KfW 60 Haus realisierbar? Details zu Wärmedämmung, Heizung & Bauweise prüfen
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KfW 60 Haus realisierbar? Details zu Wärmedämmung, Heizung & Bauweise prüfen

Wir haben ein Zweifamilienhaus ohne Keller als KfW 60 Haus in Auftrag gegeben. Diese Woche ist Baubeginn, uns liegt aber leider noch kein Wärmeschutznachweis vor. Bislang konnten nur die folgenden Details der Ausführung in Erfahrung gebracht werden. Wir bitte um eure Meinung, ob mit diesen Grundvoraussetzungen die Erreichung der KfW 60 Bedingungen möglich ist:
  • Sole Wärmepumpe auch für Warmwasser (Solar als Zusatzoption für weitere Einsparungen, Bedingungen müssen auch ohne erfüllt sein)
  • Zweifachverglasung 1,1 W/ m²k mit integrierten (?) Rollläden
  • Wandaufbau mit 24 cm Wärmedämmstein (wahrscheinlich Poroton), 10 cm Glaswolle und 11,5 cm Klinker
  • Bodenplatte auf 45 cm Frostkies, PE-Folie, 7,5 cm Styrodur, PE-Folie und dann 25 cm Beton (darüber dann noch ca. 20 cm restlicher Aufbau mit Trittschallschutz, Fußbodenheizung etc.), keine Streifenfundamente
  • Dachaufbau leider noch unbekannt, 45 Grad Neigung.
  • Das Haus ist kompakt, kein Balkon, keine Erker, nach Norden hin nur insgesamt drei Fenster

Um noch rechtzeitig in die Planung eingreifen zu können (mit der Bodenplatte werden jetzt sehr bald Tatsachen geschaffen) brauchen wir Hinweise bei welchen Details es ggf. Probleme geben könnte.

  • Name:
  • Neumann
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Um zu beurteilen, ob ein KfW 60 Haus mit den genannten Eckdaten realisierbar ist, benötige ich detailliertere Informationen zum Wärmeschutznachweis. Ein KfW 60 Haus muss spezifische Anforderungen an den Jahresprimärenergiebedarf und den Wärmeverlust erfüllen.

    Wichtige Aspekte sind:

