und Mangel hier nicht sauber voneinander. ", sondern lediglich ein realitätsnaher Fall der zu einem Schaden führen kann. " => kann oder hat? Hat er tatsächlich zu einem Schaden geführt? Wenn Schaden, worin lag der Schaden an der Dose überhaupt? Sie haben noch keinen genannt! Lag nicht doch eher ein Mangel hinsichtlich des Einbaus der Dose vor und es kam dadurch zu einem Wassereindringen in die Dose, als Mangelfolgeschaden?

    Was haben Sie denn genau und wie als Ursache ermittelt? Welchen Sanierungsvorschlag haben Sie anschließend gemacht? Sie haben doch sicher auch noch ein Bild von der eingebauten Dose!

    Grüße da haben Sie schon Recht.
    Im von mir erwähnten Fall war es so, dass es zu Durchfeuchtungen des Putzes (sowie dann natürlich auch der dahinter liegenden Wand et) und schlussendlich der Wand gekommen ist/war und insofern  -  da haben Sie schon Recht Herr Filusch- der Schaden schon eingerteten war. Wenn man es denn dann nun aber ganz genau abgrenzt oder abgrenzen möchte, dann bleibt zu sagen, dass auch eine Durchfeuchtung  -  von einem jeden zu bewertenden Sachverständigen ggf. sicherlich jeweils anders bewertet  -  sodann nicht unbedingt schon einen Schaden begründen muss oder wie sehen Sie das Herr Filusch, denn man sieht nur  -  zunächst erst einmal noch ohne zerstörende Untersuchungen bevor es denn dann auch an diese geht, sodann diese ausgeführt werden sollen -, der Putz ist nass. Weiterhin bleibt zu sagen, dass dies auch nur drei oder vier Mal im Jahr der Fall war, nämlich dann, wenn extreme Witterungsverhältnisse vorherrschten und entsprechend viel bzw. mehr als sonst, Wasser auf die Wand drückte, was zur Folge hatte, dass nicht zwangsläufig bei jedem Regen der Putz durchfeuchtet war.
    Wie hätten denn Sie das bewertet Herr Filusch?
    Sicher ist es aber doch auch so, jedenfalls nach den Urteilen des Bundesgerichtshofes, dass auch, wenn lediglich vermutet werden darf, dass es zu einem Schaden kommen wird, dies ausreicht um einen Mangel zu begründen und nicht erst der Schaden eingetreten sein muss. Ich werde mal sehen, ob ich Ihnen ein entsprechendes Urteil  -  ich müsste erst noch recherchieren (die persönliche Urteilssammlung sichten und durchsuchen um hoffentlich fündig zu werden)  -  an die Hand geben kann.
    Es ist natürlich auch sicherlich so, dass man sich die Steckdose des Fragestellers mal genauer ansehen müsste und genauer ansehen, wie  -  aber vor Allem, wie sorgfältig  -  die handwerklich auszuführenden Arbeiten ausgeführt wurden und auch um zu sehen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit denn dann ist oder sein kann, dass es später mal zu einem Schaden kommen wird.
    Jedenfalls so glaube ich (das ist meine Meinung, die sicherlich auch ggf. widerlegbar sein kann oder ist), wird die am Haus vom Fragesteller dort eingebaute Steckdose  -  sodann man die Vermutung, dass es zum Schaden kommen wird der auch nur kann  -  eher woanders angeordnet werden muss, als dass sie dort  -  an der vorhandenen Stelle wo sie eingebaut worden ist  -  bleiben kann.
    Ich habe mir gerade nochmals das Foto angeschaut, und ergänze insofern, dass in dem von mir zu bewertenden Fall der Wasseranschluss ein wenig höher angelegt war (vielleicht 20 oder 30 cm, ich kann die Höhe ja entsprechend dem hier eingestellten Foto nur schätzen), was natürlich dann auch wiederum eher dazu führt, dass bei der Benutzung der Zapfstelle das Wasser aus der Zapfstelle selbst  -  bei ungünstigen Witterungsverhältnissen (Wind)  -  auf die bzw. an die Wand gedrückt werden kann.
    Ich habe es gerade mal schnell gegoogelt, auch wenn das hier eingestellte Urteil sodann nicht dieses ist, welches ich eigentlich meinte, steht auch hier beschrieben, dass Gebrauchsnachteile bewiesen werden müssen.