    • Wärmedämmung: Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) der Bauteile (Wände, Dach, Fenster, Bodenplatte) muss den Anforderungen entsprechen. Poroton mit zusätzlicher Glaswolle und Klinker kann eine gute Dämmung bieten, aber die genauen Werte sind entscheidend.
    • Heizung: Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit Solarthermie zur Warmwasserbereitung ist grundsätzlich eine gute Wahl für ein KfW 60 Haus. Die Effizienz der Wärmepumpe (JAZ) und der Deckungsgrad der Solarthermie sind jedoch wichtig.
    • Fenster: Zweifachverglasung ist der Standard, aber der g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) und der U-Wert der Fenster müssen passen.
    • Lüftung: Ein Lüftungskonzept ist erforderlich, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden und die Energieeffizienz zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie umgehend den Wärmeschutznachweis an und prüfen Sie, ob die geplanten Maßnahmen die KfW 60 Anforderungen erfüllen. Ziehen Sie einen Energieberater hinzu, um die Details zu bewerten und gegebenenfalls Optimierungen vorzunehmen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    KfW 60 Haus
    Ein KfW 60 Haus ist ein energieeffizientes Wohngebäude, das den Anforderungen der KfW entspricht und einen bestimmten Jahresprimärenergiebedarf nicht überschreitet. Es zeichnet sich durch eine gute Wärmedämmung, effiziente Heiztechnik und den Einsatz erneuerbarer Energien aus.
    Verwandte Begriffe: KfW-Effizienzhaus, Energieeffizienz, EnEVAbk., GEG.
    Wärmeschutznachweis
    Der Wärmeschutznachweis ist ein Dokument, das die energetische Qualität eines Gebäudes nachweist und bestätigt, dass die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) erfüllt werden. Er enthält Angaben zu Wärmedämmung, Heiztechnik und Energieverbrauch.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, EnEV, GEG, Energieeffizienz.
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Grad Celsius Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Bauteils.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Wärmeleitfähigkeit, Bauteil.
    Sole-Wasser-Wärmepumpe
    Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzt die im Erdreich gespeicherte Wärme, um ein Gebäude zu beheizen. Sie entzieht dem Erdreich Wärme über einen Erdkollektor oder eine Erdsonde und gibt sie an das Heizsystem ab.
    Verwandte Begriffe: Wärmepumpe, Erdwärme, Heizsystem, JAZ.
    Solarthermie
    Solarthermie ist die Umwandlung von Sonnenenergie in Wärme. Solarthermische Anlagen nutzen Sonnenkollektoren, um Wasser oder andere Flüssigkeiten zu erwärmen, die dann zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung oder zur Speisung von industriellen Prozessen verwendet werden.
    Verwandte Begriffe: Solarenergie, Sonnenkollektor, Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung.
    Jahresarbeitszahl (JAZ)
    Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist ein Effizienzkennwert für Wärmepumpen. Sie gibt das Verhältnis zwischen der abgegebenen Wärmemenge und der aufgenommenen elektrischen Energie über ein Jahr an. Je höher die JAZ, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe.
    Verwandte Begriffe: Wärmepumpe, Effizienz, COP, Heizleistung.
    Poroton
    Poroton ist ein Mauerstein aus gebranntem Ton, der aufgrund seiner porösen Struktur gute Wärmedämmeigenschaften aufweist. Er wird häufig im Wohnungsbau eingesetzt, um energieeffiziente Gebäude zu errichten.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Ziegel, Wärmedämmung, Baustoff.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein KfW 60 Haus?
      Ein KfW 60 Haus ist ein energieeffizientes Gebäude, das den Anforderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) entspricht und einen bestimmten Jahresprimärenergiebedarf nicht überschreitet. Es profitiert von Förderprogrammen.
    2. Warum ist ein Wärmeschutznachweis wichtig?
      Der Wärmeschutznachweis dokumentiert, dass das Gebäude die energetischen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) erfüllt. Er ist notwendig für die Beantragung von Fördermitteln und die Bauabnahme.
    3. Welche Rolle spielt die Wärmedämmung bei einem KfW 60 Haus?
      Eine gute Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust des Gebäudes und trägt maßgeblich zur Erreichung des KfW 60 Standards bei. Sie minimiert den Heizenergiebedarf und sorgt für ein angenehmes Raumklima.
    4. Was ist eine Sole-Wasser-Wärmepumpe?
      Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzt die im Erdreich gespeicherte Wärme, um ein Gebäude zu beheizen. Sie ist eine umweltfreundliche und effiziente Heizungsanlage, die sich gut für KfW-Effizienzhäuser eignet.
    5. Welchen Vorteil bietet eine Solarthermieanlage?
      Eine Solarthermieanlage wandelt Sonnenenergie in Wärme um und kann zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt werden. Sie reduziert den Bedarf an fossilen Brennstoffen und senkt die Energiekosten.
    6. Was bedeutet der U-Wert?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Grad Celsius Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    7. Was ist der Unterschied zwischen Zweifach- und Dreifachverglasung?
      Dreifachverglasung bietet eine bessere Wärmedämmung als Zweifachverglasung, da sie eine zusätzliche Glasscheibe und eine Edelgasfüllung enthält. Dies reduziert den Wärmeverlust durch die Fenster.
    8. Warum ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung wichtig?
      Eine kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt für einen kontinuierlichen Luftaustausch, um Feuchtigkeit abzuführen und Schimmelbildung zu vermeiden. Sie trägt auch zur Verbesserung der Luftqualität bei und kann mit Wärmerückgewinnung die Energieeffizienz erhöhen.

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  2. Materialauswahl & EnEV-Berechnung: Katze im Sack vermeiden!

    Haus in Auftrag geben ohne zu wissen mit welchen Materialien?
    hmmm ... ich versteh nicht, wie sie ein Haus in Auftrag geben können ohne zu wissen:
    • welche Materialien eingesetzt werden
    • welche wärmeleitgruppe die haben
    • die EnEVAbk.-Berechnung vorliegen haben
    • die genaue Baubeschreibung haben
    • Daten für die Finanzierung oder Zuschüsse vorliegen haben

    .- ...
    das sollte schleunigst nachgeholt werden, denn sonst bekommen sie doch die Katze im Sack!
    hoffentlich kommt bald der "energiepass" wo sich die Bauherren auf die zahlen verlassen können und notfalls gegen die schwarzen Schafe vorgehen können!
    rat: von Architekt oder fachingenier prüfen lassen!
    MfG
    mw

  3. KfW 60: Wärmedämmstein & Fenster – Reicht das?

    Wat meckerste denn ...
    Wat meckerste denn steht doch alles wichtige da. Fenster mit 1,1 Wärmedämmstein, fehlt nur noch Haustür mit fünffach-Verriegelung. Und der Dachausbau ist doch Luxus, das wird was mit 160 mm und 0,40 ...🙂 )
  4. Sorry, ..