    Ich hoffe der Link funktioniert.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  11. Zustimmung: Einschätzung zur Außensteckdose wird geteilt

    ich kann da nur die Ansicht von Herrn Filusch teilen ...
    ich kann da nur die Ansicht von Herrn Filusch teilen ...
    • Name:
    • Thomas Groß
  12. Mangel: Außensteckdose unter Wasseranschluss unzulässig!

    Foto von

    Ich bleibe dabei, die darf da nicht eingebaut werden!
    ich kann da nur die Ansicht von Herrn Filusch teilen ursprünglich ging es doch um die Anordnung der Steckdose. Und da wurde schon ein Mangel "vermutet". danach wird weiter "vermutet", dass die Ausführung falsch sein könnte. Das kann sicherlich der Fall sein, wenn bei der Steckdose der Dichtungsflansch fehlt/ falsch angebracht wurde oder eine Steckdose mit falscher Schutzart verwendet wurde.

    Nochmal: Betriebsmittel IP 44

    IP = International Protection

    Nach DINAbk. EN 60529

    1. Zahl 4= Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ab 1,0 mm

    2. Zahl 4= Schutz gegen allseitiges Spritzwasser

    Somit kann doch nicht einfach schon von einem pauschalen Mangel beim Fragesteller gesprochen werden. Die Steckdose darf so angeordnet werden. Sie sollte ja auch "Schlagregen" abkönnen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Th. Groß

    ps: ich klinke mich jetzt bei dem Thema aus. Muss mich halt auch noch um meinen Job kümmern🙂 Sehr geehrte Herren Filusch und Groß,
    seien sie mir doch bitte nicht böse aber ich bleibe dabei, die Steckdose darf dort, wo sie beim Fragesteller am Objekt eingebaut worden ist, nicht eingebaut werden.
    Um die Angelegenhet hier doch einmal abschließend klären zu können, sollten sie beide  -  sodann sie mir die von mir behauptete Mangelhaftigkeit denn dann nicht zu Gauben vermögen  -  doch einmal die Techniker der namhaften Hersteller anschreiben und  -  unter Beilegung des Fotos des Fragestellers  -  unter Berücksichtigung der von mir geschilderten Wettersituation sowie zusätzlich noch zu bemerken, dass ein Hauseigentümer  -  z.B. mit Garten  -  als Hobbygärtner auch mal eine Tonne unter den Wasserhahn stellen könnte um diese mit Wasser zu füllen, während er im Garten arbeitend, die Tonne vergessend überlaufen lässt, die auf der Bordstein- oder Betoneinfassungsrahmen (Bordsteinen, Betoneinfassungsrahmen) des darunterliegenden Rostes zusätzlich noch kippeln  -  und die Wand sodann zusätzlich mit Wasser beaufschlagen kann  -  kann und es sodann ebenfalls  -  neben der von mir bereits geschilderten Wettersituation  -  ebenfalls eine hohe Beanspruchung der Dose herbeiführen kann, anschreiben und nachfragen, ob das alles so in Ordnung ist.
    Klar, ist die Frage dahingehend formuliert, wie denn dann die erwartete Antwort formuliert werden soll bzw. lauten soll. Aber sorry, dass ist doch erlaubt und sie Beide werden ebenfalls niemanden finden, der ihnen auf Lebenszeit garantiert und den Kopf dafür hinhält, dass die von mir dahingehend gewählten Zustände der Belastung niemals eintreten und es sodann auch niemals zu einem derartigen Mangel kommen kann. Und sodann liegt der behauptete Mangel hauptursächlich in der Vermutungshaltung dessen begründet, dass eine Vermutung nahe liegt, dass es unter Berücksichtigung des eintreffens der von mir geschilderten Umstände, vielleicht denn dann doch zu einem Mangel und schlussendlich zu einem damit einhergehenden Schaden kommen kann  -  nicht aber in einem Regelverstoß gegen einem Regelverstoß gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik.
    Auf diese Antwort des Busch-Jäger oder auch etc. sonst noch so namhaften Hersteller Technikers  -  sodenke ich  -  dürfen wir gespannt sein.
    Tun sie mir aber doch auch dem Fragesteller und sodann auch der Forengemeinde hier bitte den Gefallen und stellen sie uns diese Antwort auf ihre Anfrage hin  -  die sie aber doch bitte unter den von mir genannten Kriterien formulieren  -  bitte hier ins Netz ein.
    Ich bin der festen Überzeugung, dass sie Beide keinen Techniker hier in Deutschland finden werden, der die von Ihnen hier eingestellte Aussage  -  "die Steckdose darf da sein und eingebaut werde"  -  stützt bzw. stützen wird.
    Ich jedenfalls habe keinen gefunden!
    Sie Beide sind am Zug und der Fragesteller, so auch die Forengemeinde und ich, dürfen gespannt sein auf die Antwort, die sie Beide erhalten werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  13. Gelöst🙂

    Gelöst🙂
  14. Hersteller-Info: IP44 ungenügend unter Wasserhahn – IP55 nötig!

    Foto von

    Ich weiß, genau so ist das!
    Hallo liebes Forum,

    ich habe wie empfohlen den Hersteller kontaktiert.

    Die Antwort: bei fachgerechtem Einbau verfügt die abgebildete Steckdose über die Schutzklasse IP44 (Spritzwassergeschützt).

    Da die Steckdose aber unter einem Wasserhahn montiert ist, sprechen wir hier über Strahlwasser und hierfür müsste die Steckdose mindestens über die Schutzklasse IP55 verfügen (Strahlwassergeschützt).

    Die Bestimmungen können sie aus der DINAbk. VDE 0100 entnehmen.

    Anbei ein Auszug: ...

    Damit sollte der Fall also eindeutig gelöst sein.

    Ich danke nochmal. Schönes Wochenende! Aber da kann man mal wieder sehen, wie viele Sachverständige denn da dann doch mal wieder anderer Meinung sind oder sein können. Um eine derartige Einbausituation der Steckdose korrekt zu bewerten ist es unerlässlich alle möglichen Eventualitäten  -  die sich ggf. ergeben oder ereignen können  -  zu berücksichtigen.
    Ich hätte doch wohl sehr gerne die schriftlich verfasste Klatsche des Technikers (vom Hersteller) gesehen bzw. hier lesen können wollen.
    Wenn ich doch hier derartiges einstelle, ziehe ich mir dies doch nicht aus der Nase, wenn ich denn dann auch noch dazu angebe, einen derartigen Fall schon einmal gehabt und bewertet zu haben. Da kann denn dann ein Herr Groß oder ein Herr Filusch oder auch sonst wer, der eine andere Meinung hat, ganz sicher auch nichts daran ändern. Schade nur, dass damit die Folgen falscher Informationen  -  für den nicht fachkundigen Dritten und auch sodann für den Forumsteilnehmer und ggf. sodann auch für die Kunden und den Auftraggeber der anders denkenden Sachverständigen- verbunden sind.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  15. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Außensteckdose unter Wasseranschluss: VDE-Konformität und Risiken