    ... OT nachliefer ...
  5. Werkvertrag: KfW 60 – Maßnahmen offen? Risiko prüfen!

    Im Werkvertrag
    steht, dass alle notwendigen Maßnahmen zur Erreichung des KfW 60 Hauses ergriffen werden. Wenn der AN das alles genau hätte vorher ausrechnen müssen, hätte er ohne Beauftragung jede Menge unbezahlte Arbeit reingesteckt. Die Baubeschreibung lässt die Materialien offen.
    Wie sieht es nun also aus, kann das wie oben angegeben funktionieren oder ist von vornherein klar, dass es z.B. nicht ohne kontrollierte Belüftung mit WRG geht? Etwas weniger Spott wäre hier hilfreich, mehr Informationen liegen leider bis jetzt nicht vor.
    • Name:
    • Neumann
  6. Energiesparfenster: Defizite bei KfW-Häusern vermeiden!

    Ich möchte an dieser Stelle nur einen guten Kollegen zitieren ...
    Ich möchte an dieser Stelle nur einen guten Kollegen zitieren (Arno, Deine Erlaubnis vorausgesetzt) aus einem anderen Forum, wobei seine Aussage den Nagel auf den Kopf trifft:
    gutes Beispiel ist, dass etliche Billiganbieter aus der Massivhausecke damit werben, dass sie die Super-Energiesparfenster haben, ... wirklich gute Dinger, keine Frage ... aber die haben die nicht deshalb weil die als gute Menschen so gute Häuser bauen, sondern ganz im Gegenteil weil deren Haus so grottenschlecht ist, dass nur über die Superfenster die sonstigen Defizite überspielt werden und die Tropfsteinhöhle so die EnEVAbk.-Hürde schafft, das Fensterglas ist dann nur die billigste Möglichkeit zum schönrechnen!
    Und zum Passivhaus oder KfW-40-Haus mit nur Gasbeton 17,5 cm + 8 cm Mineralwolle ...
    da trau ich mich gar nicht so recht, dass ganz deutlich oder gar mit Anbieter-Namen auszusprechen, man weckt da schlafende Hunde die bissig sind und genug Geld haben, andere bissige Hunde in hübschen Anwaltsklamotten auf einen zu hetzen ...
    aber so viel: die EnEV hat offensichtlich ein paar Schlupflöcher die von findigen Tricksern genutzt werden, vor allem aus der Ecke der Hinterbänkler der Haustechnikanbieter: "wenn Du meine Heizung, WP, Pelletofen oder was auch immer in Deine Häuser einbaust machen wir für Dich lieber Bauträger den EnEV-Nachweis und garantieren KfW-40 bzw. 60, ohne dass Du etwas am Haus sonst ändern musst" ... eine Hand wäscht die Andere ...
    So
  7. KfW 60 & CO2-Neutralität: Basiswissen statt Meckern!

    Aber sonst geht's Dir gut?
    Eine Bilanz ist keine Trickserei und bei CO2-neutralen Energieträgern hält sich der Aufwand für die Gebäudehülle eines kfw-60-Energiesparhauses natürlich in bescheidenen Grenzen.
    Wenn ich hingegen sehe, was Du hier zusammenwürfelst, fehlt Dir Basiswissen, das zum Meckern berechtigen würde.
  8. KfW 60: Hebelwirkung nutzen – Statik-Vergleich!

    Komm endlich aus Deinem Loch raus ...
    Komm endlich aus Deinem Loch raus und hör auf zu träumen. Es gibt genügend Beispiele für obiges Zitat. Ich weiß nicht, was in Dich gefahren ist, dabei sind wir im Grundsatz her der gleichen Meinung. Fakt ist folgender: je nachdem wo ich den Hebel ansetze, habe ich ein KfW60Haus, oder auch nicht, das ist wie mit einer Statik: der eine rechnet Tonnen von Eisen rein, der andere nicht.
  9. Wärmeschutznachweis: Styrodur, Haustür & Wärmebrücken prüfen!