    💡 Kernaussagen: Die Installation einer Außensteckdose direkt unter einem Wasseranschluss birgt Risiken hinsichtlich der VDE-Konformität und der potenziellen Gefährdung durch Spritz- oder Strahlwasser. Die Diskussionsteilnehmer beleuchten verschiedene Aspekte, von der Schutzart der Steckdose (IP44 vs. IP55) bis hin zur Haftung des Bauleiters und möglichen Folgeschäden durch Feuchtigkeit. Einigkeit besteht darin, dass die spezifische Einbausituation entscheidend ist und im Zweifelsfall ein Gutachten eingeholt werden sollte. Die Herstellerangaben zur Schutzart sind unbedingt zu beachten.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Beitrag Hersteller-Info: IP44 ungenügend unter Wasserhahn – IP55 nötig! ist eine Steckdose mit Schutzart IP44 (Spritzwassergeschützt) unter einem Wasserhahn nicht ausreichend. Hier ist mindestens IP55 (Strahlwassergeschützt) erforderlich, um die Sicherheit zu gewährleisten.

    🔴 Risiko: Der Beitrag Außensteckdose unter Wasseranschluss: Risiko der Durchfeuchtung! weist auf die Gefahr der Durchfeuchtung hin, wenn die Installation nicht fachgerecht erfolgt. Dies kann zu Schäden an der Bausubstanz und zu elektrischen Gefahren führen.

    ✅ Empfehlung: Im Beitrag Gutachten: Schäden trotz DIN-gerechter Installation möglich! wird die Bedeutung eines Schadensgutachtens hervorgehoben, um die Ursache von Problemen zu ermitteln und Sanierungsvorschläge zu entwickeln. Auch bei Einhaltung der DINAbk.-Normen können Schäden durch extreme Wetterbedingungen auftreten.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Schutzart (IP-Klasse) Ihrer Außensteckdose und vergleichen Sie diese mit den Herstellerangaben und den VDE-Vorschriften für den jeweiligen Einsatzort. Ziehen Sie im Zweifelsfall einen Elektriker oder Sachverständigen hinzu, um die Installation zu prüfen und mögliche Risiken zu minimieren. Beachten Sie den Beitrag Mangel: Außensteckdose unter Wasseranschluss unzulässig! für weitere Informationen.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Interne Fundstellen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Außensteckdose, Wasseranschluss". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - 12268: Außensteckdose unter Wasseranschluss: Gefahren, Vorschriften & sichere Installation?
  2. BAU-Forum - Schwimmbad, Sauna, Wellness, Fitness - Kelleranschlüsse für Pool vorbereiten: Welche Durchbrüche jetzt planen? Kosten, Planung
  3. Bauchecklisten und Bauprüflisten - Installationsarbeiten Elektro
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wasserführender Kaminofen trocken betreiben? Risiken, Alternativen & Machbarkeit
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletheizung: Hargassner vs. ETA – Emissionswerte, Wirkungsgrad & Erfahrungen im Vergleich?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Bodenablauf im Heizraum für Pelletheizung: Notwendigkeit, Vorschriften & Kosten?
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletkaminofen mit Wassertasche: Erfahrungen zu SHT, Rika, Calimax & Wodtke? Betrieb, Reinigung, Probleme
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletslager: Heizungsrohre schützen & Elektroleitung verlegen? Erdung, Vorschriften & Sicherheit
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarthermie Brauchwasser nachheizen mit Niedertemperaturheizung? Vorlauftemperatur, Kosten, Effizienz
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletlager optimal befüllen: Prallschutz, Abstände & Tipps für Einblasstutzen?

Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Außensteckdose, Wasseranschluss" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "Außensteckdose, Wasseranschluss" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Außensteckdose unter Wasseranschluss: Gefahren, Vorschriften & sichere Installation?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Außensteckdose unter Wasseranschluss: Sicherheit prüfen
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Außensteckdose, Wasseranschluss, VDE, Schutzbereich, Feuchtraum, Installation, Sicherheit, Elektriker
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Zur Verbesserung unseres Angebots (z.B. YouTube-Video-Einbindung, Google-BAU-Suche) werden Cookies nur nach Ihrer Zustimmung genutzt Datenschutz | Impressum

ZUSTIMMEN
✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