    Wärmeschutznachweis ist jetzt da!
    Hallo zusammen,
    wir haben heute den Wärmeschutznachweis erhalten. Beim Durchsehen sind mir einige Dinge aufgefallen:
    Styrodur als Dämmung der Bodenplatte mit U-Wert 0,027, liegt das nicht mindestens bei 0,035?
    Es ist keine Haustür eingetragen.
    Die Wände auf Ost- und Westseite (Ostseite, Westseite) sind verschieden groß, wahrscheinlich weil auf Westseite eine Garage am Haus stehen wird. Ist das korrekt diese Fläche einfach wegzulassen?
    Es wurde kein Wärmebrückenaufschlag eingetragen. Wir haben zwar wie beschrieben keine klassischen Wärmebrücken, müsste aber nicht trotzdem mindestens der optimierte Prozentsatz verwendet werden?
    Der Aufbau der Dachdämmung ist nicht beschrieben (Spitzbogen ist nicht beheizt).
    Hoffe auf erhellende Antworten ...
  10. Planungsvertrag: Baubeschreibung & Energieberechnung vorab!

    Foto von Stephan Langbein

    Erhellende Antwort ist
    dass man sich erst eine genaue Baubeschreibung vorlegen lässt, dann evtl. einen Planungsvertrag vorab abschließt, der dann Planzeichnungen, Energieberechnung etc. beinhaltet, dann, wenn die Grundplanung schlüssig ist, zum Werksvertrag schreitet, der dann auch entsprechende Planungen vor Baubeginn beinhaltet  -  siehe

    Zur Perimeterdämmung: 0.027 ist besser als 0.035 W/m*K

  11. KfW 40/60: Bauherr bangt – Realität vs. Forum-Wissen!

    so ist ist es halt
    einerseits ist es dem dem AN nicht zuzumuten: "Wenn der AN das alles genau hätte vorher ausrechnen müssen, hätte er ohne Beauftragung jede Menge unbezahlte Arbeit reingesteckt. "
    andererseits soll das Forum dies klären, natürlich in netter Form ...
    die Realität ist dann zumindest in einem Einzelfall, dass so ein Haus gebaut wird, (mein Beispiel ist KFWAbk. 40)
    der Bauherr bangt bis zum Ende der Bauzeit, das der Bauträger 'durchhält'
    die Baufirmen arbeiten jeweils direkt auf Rechnung,
    das Haus wird irgendwie hingebastelt, KFW 40 wird nicht erreicht,
    aber das interessiert keinen mehr, 'Hauptsache fertig'
    richtige Bauschäden sind programmiert, aber was soll es ...
  12. KfW 60: Link zur KfW-Förderung – Erste Orientierung!

    Besonders hilfreich sind Eure Kommentare nicht
    (mit Ausnahme von JDB, der zumindest die Richtung angibt ...) Wenn die Fachleute keine Lust habe zu helfen, dann sollen sie doch lieber gar nichts sagen ... Also ich bin kein Fachmann, stand aber einmal vor denselben Fragen. Daher hier ein Link, der vielleicht schon mal orientiert :

    Gruß

  13. Perimeterdämmung: Styrodur WLG 035 & Wärmebrücken beachten!

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    was auffällt
    Ich kenne keine Perimeterdämmung von Styrodur mit WLG 027.035 ist wohl richtig, z.B. für Styrodur 3035 CS. Wände zur unbeheizten Garage dürfen nicht unberücksichtigt bleiben. Ein Wärmebrückenzuschlag von 0 ist nur erzielbar, wenn wärmebrückenminimiert geplant und vor allem wenn jede einzelne Wärmebrücke rechnerisch nachgewiesen wird. Pauschal 0 geht auf keinen Fall.
  14. Wärmeschutznachweis: Kopie zur Prüfung anfordern!

    Würde ich mir gerne mal ansehen ...
    Kann ich eine Kopie bekommen?
  15. KfW & Wärmepumpe: Unvergleichbarkeit? Wärmebrücken prüfen!

    Zu Herrn Conrad: Das Dokument der KfW hatte ...
    Zu Herrn Conrad: Das Dokument der KfW hatte ich schon mehrfach studiert und unserem Bauunternehmer mitgegeben. Er argumentiert mit Unvergleichbarkeit, weil dort keine Wärmepumpe verwendet wird.
    Zu Herrn Stubenrauch: Wir haben keine Erker und keinen Balkon, was zählt denn noch als Wärmebrücke, vielleicht Rollladenkästen? Ist die Berücksichtigung der Haustür im Plan wichtig, die fehlt nämlich bis jetzt ganz. Müsste nicht auch die Fläche zum unbeheizten Treppenhaus (Zweifamilienhaus) berechnet werden?
  16. Wärmebrücken: Beispiele an Gebäudekanten & Übergängen

    Foto von

    Beispiele für Wärmebrücken
    Zu berechnende Wärmebrücken sind überall da, wo die Isothermen "verbogen" werden, entweder durch Materialwechsel oder Geometrie:
    an allen Gebäudekanten, wie
    • First
    • Ortgang
    • Traufe
    • Gebäudeecken (geometrische Wärmebrücke)

    an allen Übergängen von einem Bauteil auf ein anderes, z.B.

    • Fensterlaibungen
    • Fensterbrüstungen
    • Fensterstürze
    • Rollladenkästen

    .- Übergänge Wand/Bodenplatte
    an allen Bauteilanschlüssen an die wärmeübertragende Hülle, z.B.

    • Anschluss Geschossdecke/Außenwand
    • Anschluss Innenwand/Bodenplatte
    • Anschluss Innenwand/oberste Decke
    • Anschluss Innenwand/Dachfläche
    • Anschluss Balkonplatte/Außenwand

    Die Haustür ist zu berücksichtigen. Die wärmeübertragende Hüllfläche muss richtig und komplett berücksichtigt werden, auch zu unbeheizten Gebäudeteilen wie Treppenhaus oder Keller.

  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    KfW 60 Haus: Wärmedämmung, Heizung & Bauweise – Details zur Realisierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Realisierbarkeit eines KfW 60 Hauses unter verschiedenen Bauweisen und Materialauswahl. Wichtige Punkte sind die korrekte Wärmedämmung, die Berücksichtigung von Wärmebrücken und die Bedeutung eines detaillierten Wärmeschutznachweises. Die Teilnehmer diskutieren über die Notwendigkeit einer präzisen Baubeschreibung vor Baubeginn und die potenziellen Risiken, wenn diese fehlt. Die korrekte Auswahl der Materialien und deren Wärmeleitgruppen sind entscheidend für die Erreichung des KfW 60 Standards.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Beitrag Materialauswahl & EnEV-Berechnung: Katze im Sack vermeiden! ist es riskant, ein Haus ohne Kenntnis der verwendeten Materialien und deren Wärmeleitfähigkeit in Auftrag zu geben. Dies kann zu unerwarteten Problemen bei der Erreichung der Energieeffizienzstandards führen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag KfW 60: Link zur KfW-Förderung – Erste Orientierung! bietet einen direkten Link zur KfW-Förderbank, um sich über die spezifischen Anforderungen und Förderbedingungen für ein KfW 60 Energiesparhaus zu informieren. Dies kann eine wertvolle Ressource für Bauherren sein.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Wärmeschutznachweis: Styrodur, Haustür & Wärmebrücken prüfen! wird die Dämmung der Bodenplatte mit Styrodur und einem U-Wert von 0,027 thematisiert, wobei angemerkt wird, dass der Wert üblicherweise bei 0,035 liegt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, die Angaben im Wärmeschutznachweis genau zu prüfen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Wärmebrücken: Beispiele an Gebäudekanten & Übergängen listet detailliert Beispiele für Wärmebrücken auf, die bei der Planung und Ausführung eines KfW 60 Hauses berücksichtigt werden müssen, um Wärmeverluste zu minimieren und den Energieeffizienzstandard zu erreichen. Dazu gehören Gebäudekanten, Fensteranschlüsse und Übergänge zwischen Bauteilen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, vor Baubeginn einen detaillierten Planungsvertrag abzuschließen, der Planzeichnungen, Energieberechnungen und eine genaue Baubeschreibung beinhaltet (siehe Planungsvertrag: Baubeschreibung & Energieberechnung vorab!). Dies hilft, Risiken zu minimieren und sicherzustellen, dass alle notwendigen Maßnahmen zur Erreichung des KfW 60 Standards ergriffen werden.

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